Besitzer einer Mietwohnung auf den Kanaren berichtet über den hinterlassenen Schmutz.

Einklappen

Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.
X

Besitzer einer Mietwohnung auf den Kanaren berichtet über den hinterlassenen Schmutz.

Einklappen
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Schriftgröße
    #1

    Besitzer einer Mietwohnung auf den Kanaren berichtet über den hinterlassenen Schmutz.

    Überall Dreck, das hat der Besitzer einer Mietwohnung auf den Kanarischen Inseln festgestellt, nachdem er anderen Leuten erlaubt hatte, seine Wohnung für einige Tage zu nutzen: "Der Umweltschutz hätte kommen und die Wohnung absperren können", sagt der Besitzer, der Bilder von Handtüchern voller Dreck und Tomatensoße im ganzen Haus verbreitet hat.

    Konkret sind diese Vorfälle im Ferienhaus Don Mero Pancho in El Hierro aufgetreten, dessen Besitzer an DIARIO DE AVISOS geschrieben hat, um mitzuteilen, was passiert ist: "Wenn sich jemand der Vermietung widmet, weiß er, dass Situationen wie ein zerbrochener Teller, ein Glas, eine Gabel oder zwei verloren gehen können ... Ich verstehe, dass die Gäste in eine Unterkunft kommen, um abzuschalten und nicht, um dann zu putzen, aber wie ist es möglich, dass der Gast mit so viel Scheiße leben kann? Ein paar schwarze Handtücher... wow... das habe ich noch nie gesehen".

    Der Betroffene behauptet auch, dass "überall Tomatensoße, Möbel, Kühlschrank" zu finden war und dass selbst in der Waschmaschine die Wäsche schon "völlig trocken war, nachdem sie ein paar Tage dort gelegen hatte", was den Eigentümer zu der Annahme veranlasste, dass sie trotz der Gerüche weiterhin in der Wohnung leben würden.

    Auch die Situation in der Spüle fand er empörend: "Das Geschirr war zwar gespült und an seinen Platz gestellt, aber alles voller Essen, ich frage mich, ob man es überhaupt so stehen lassen und dann wieder benutzen kann? Kann man mit so viel Scheiße essen? Ich verstehe ja... Ich möchte mir nicht vorstellen, wie sie ihre eigene Wohnung haben".

    Schließlich stellt der Eigentümer dieser Mietwohnung auf den Kanarischen Inseln klar, dass er nicht meint, dass "der Gast die Wohnung reinigen muss, wenn er sie verlässt, aber er muss sie in einem ähnlichen Zustand hinterlassen, wie er sie vorgefunden hat. Hygiene, ein Wort, das meines Erachtens im Laufe der Zeit immer mehr in Vergessenheit gerät, das nicht in den Wortschatz der Menschen eingeht und weniger häufig in die Praxis umgesetzt wird".

    https://diariodeavisos.elespanol.com...r-en-canarias/
    Der vierte Tee mit Rum.
    So allmählich beginnt die Erkältung Spaß zu machen.

  • Schriftgröße
    #2
    Deshalb nimmt man ja auch eine vertraglich abgemachte Kaution. Mit dieser Kaution kann man extra Stunden mit der Reinigungskraft verrechnen. Mit ein paar Fotos dokumentiert man die Probleme. Schweine gibt es überall. Bei Airbnb hat man wenigstens eine gewisse bewertete Vorauswahl. Kommt mir wie ein Kommentar von Anfängern vor.......da muss man durch.

    Kommentar


    • Schriftgröße
      #3
      Schöne Fewo https://www.booking.com/hotel/es/don....html#tab-main

      Kommentar


      • elfevonbergen
        elfevonbergen kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        dies wollte der liebe Pancho wohl erreichen mit seinem Abkotz-Artikel: Gratis-Werbung.

        wenn er mit seinen Mietern nie mehr Probleme haben wird als auf den 2 Fotos zu sehen ist , weiße Handtücher die eine 90° Wäsche brauchen und ein paar Spritzer Soße auf einem Weißgerät, dann herzlichen Glückwunsch.

    • Schriftgröße
      #4
      Wird das hier eine Reklameplattform?

      Kommentar


      • Schriftgröße
        #5
        Mei, solche Schweine gibts halt. Ich habe 20 Jahre lang in D einige Wohnungen Kurzzeit vermietet - und muss sagen, dass die allermeisten Gäste ok waren. Über ein paar Wenige könnte ich allerdings ein Buch schreiben. Da waren schon echt krasse Sachen dabei. Das Schlimmste, was so passiert ist - weil sie eben mit unserer Art zu leben nicht klarkamen, und dazu im Heimatland sicherlich noch nie einen Finger krumm gemacht haben, waren studierte indische Männer. Nach drei katastrophalen Versuchen war dann klar: Internet, aber Inder net.

        Ein paar Beispiele: Die Wohnung wird im Winter prinzipiell auf 27 Grad aufgeheizt. Die gewohnte Luftfeuchtigkeit von 80% sollte natürlich auch irgendwie erreicht werden, damit Flipflops und Unterwäsche ausreichen. Die Reinigung des Fußbodens findet - wenn überhaupt - folgendermaßen statt: Man schütte einen Eimer Wasser auf den Fliesenboden, und nehme dann den Beutelstaubsauger und sauge Dreck und Wasser zusammen auf. Plastikschüsseln eignen sich selbstverständlich perfekt für Backofen und Toaster. Einen Wasserkocher kann man übrigens auch sehr kreativ für alles Mögliche verwenden. Raufasertapeten eignen sich perfekt zum Hände säubern, insbesondere wenn mal ein Taschentuch fehlt...

        Kommentar


        • Schriftgröße
          #6
          Kleiner Tipp von mir dazu: Verwendet nie nie niemals den Wasserkocher im Hotel/Mietwohnung! Googelt mal was darin manche Amöben wuschen ...

          Kommentar


          • Schriftgröße
            #7
            Ich weiß nicht, was du hast. Nach der Kochwäsche bekommen die Nudeln doch erst das richtige Aroma.

            Kommentar


            • Schriftgröße
              #8
              Ein ganz besonderes Highlight war auch ein junger, besoffener russischer Gast, der mich abends anrief, und meinte, er bräuchte jemanden, der Sofa und Wohnzimmerboden reinige. Es sei so alleine hier, und da passiere es nun einmal, dass beim sich selbst vergnügen... ich könnte ihm ja da zur Hand gehen.

              Ich habe ihm dann gesagt, dass für gutes Geld sicherlich meine 63jährige Putzhilfe vorbeikommt und hilft. Da habe ich dann nichts mehr von ihm gehört. 😎

              Kommentar

              Lädt...
              X