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    #1

    Good by Deutschland! Viva Tenerife!

    Hallo Ihr Lieben,
    Es interssiert mich sehr, mal zu erfahren, was Euch bewegt hat nach Tenerife auszuwandern.
    Wie lange lebt ihr schon dort, wo andere nur Urlaub machen War es schwirig sich ein neues Leben auf zu bauen? Habt Ihr diesen Schritt schon bereut? Würdet ihr wieder die Koffer packen und zurück nach Deutschland kommen?
    Es würde mich freuen wenn der eine oder andere mal seine Geschichte erzählt.
    Herzlichen DankMoonlight

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    #2
    Zitat von Moonlight Beitrag anzeigen
    Es interssiert mich sehr, mal zu erfahren, was Euch bewegt hat nach Tenerife auszuwandern.
    Wie lange lebt ihr schon dort, wo andere nur Urlaub machen War es schwirig sich ein neues Leben auf zu bauen? Habt Ihr diesen Schritt schon bereut? Würdet ihr wieder die Koffer packen und zurück nach Deutschland kommen?
    Es würde mich freuen wenn der eine oder andere mal seine Geschichte erzählt.
    Herzlichen DankMoonlight
    nun, die Geschichten der meisten "Stamm-Forianer" kann man ja schon aus den Vorstellungsartikeln sowie den folgenden Beitraegen herauslesen, wenn man sich die Zeit nimmt / die Muehe macht. Ich finde diese Geschichten auch immer interessant und deswegen haben wir auch schon den ein oder anderen auf der Insel besucht um noch mehr zu erfahren als das was man in den Beitraegen liest. Vor allem interessant: es gibt nicht DIE Geschichte, zumindest nicht bei den Forumsnutzern. Jeder hatte andere Beweggruende warum er sich ueberhaupt fuer TF interessierte, jeder hats anders umgsetzt nach TF zu kommen oder zu bleiben, es gibt unzaehlige Modelle wie die einzelnen ihren Lebensunterhalt verdienen um sich die (Zweit-)Wohnung auf TF zu finanzieren etc. etc. Steht aber letztlich alles schon in den verschiedensten Beitraegen der User...

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      #3
      .... ein Uralt-Thread .... aber immer wieder aktuell und wie ich meine, gerade jetzt. Und ein bisschen Klatsch und Tratsch ist mitunter ja auch ganz nett ....

      Es gibt wohl unglaublich viele Deutsche und Österreicher zur Zeit, die gern für immer (was ist schon immer?) auf der Insel leben möchten.
      Heute Abend auf VOX wird um 22:15 Uhr deutscher Zeit eine Fortsetzung der Auswanderung von Familie Künnemann nach Teneriffa gesendet. Ich werd auf jeden Fall mal reinschauen ....
      Die Familie kaufte ein Haus, ohne es gesehen zu haben, per Internet ..... oh je .....
      Aber wer weiß, vielleicht ist echte Abenteuerlust und der feste Willen manchmal besser als ewiges Grübeln und Überlegen, ob oder ob nicht oder vielleicht doch ....

      "Goodbye Deutschland": Familie kauft Grundstück – dann wird’s gefährlich - DerWesten.de

      In einer schon etwas länger her ausgestrahlten Sendung ging es um die Auswanderung von Familie Howell von Mallorca nach Teneriffa, nach Puerto de la Cruz.
      Ebenfalls ohne zu wissen, was sie erwartet und nach einem "Reinfall" auf Mallorca wanderten Mutter, Sohn und Schwiegertochter nebst Baby nach Puerto aus und eröffneten in Punta Brava im ehemaligen Fischrestaurant das "Pälzer Stübchen" ..... Für mich stand fest - das wird nie etwas. Hat auch nicht lange gedauert, bis es wieder geschlossen war ....

