seit ein paar Monaten sind im Bereich der Teide-Caldera etwa südlich des Montana Chinyero und Samara viele Schilder mit schwarz/weißen Silhouetten welche offensichtlich einen Podenco darstellen sollen aufgestellt worden. In der Dämmerung haben wir auch öfters Hunde dort jaulen hören - weiß jemand, was die Schilder bedeuten sollen ?
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
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Folgender Benutzer sagt Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag:
Auch wir kennen diese Schilder. Unserer Meinung nach haben sie nix mit der Jagd oder Hundeausbildung zu tun.
Wir denken, es wird einfach nur drauf hingewiesen, dass dort wilde Hunde anzutreffen sind. Wie absurd, oder? Das man hierfür (wenns denn stimmt) Schilder aufstellt....!
Wir sind schon öfter wilden (ausgesetzten) Hunden dort begegnet. Sie sind neugierig (ach was, durch HUNGER) und bisher fanden wir keine gefährlich.
Zum Thema Behandlung der Tiere in Spanien sag ich jetzt mal nix.
Auch wir kennen diese Schilder. Unserer Meinung nach haben sie nix mit der Jagd oder Hundeausbildung zu tun.
Wir denken, es wird einfach nur drauf hingewiesen, dass dort wilde Hunde anzutreffen sind. Wie absurd, oder? Das man hierfür (wenns denn stimmt) Schilder aufstellt....!
Wir sind schon öfter wilden (ausgesetzten) Hunden dort begegnet. Sie sind neugierig (ach was, durch HUNGER) und bisher fanden wir keine gefährlich.
Zum Thema Behandlung der Tiere in Spanien sag ich jetzt mal nix.
Es geht tatsächlich um Gebiete, in denen die Hunde ausgebildet werden. Jagdgebiete werden anders ausgewiesen.
Streunende Hunde sind in der Regel nicht gefährlich, sondern häufig ängstlich und scheu. Das hat aber wenig mit der Haltung der Tiere zu tun. So verhalten sich die meisten Hunde, wenn sie in unbekanntem Gelände unbekannten Menschen begegnen. Das ist auch in Deutschland so, wo sich verirrte Hunde ebenso schlecht wie auf Tenerife von Fremden anlocken lassen. Die Tiere sind auch nicht ausgesetzt, sondern in der Regel bei der Jagd abhanden gekommen. Wäret Ihr aufmerksamer, könntet Ihr ab und zu Jäger beobachten, die intensiv nach diesen Hunden suchen, weil die ihnen -allen Gerüchten unter Deutschen zum Trotz - eben doch etwas bedeuten.
Die meisten Jäger halten ihre Podencos durchaus artgerecht, sehen in ihnen aber weder Bettvorleger noch Sofadekorationen oder fast menschliche Mitbewohner. Die Tiere sind in der Regel auch nicht unterernährt. Ihr Aussehen ist rassetypisch. Und wenn Ihr mal sorgfältiger beobachtet, könnt Ihr erkennen, wie muskulös diese Tiere sind. Das geht nicht bei Mangelernährung.
Folgende 3 Benutzer sagen Danke zu lagarto66 für den nützlichen Beitrag:
Jeder Hundekenner sollte doch wissen daß Jagdhunde nie gut genährt "aussehen".
Ständig, dieses: die armen dünnen Hunde, die Canarios lassen sie verhungern.
Fahrt mal ganz früh morgens (wenns noch dunkel ist) nach den Jagdtagen in die Berge, dort seht ihr sie, die Canarios, wie sie stundenlang nach ihrem Hund suchen, immer noch 2-3 andere Hunde dabei in der Hoffnung daß der verlorene Hund deren Gebell hört.
Logisch, Sofahündchen mag der Canario nicht. Ich übrigens auch nicht. Bei dem Gedanken einer meiner Hunde liegt in meinem Bett oder auf dem Sofa wird mir schlecht.
Ich will jetzt aber keinen neuen Thread auslösen: Canarios behandeln ihre Hunde schlecht, Deutsche nicht o.s.ä.
Folgender Benutzer sagt Danke zu elfevonbergen für den nützlichen Beitrag:
Möcht nur mal kurz was klarstellen, dann könnt ihr weiter schimpfen ;-)
Ich kann sehr wohl einen Podenco erkennen, der "normal" aussieht oder eben halb verhungert ist.
Im Gebiet ums Observatorium rum, sind uns gleich 3 solcher Hunde fast vors Auto gelaufen. Schwach, mit hängenden Köpfen und so dünn, dass man sich gefragt hat, wie sie überhaupt noch laufen können.
Auf der Teide-Abfahrt Richtung Chio, an der die Schilder aufgestellt sind (danke Lagarto, dass wir jetzt sicher wissen, warum sie dort stehen), lag ein Podenco am Straßenrand. Er hatte nicht mehr die Kraft aufzustehen. Wir hielten an und gaben ihm Wasser. Ein Spanier hielt hinter uns an und in einer sehr netten Unterhaltung erklärte er uns, dass er ihn mitnehmen wird und zum Tierarzt bringen würde. Es gäbe wohl auch eine Station, die diese Hunde aufnehmen.
Ob sie nun während der Jagd oder beim Training weggelaufen sind, sich verirrt haben oder ausgesetzt worden sind, das bleibt wohl offen.
Folgender Benutzer sagt Danke zu Natschi für den nützlichen Beitrag:
Wenn Ihr ein bis zwei Tage nach einem Jagdtag im Bereich der Corona Forestal unterwegs seid, könnt Ihr auf Hunde stoßen, die so lange schon umherirren. Ein bis zwei Tage ohen Futter und vor allem Wasser hält in dieser trockenen Luft kein Hund (und auch kein Mensch) durch. Dann ist man ausgezehrt und schwach - auch als Jagdhund.
Hola
Mir sind beim wandern auch schon Podencos begegnet. Einer davon war sehr abgemagert. Waren aber alle friedlich und eher Scheu, was wohl auch am Wesen der Rasse liegt. Nur einmal, da bin ich von Las Caletillas über Igueste rauf zum Mirador Ortuna (glaube Ich??) gewandert, da hatte sich kurz oberhalb von Igueste ein Kampfhund-Mischling an meine Fersen gehängt. Mal war er links, mal rechts, ständig irgendwo in meiner Nähe. Das ging so bis oben in den Wald rein, ca. 3/4std. Dann war Er wieder weg. Da war ich doch auch etwas nervös. Weit und breit kein Mensch und Ich nur mit Wanderstöcken und einem kleinen Klappmesser
Das wichtigste in solchen Momenten ist es ruhig zu bleiben und bloß keine Angst zeigen oder gar Panisch werden. Ich habe mal 2 Fotos von dem Säbelzahn hochgeladen.
Schönen Abend noch O.
PS: Hoffe es hat geklappt mit dem Anhang?
Folgender Benutzer sagt Danke zu für den nützlichen Beitrag:
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