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    Erster Fall von Cholera in Spanien seit 1979 entdeckt

    Erster bestätigter autochthoner Fall von Cholera in Spanien seit 1979. Bei dem Opfer handelt es sich um einen jungen Minderjährigen aus der Region Madrid, der sich nach ersten Ermittlungen durch das Trinken von Wasser aus einem privaten Brunnen auf einem Bauernhof in Toledo infiziert hat, der vom Gesundheitsministerium der Region Kastilien-La Mancha abgeriegelt wurde, wie Quellen der Regionalregierung gegenüber El Español CLM bestätigten.

    Die vom Gesundheitsministerium am vergangenen Wochenende herausgegebene Gesundheitswarnung löste das Gesundheitsministerium von Kastilien-La Mancha aus, das nach Angaben der von unserer Zeitung befragten offiziellen Quellen sofort die entsprechenden Gesundheitsmaßnahmen einleitete.

    Die Gemeinde, zu der der Bauernhof in Toledo gehört, in dem die Infektion aufgetreten ist, wurde nicht bekannt gegeben, aber Quellen des regionalen Gesundheitsministeriums haben bestätigt, dass die Untersuchungen eindeutig auf einen privaten Brunnen mit unsicherem oder verunreinigtem Wasser als Quelle der Infektion hinweisen. Das 17-jährige Mädchen verbrachte das Wochenende in einem Haus auf dem nun versiegelten Hof.

    Untersuchung, ob es weitere Fälle gibt
    Die Zeitung El País fügt hinzu, dass derzeit untersucht wird, woher die Kontamination stammt und ob neben der jungen Frau aus Madrid, die in Madrid ins Krankenhaus eingeliefert wurde und inzwischen wieder entlassen wurde, noch weitere Personen betroffen sind. Die Regionalregierung von Kastilien-La Mancha versichert, dass die infizierte junge Frau zu keinem Zeitpunkt in ein Krankenhaus der Region eingeliefert werden musste.

    Nach den Aufzeichnungen des Gesundheitsministeriums und der von der Zeitung konsultierten wissenschaftlichen Literatur wäre dies der erste autochthone Fall von Cholera in Spanien seit 1979. "Es handelt sich nicht um einen schwerwiegenden Fall, trotzdem wurde der Betrieb geschlossen, bis sichergestellt ist, dass keine Gefahr mehr für die Bevölkerung besteht", erklärte ein Sprecher der Junta.

    Das Gesundheitsministerium von Kastilien-La Mancha hat gegenüber EL ESPAÑOL EL DIGITAL CLM bestätigt, dass nach dem Ausbruch des Falles Wasserproben aus dem betroffenen Betrieb durch das Gesundheitsinstitut Carlos III und das Ministerium von Kastilien-La Mancha selbst entnommen wurden, wobei beide Stellen auf die endgültigen Ergebnisse warten.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...era-en-espana/
    Kühe töten durchschnittlich zweiundzwanzig Menschen pro Jahr und Haie nur fünf. Aber wer schreit schon panisch, wenn eine Kuh auf ihn zu schwimmt.
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