      Nun geht's wohl wieder zurück nach Mallorca ....
      Ich muss sagen, mitunter (oder sehr oft) sind Auswanderungswillige verdammt blauäugig. Ich denke, das darf man ja ruhig sein, solange es nur um einen selbst geht. Nicht verstehen kann ich es dann, wenn die ganze Familie und sogar Kinder mit dran hängen am Erfolg oder Misserfolg .....

      Die Geschichte dieser Familie wird heute zwar nicht gezeigt, fiel mir aber gerade ein, weil ich selber ganz interessiert im letzten Jahr an der Punta Brava geschaut hatte. Naja, immerhin - am fehlenden Willen lag es da nicht, der Arbeitseifer war schon extrem ... aber das alleine reicht eben nicht aus, schon gar nicht, wenn man weder mit den Gepflogenheiten des Landes vertraut ist noch absolut sprachlich fest, wenn man darauf angewiesen ist, mit Behörden zu verhandeln....

      Mallorca, Teneriffa und wieder zurück? So geht es für die "Goodbye Deutschland"-Auswanderin vom "Pälzer Stübchen" weiter - Mallorca Zeitung

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        #4
        Hmmmmm, ich würfele mal alles rund um das Thema zusammen was mir so einfällt.

        Die Auswanderungsshows finde ich zwar teils unterhaltsam, aber eben sehr einseitig. Die Storys sind ja handverlesen und es ist halt viel "geiler" völligen Chaoten beim Versuch ihr Leben zu zerstören zuzuschauen als Leuten die erfolgreich ihr Land verlassen.

        Die Sprache ist der Schlüssel zu Allem. Das unterschätzen sehr viele, weil man gerade auf TF eigentlich recht gut mit Englisch und Deutsch durchkommt. Für den Rentner der mit 68 auf die Kanaren zieht, weil eben das Wetter gut ist passt das. Oft lernen die nicht mehr die Sprache weil es halt in dem Alter zu mühselig ist. Das ist bei unseren englischen Freunden gefühlt extrem ausgeprägt.

        Wer bereits als Postbote oder Staplerfahrer in Deutschland beruflich gescheitert ist, sollte nicht unbedingt erwarten das ausgerechnet das Leben auf TF einfacher und leichter für ihn wird. Jobs gibt es hier praktisch nicht und wenn gibt es garantiert jemanden der besser spanisch spricht, jünger und mindestens genau so gut ausgebildet ist. Man sollte seine Arbeit also möglichst mitbringen. Und das bdeutet fast immer die Selbstständigkeit. Das wiederum bedeutet, wie der Name bereits sagt, man arbeitet selbst und das ständig. Einfacher wird es jedenfalls für den Normalsterblichen nicht. Oder um es mit Churchil zu sagen"...ich kann euch nichts anderes versprechen außer Blut, Schweiß und Tränen."

        Büokratie gibt es auf TF auch - und nicht zu knapp und die hat trotz EU oft nicht sehr viel mit dem gemein was man so aus Deutschland gewohnt ist. Es ist eben nicht alles besser, aber sehr viel anders. Ich glaube das wird auch oft unterschätzt.

        Der Knackpunkt für die Meisten wird wohl das Klima sein, wenn einen nicht gerade die Liebe nach Teneriffa getrieben hat (kenne ich auch einen). Die Lebensqualität ist durch das Wetter einfach um ein Vielfaches besser als in Deurtschland. Je nach Standort ist das Wetter selten über Wochen zum Weglaufen. Selbst im Norden ist es trotz des ehr feuchten Klimas, noch deutlich wärmer und angenehmer als in Miteleuropa.

