Cristo Gil über den Plan für Hundestrände auf Teneriffa: "Das ist eine Lüge".

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    #1

    Cristo Gil über den Plan für Hundestrände auf Teneriffa: "Das ist eine Lüge".

    Auf Vorschlag der Coalición Canaria-Partido Nacionalista Canario (CC-PNC) kündigte das Cabildo am Donnerstag die Erstellung eines Plans für hundefreundliche Strände auf Teneriffa an, mit dem Ziel, entlang der Küste der Insel Plätze für Haustiere zu schaffen. Dem Vermerk zufolge wird die Inselgesellschaft über eine finanzielle Zuweisung verfügen, um die Gemeinden bei der Anpassung, Ausstattung und Beschilderung zu unterstützen.

    Sie wird auch die Einführung einer Computeranwendung untersuchen, die die notwendigen Informationen für die zukünftigen Hundestrände sammelt, wie z. B. ihre Dienstleistungen und Benutzungsregeln, neben anderen Aspekten.

    Diese Information hat gestern die Empörung des Tierschützers Cristo Gil aus Teneriffa hervorgerufen, der gegenüber DIARIO DE AVISOS erklärte, dass es sich um eine Lüge" handelt, da das Cabildo überhaupt nichts unternehmen wird".

    Der Gründer der Brigada Rescate Animal Orion versucht seit acht Jahren, mit dem Stadtrat, dessen Regierungspartei ebenfalls CC ist, eine Einigung darüber zu erzielen, dass ein Teil des Strandes von Las Teresitas für Hunde freigegeben wird. Tatsächlich hat sie im Januar 2020 mehr als 7.000 Unterschriften dafür gesammelt: "Ich habe mich mehrmals mit der abtrünnigen Stadträtin von Ciudadanos, Evelyn Alonso, und Carlos Tarife, als Leiter des Tierschutzes, getroffen und sie sind nicht damit einverstanden, irgendetwas zuzulassen, sonst hätten sie es schon getan".

    Gil befürwortet einen umzäunten und vorbereiteten Bereich von etwa 100 Quadratmetern am Strand von Santa Cruz, damit Bürger mit Haustieren diesen Bereich nutzen können. Sein Vorschlag, so argumentiert er, würde die lokale Wirtschaft ankurbeln: "Wir haben damals mit den Kioskbesitzern gesprochen, und sie waren auch einverstanden".

    Der Tierschützer sagt, dass "diese Art von Vorschlägen alle vier Jahre, zeitgleich mit den nächsten Wahlen, mit dem Ziel, Stimmen von den Haustierbesitzern zu bekommen", gemacht werden. "Sie sollten endlich aufhören zu lügen und die Bürger auszulachen", schließt er.

    HUNDEFREUNDLICHE STRÄNDE AUF TENERIFFA
    Derzeit gibt es auf Teneriffa nur drei Strände, die haustierfreundlich sind: ein Abschnitt von El Cabezo in der Gemeinde Güímar, El Confital in Granadilla de Abona und El Callao/Las Bajas in der Gemeinde Arona.

    https://diariodeavisos.elespanol.com...s-en-tenerife/
    Kühe töten durchschnittlich zweiundzwanzig Menschen pro Jahr und Haie nur fünf. Aber wer schreit schon panisch, wenn eine Kuh auf ihn zu schwimmt.

  • #2
    Das ist doch eigentlich gar kein Problem, hier in Asturien gibt es in unmittelbarer Nähe zwei Strände, der eine, 3500m lang, mit einem Abschnitt, der ganzjährig für Hunde freigegeben ist, der andere von Oktober bis April. Von April bis Oktober wird geduldet, wenn man früh morgens hingeht (natürlich abhängig von den Gezeiten)
    Letzteres gilt auch für die anderen Strände.
    Und in Gijon gibt es mitten in der Stadt eine riesige Grünfläche als Hundespielplatz.

    Letztendlich kommt es aber auf die Halter an, wie diese sich benehmen, sprich die Hinterlassenschaften augenblicklich wegräumen und nicht liegen lassen, damit die Kinder auch was zum Spielen haben.
    Und das klappt selbst in der Stadt ausgezeichnet, Gijon ist voll mit Hunden, aber nicht voll mit Hundescheiße.

    Bild von "unserem" Hundestrand neben dem OVD Flughafen.
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    Kühe töten durchschnittlich zweiundzwanzig Menschen pro Jahr und Haie nur fünf. Aber wer schreit schon panisch, wenn eine Kuh auf ihn zu schwimmt.

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      #3
      Die propagierte Freigabe der Tranvia für Hunde im Laufe dieses Jahres lässt ebenfalls noch auf sich warten.
      Auch verweigern Politiker jegliche Auskunft per Email zum Thema Hundestrand und Hunde in der Tranvia. Ich habe sie alle angeschrieben, inklusive Presse auf cc.

      Zum Thema Strand:
      Leider haben wir seitens der Italienischen Gäste auf der Insel ständig Pitbull-Attacken auf andere Hunde an den Stränden Güimar und Granadilla. Zweifach live miterlebt. Solche Kleinigkeiten sorgen wohl ebenfalls für Zurückhaltung. Deswegen halte ich mich mit unserem Husky fern von den eigentlich hübsch eingerichteten Hundeparks, sofern solche Rassen grade darin herumrennen und er bleibt am Strand an der Leine.

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        #4
        Solch einen Intelligenzverweigerer aus Gewissensgründen hatten wir am Strand auch schon mal, zwei Pitbulls, die eigentlich gar nicht angepisst erschienen, aber der Besitzer und seine Begleiterin machte die große Welle, warum wir (!) unsere beiden Hunde nicht an der Leine hätten, die Pitbulls würden sie "auffressen".
        Der wurde dermaßen unverschämt, dass er sogar Anstalten machte, unsere Hunde treten zu wollen, sodass wir nur noch unsere Smartphones gezückt haben und ihn fotografierten / filmten.
        Wurde dann immer wütender "Ich kenne den Chef der Guardia Civil, sie (also wir) dürften unsere Hunde gar nicht frei rumlaufen lassen. usw usw."
        Wir haben ihn dann links liegengelassen, er immer weiter am motzen und ein Stück weiter hatte er mit dem nächsten Hundebesitzer Stress.

        Aber zum Glück sind solche Gestörte die absolute Ausnahme, zu 99,9999 % toben alle Hunde friedlich miteinander und haben einen Heidenspaß zusammen, ohne jeden Stress zwischen ihnen oder den Besitzern.
        Bei Leuten, die Diskussionen anfangen wollen, hilft eigentlich immer, weitergehen und labern lassen. Wenn man ein paar Meter weiter ist, hören die von selbst auf.....
        Kühe töten durchschnittlich zweiundzwanzig Menschen pro Jahr und Haie nur fünf. Aber wer schreit schon panisch, wenn eine Kuh auf ihn zu schwimmt.

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        • #5
          Neue Schilder bei uns am Strand 👍
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          Kühe töten durchschnittlich zweiundzwanzig Menschen pro Jahr und Haie nur fünf. Aber wer schreit schon panisch, wenn eine Kuh auf ihn zu schwimmt.

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          • #6
            habe ich ganz anders gelesen
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              #7
              Nur bei Nichtbeachtung von #2
              Kühe töten durchschnittlich zweiundzwanzig Menschen pro Jahr und Haie nur fünf. Aber wer schreit schon panisch, wenn eine Kuh auf ihn zu schwimmt.

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                #8
                so vielleicht?

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