        Ich selbst? Ich möchte mich da eigentlich nicht "nackig" machen. Ich empfinde die Insel tatsächlich inzwischen als meine Heimat, obwohl ich beruflich bedingt eigentlich länger im Jahr in Deutschland bin als hier. Ich bin also im eigentlichen Sinne nicht ausgewandert und fühle mich auch nicht direkt angesprochen obwohl ich einen Wohnsitz dort habe. Da können andere mal gerne etwas zu erzählen.
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          #5
          In Sachen "für Rentner passt das" würde ich allerdings noch etwas einschränken, dass auch in diesem Fall das Erlernen der Sprache vielleicht nicht unabdingbar, aber sehr nützlich ist. Es sei denn, man zieht in eine deutsche "Enklave", legt auf Kontakte zu Einheimischen wenig wert und nimmt sich für jeden Mist ne Gestoria. Auch sollte man sich im Klaren sein, dass ein Umzug ein Einschnitt in Sachen Freunde/Bekannte/Familie stattfindet, die nimmt man ja normalerweise nicht alle mit. Dann hängt es ggf. davon ab, on man Bock auf das typisch deutsche TF-Klientel hat, ob man kontaktfreudig ist oder auch alleine/zu zweit gut klarkommt. Tja, und die Gesundheit sollte mitspielen, aber da steckt man nicht drin. Das Thema hatten wir ja schon, dass diesbezüglich von Vorteil sein kann, nicht allzu weit vom KH in Sta Cruz entfernt zu wohnen, wenn mal ne Blaulichtfreifahrt mit der Ambulancia angesagt ist.

          Öhm, Beweggründe und Erfahrungen, darüber könnte ich ein Buch schreiben. Lass ich aber lieber. Außerdem haben die Zeiten sich ja ganz ordentlich geändert. Momentan bin ich froh, ein paar km von Mitteleuropa weg zu sein und falls der Olaf die Leos liefert, bin ich noch ein bisschen froher. Dann muss man besser nach Südamerika abdampfen.
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          Lügen gewinnen den Sprint, die Wahrheit den Marathon.

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            #6
            Zitat von luigi Beitrag anzeigen
            ....
            Die Auswanderungsshows finde ich zwar teils unterhaltsam, aber eben sehr einseitig. Die Storys sind ja handverlesen und es ist halt viel "geiler" völligen Chaoten beim Versuch ihr Leben zu zerstören zuzuschauen als Leuten die erfolgreich ihr Land verlassen.

            Die Sprache ist der Schlüssel zu Allem. Das unterschätzen sehr viele, weil man gerade auf TF eigentlich recht gut mit Englisch und Deutsch durchkommt. Für den Rentner der mit 68 auf die Kanaren zieht, weil eben das Wetter gut ist passt das. Oft lernen die nicht mehr die Sprache weil es halt in dem Alter zu mühselig ist. Das ist bei unseren englischen Freunden gefühlt extrem ausgeprägt.

            Wer bereits als Postbote oder Staplerfahrer in Deutschland beruflich gescheitert ist, sollte nicht unbedingt erwarten das ausgerechnet das Leben auf TF einfacher und leichter für ihn wird. Jobs gibt es hier praktisch nicht und wenn gibt es garantiert jemanden der besser spanisch spricht, jünger und mindestens genau so gut ausgebildet ist. Man sollte seine Arbeit also möglichst mitbringen. Und das bdeutet fast immer die Selbstständigkeit. Das wiederum bedeutet, wie der Name bereits sagt, man arbeitet selbst und das ständig. Einfacher wird es jedenfalls für den Normalsterblichen nicht. Oder um es mit Churchil zu sagen"...ich kann euch nichts anderes versprechen außer Blut, Schweiß und Tränen."

            Büokratie gibt es auf TF auch - und nicht zu knapp und die hat trotz EU oft nicht sehr viel mit dem gemein was man so aus Deutschland gewohnt ist. Es ist eben nicht alles besser, aber sehr viel anders. Ich glaube das wird auch oft unterschätzt.

            Der Knackpunkt für die Meisten wird wohl das Klima sein, wenn einen nicht gerade die Liebe nach Teneriffa getrieben hat (kenne ich auch einen). Die Lebensqualität ist durch das Wetter einfach um ein Vielfaches besser als in Deurtschland. Je nach Standort ist das Wetter selten über Wochen zum Weglaufen. Selbst im Norden ist es trotz des ehr feuchten Klimas, noch deutlich wärmer und angenehmer als in Miteleuropa.

            Ich selbst? Ich möchte mich da eigentlich nicht "nackig" machen...
            DANKE! Die Analyse ist dermaßen gut und zutreffend, die möchte man vielen ins Gebetbuch schreiben und könnte man also Dauerpost in anderen sozialen Medien ein bis zweimal die Woche schreiben oder als Vorwort in die meisten Bücher zum Thema auswandern verwenden.

            grafik.png

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              #7
              "Ich selbst? Ich möchte mich da eigentlich nicht "nackig" machen."

              nun für uns war genau das Umgekehrte ein wichtiger Punkt hier Anker zu werfen. Ein uneinsichtiges Grundstück mit unverbaubarer 360 Grad Sicht, mit passenden Gebäuden auf den Canaren zu finden und das noch zu einen bezahlbahren Preis ist nicht einfach. Wenn dann auch noch andere wichtige Parameter wie Laufnähe oder 5 Min mit dem Auto zu allen wichtigen Geschäften, Banken, Pharmacie, Centro de Salud etc auch noch passen dann greift man innerhalb von Tagen zu.

              "Momentan bin ich froh, ein paar km von Mitteleuropa weg zu sein und falls der Olaf die Leos liefert, bin ich noch ein bisschen froher. Dann muss man besser nach Südamerika abdampfen."

              Die abgeschiedene Lage und die Entwicklung in Europa hat uns vor einigen Jahren auch wieder auf die Inseln getrieben, das ich dann unser Haus fand war der Wink mit dem Zaunpfahl, den wir schon ein paar mal im Leben erhalten haben un der sich im nachhinein immer als richtig erwiesen hat.

              Alles was ich in Asien und den Americas als mögliche Alternativen ausgewählt und beobachtet hatte, hat sich innerhalb der letzten 3 Jahre von den Rahmendedingungen so negativ entwickelt, das wir froh sind hier am AdW unser Plätzchen gefunden zu haben.

              Es ist beilebe nicht optimal aber noch funktioniert es besser als jegliche Alternativen FÜR UNS

              und das ist der Knackpunkt, Jeder hat anderer Prioritäten, Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen. was für den eine passt mag für den Nächsten Unzumutbar sein.
              In so fern ist die Ursprungsfrage" was Euch bewegt hat nach Tenerife auszuwandern." nicht wichtig, es kommt immer darauf and warum DU nach hier oder dort Auswandern willst.
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                #8
                Zitat von luigi Beitrag anzeigen

                Wer bereits als Postbote oder Staplerfahrer in Deutschland beruflich gescheitert ist, sollte nicht unbedingt erwarten das ausgerechnet das Leben auf TF einfacher und leichter für ihn wird .
                In der roten Ampelregierung zeigt sich, das Studienabbrecher, Arbeitslose, callcenterbedienstete und Berufslose die besten Chancen haben, ans ganz dicke Geld zu kommen

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                  #9
                  So, hab mir die Sendung mal angetan, es war eine Aufzeichnung von 2022 mit offenem Ende in der Sendung.
                  Aber ich hab mal bisschen gegoogelt und es scheint ja tatsächlich geklappt zu haben mit dem Traum vom Bikerpark. Jedenfalls gibt es eine offizielle website und auch viele Fotos und Videos.

                  Motocross 365 Rental (levelx-tenerife.com)

                  Ich würde die Künnemanns als totale Abenteurer bezeichnen, aber wiederum so lebensfroh und von ihren Träumen überzeugt, dass die Umsetzung tatsächlich gelingt ....
                  Ich glaube, diese Art, so ins Risiko gehen zu wollen und zu können - immer auch mit dem Gedanken, na, wenn es schief geht, war's ne tolle Lebenserfahrung und es ist unsere Art zu leben - das können die Wenigsten.

                  Vielleicht ist das aber mitunter genau der Punkt, der wichtig fürs Gelingen ist .... Es war ja nicht so, dass sie planlos waren und nur Sonne gesucht haben. Die Arbeit stand von Anfang an im Mittelpunkt.



                  War jemand schon mal dort in diesem Park, liegt wohl in San Miguel .... ?

                  Eure Berichte zur eigenen Auswanderung und die Erfahrungen damit finde ich richtig spannend und interessant ....

                  Selbst hab ich die Komplett-Auswanderung - bisher jedenfalls - noch nicht geschafft, aber momentan beneide ich Jeden, der es in den vergangenen Jahren geschafft hat, denn in Deutschland und wahrscheinlich auch in Österreich ist es mittlerweile nur noch "deppert" ...

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                    #10
                    Bei 99% der Gestalten, die bei Goodbye Deutschland mitmachen, kann man sich ob der Naivität nur Fremdschämen.
                    Nix anne Füße, keine Sprachkenntnisse, keinerlei Finanzierungsplan, aber einen auf dicke Hose machen "Isch mach ein Frisiersalon / Kneipe / Cafe auf Mallora /Kanaren auf, das wird ein Renner, weil noch nie jemand zuvor die gleiche Idee hatte".
                    Und dann liegt das irgendwo in der dritten Parallelstraße und man wundert sich, dass keine Laufkundschaft vorbeikommt.

                    VOX zahlt den Leuten pro Bericht ein paar Hundert Euro, damit die sich dann vor der Kamera zum Affen machen.
                    Ich persönlich kenne auch ein Paar, was schon etliche Male versucht hat, auf TF Fuß zu fassen und wegen völliger Blauäugigkeit dann nach ein paar Monaten wieder von der Bildfläche verschwand oder weil die Frau mal wieder schwanger war (ich glaub, inzwischen drei Kinder)

                    Auch dieses Ehepaar mit der Idee "Surfschmuck" in El Medano ist doch grandios gescheitert, xxxxxx Euro Schulden, aber "Wir schaffen das"
                    Da tun einem dann nur die Kinder leid.
                    Ob jetzt die Motocross-Strecke in San Miguel der Knaller wird?
                    Bewertungen offensichtlich nur von ein paar englischen Kunden auf TripAdvisor.
                    Ob die eine Erlaubnis bekommen (haben), die Höhle legal auszubauen?

                    Wenn das die an der Straße ist von Las Chafiras rauf Richtung San Miguel, laut der Bilder ist das wohl der Fall, würde ich mich fragen, warum die Vorbesitzer denn aufgehört haben, die hatten ja sogar Meisterschaften auf der Strecke veranstaltet......
                    Zu viel Sex kann Gedächtnisverlust verursachen.
                    Das habe ich mal gelesen in einem medizinischen Journal auf Seite 26 im zweiten Abschnitt direkt unter dem Bild von einer kleinen Entzündung.
                    Es war im Sommer 2013, ein sonniger Nachmittag und es hatte 28 Grad.

                    Kommentar


                    • elfevonbergen
                      elfevonbergen kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      der Surfschmuckbastler macht jetzt auf Bio-Finca in Arico

                      https://www.facebook.com/groups/1994...er/1412637060/

                      zur Legalität der Motocrosser in San Miguel sag ich mal lieber nix - lach

                    • luigi
                      luigi kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Man sollte auch nicht den Eindruck erwecken das alle "Paradisvögel" auf die Bretter gehen. Einige kommen damit durch und können so leben; Lebenskünstler und Stehaufmännchen, die irgendwann so lange vor Ort sind das sie de Sprache beherrschen und die Verhältnisse kennen. Dann läuft auch irgendwas. Viele versuchen sich auch mehr oder weniger erfolgreich als Makler oder die berühmtberüchtigten "Alleskönner" zu verdingen. Die konnten jedenfalls vor Corona da oft von leben. Wie gut, weiß ich nicht.
                      Fakt ist aber das die meisten Leute im arbeitsfähigen Alter, die ohne einen gut durchdachten Plan und eine akribische Vorbereitung so einen Stunt wagen irgendwann scheitern. Die einen früher, die anderen später. Ich bin nicht schadenfroh, aber habe auch kein Mitleid mit diesen Leuten. Sie sind allesamt erwachsene Menschen und ihres eigenen Glückes Schmied.

                    • Condor
                      Condor kommentierte
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                      Vorbesitzer??
                      In der Sendung wurde das doch ganz anders dargestellt .... wobei ich da nicht so richtig verstanden habe, um welches Grundstück es da eigentlich geht. Das erste, welches er dem alten Bauern abkaufen wollte, war doch gar nicht das, was am Ende zu sehen war oder doch??
                      Ehrlich gesagt, krieg ich die Zusammenhänge gerade nicht so wirklich hin - auf dem jetzigen Gelände gab es bereits vorher Meisterschaften??
                      Mmh, irgendwie ist das alles etwas irritierend ...

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                    #11
                    Und ich bin froh Goodbye Teneriffa gesagt zu haben.

                    Kommentar


                    • SanLorenzo4
                      SanLorenzo4 kommentierte
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                      Halt ich für gut nachvollziehbar. Manchmal passen Dinge eben nur für bestimmte Zeit. Und letztlich muss jeder seinen Weg finden, die Erfahrungen anderer sind manchmal hilfreich, manchmal aber auch nicht. Und manchmal bedauert man, die eine oder andere Chance nicht ergriffen zu haben, bis es dafür zu spät ist.
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                    • Condor
                      Condor kommentierte
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                      Tina_Patrick - danke für deine Offenheit. Ehrlich gesagt, hatte ich mit gar keiner Antwort gerechnet. Meist muss man ja damit rechnen, sofort "zerrissen" zu werden, wenn man zu viel persönliches preisgibt.

                      Dass einem die Insel irgendwann zu eng werden kann, glaub ich durchaus - je nachdem, wie das eigene Lebensmuster halt aufgestellt ist und mit Sicherheit dann, wenn einem Haus und Garten nicht genug sind.

                      Ich bin Altersrentnerin, noch sehr beweglich, aber ich würde mich mittlerweile wohl auch nicht mehr sooo sehr daran stören, den gewählten Wohnort nicht mehr so oft verlassen zu können, wenn in diesem das meiste stimmt.
                      Die Natur auf Teneriffa finde ich nach wie wunderschön - Calima weniger. Aber wenn du als Rentner erst auswanderst, dann spielen ganz andere Dinge eine größere Rolle, die größte ist die medizinische Versorgung, die doch ein relativ unbekanntes Feld bleibt und auch die Sprache, wenn sie im medizinischen Fachbereich oder auf Behörden ziemlich notwendig ist. Allgemein mühsig erlerntes Spanisch nutzt da oft nichts und Hinzulernen im Alter .... irgendwie auch ein Buch mit 7 Siegeln .... leider.
                      Die Kostenexplosion der Lebenshaltungskosten gibt es in Deutschland ebenso, nur gibt es da halt keine Lebensqualität mehr.

                      Ob etwas für immer ist oder nicht - ehrlich gesagt, die Frage stelle ich mir selten. Neue Situationen erfordern oft neue Schritte - zumindest persönlich. Insofern ist es sicherlich kein Fehler eurerseits, zu testen, wo es sich am besten lebt. Vielleicht seid ihr ja auch so eine Art Lebenskünstler, jedenfalls alles Gute - wo und wie auch immer.
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                    • Tina_Patrick
                      Tina_Patrick kommentierte
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                      Ich war immer ehrlich so weit es mir möglich war. Diese Geheimniskrämerei mancher habe ich nie verstanden. Auch die Missgunst die mir oft entgegengebracht wurde.

                      Die Zeit in oder besser "bei" Madrid (El Escorial) war schön. Es war schön mal wieder Autobahnen zu sehen die auch mal länger als 50 Meter geradeaus gehen ohne Kurve. Es war wunderschön einen Weitblick über das Land zu haben. Auch haben wir dann mal Achined seine Ländereien besucht und hätte fast seine Mauer niedergerissen beim rausmanövrieren Wir hatten ein wunderschönes Haus mit Pool und ein tolles Auto. Doch ich habe mich entschlossen die gemeinsame Firma die ich mit meiner "ex" Frau hatte zu verlassen. Das bedeutete für mich das ich auch meinen Gürtel enger schnallen musste, da mir ein wirklich gutes Einkommen weggebrochen ist. Dann kam der Piss mit der Ukraine. Das Haus hatte eine 25 Jahre alte Ölheizung die sich mal ganz gepflegt 10-12 Liter Öl am Tag gegönnt hat. Dann kannst du in der Gegend locker von Oktober bis Mai heizen, da es auf ca. 1000 Metern liegt.

                      Dann der letzte Sommer - 40 Grad über Wochen. Es liefen 3 Mobile Klimageräte in der Bude die uns die Haare vom Kopf gefressen haben, aber ohne war es nicht auszuhalten. Kurz gesagt hätte ich in Spanien um die 5500 Euro BRUTTO verdienen müssen um meine Fixkosten zu decken.

                      Dann haben wir die Reißleine gezogen und unseren Plan B aktiviert. Nun leben wir hier 20 Minuten vor Panama City und zahlen ein Bruchteil der Mietkosten, und das schönste ist natürlich die Territorialbesteuerung :-)

                      Wichtig ist das man da glücklich ist.
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                  • Schriftgröße
                    #12
                    Laut Catastro ist die Motocross Strecke in San Miguel "Agrario", dann mal viel Spaß.....

                    Da müsste dann eigentlich ein Anbauplan für Gemüse usw. eingereicht werden, damit da eine (offizielle) Genehmigung erteilt wird, darauf ein Wohnhaus zu bauen und nicht nur ein Lager.
                    Bis jetzt stehen da ja wohl nur Container.


                    Bildschirmfoto vom 2023-01-17 21-23-16.png
                    Zu viel Sex kann Gedächtnisverlust verursachen.
                    Das habe ich mal gelesen in einem medizinischen Journal auf Seite 26 im zweiten Abschnitt direkt unter dem Bild von einer kleinen Entzündung.
                    Es war im Sommer 2013, ein sonniger Nachmittag und es hatte 28 Grad.

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                    • Schriftgröße
                      #13
                      Nur mal kurz zur Erinnerung, Patricks Wohnmobil war auch etwas besonders, da hätte er beim Rangieren mit einem Gelenkbus keine Probleme gehabt.
                      Hatte ihm aber vorher gesagt, dass es eng werden könnte und musste sogar noch einige Bäume kappen wegen dem Heli.

                      Furrion-Elysium.jpg
                      Zu viel Sex kann Gedächtnisverlust verursachen.
                      Das habe ich mal gelesen in einem medizinischen Journal auf Seite 26 im zweiten Abschnitt direkt unter dem Bild von einer kleinen Entzündung.
                      Es war im Sommer 2013, ein sonniger Nachmittag und es hatte 28 Grad.

                      Kommentar


                      • Tina_Patrick
                        Tina_Patrick kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Ich habe gesagt keine fotos machen!!!!!!

                    • Schriftgröße
                      #14
                      Kurz ein paar Infos meinerseits zu Familie Kühnemann. Er hat sich auf der Motocrossstrecke mit eingemietet. Er betreibt eine Motocrossschule und vermietet die E-Bikes dort auch. Auf seinem Grundstück möchte er eine kleine Motocrossstrecke anlegen. Den Bagger dazu hat er aus Deutschland kommen lassen. Seine Frau hat auch einen Job hier in der Immobilienbranche. Ganz so blauäugig gehen die beiden nicht vor. Es ist auch Kapital vorhanden, mal eine längere Durststrecke zu überbrücken. Haben uns auch schon mal besucht. Eine sehr nette Familie, obwohl er schon ein spezieller Typ ist, aber lustig.
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