Lesung aus dem humorvollen Buch
„10 Jahre Hölle im Paradies“
Der Einwanderer beschreibt darin seine Erlebnisse in kanarischen Bergdörfern
der 8oer Jahre, als er und seine Familie sich eine Existenz auf Teneriffa
aufbauten. Ein packender Erfahrungsbericht, der uns die Problematik des
Ausländerhasses aus einer völlig anderen Perspektive zeigt und sehr viel
zum Nachdenken gibt. In diesem Buch hält er Touristen und Einheimischen
augenzwinkernd einen provozierenden Spiegel vor.
Schade dass es so weit im Süden ist- wäre gern dahin gefahren...
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Bemüh dich nur und sei hübsch froh,
der Ärger kommt schon sowieso.
Wilhelm Busch
ja, gerne! Yippeh.
wohne direkt in Puerto und komme dahin, wo es für Dich am Einfachsten ist.
Danke- cornie
ps
schicke dir dann noch meine Tel.No
Kann mich dann revanchieren:
habe eine Lesung in Puerto am 23.12. im Kulturkreis- falls du Lust hast hast.
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Bemüh dich nur und sei hübsch froh,
der Ärger kommt schon sowieso.
Wilhelm Busch
Irgendwie verstehe ich das nicht. Erst kündigst du diese Lesung an, dann kannst du nicht hin (weil zu weit), dann möchtest du wissen, wie es denn war, dieses "Erstlingswerk". Irgendwo kommt mir da was hoch. Ich habe da mal eine Frage, nur zu meinem Verständniss, bist du so (würde zum Avatar passen) oder ist das Show?
ps: habe gerade noch mal die Zeit der eingestellten Artikel passieren lassen. Scheinbar ist dir jede Eigenwerbung sehr recht. Na, wer es nötig hat.
liebe Grüsse, Gunnar.
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Die Gans erwacht im fremden Forst, sie liegt in einem Adlerhorst. Sie sieht sich um und sagt betroffen: Mein lieber Schwan, war ich besoffen!
Gunnar, du musst ja nicht alles verstehen- falls dir etwas zu kompliziert erscheint, ist die Frage nicht an Dich gerichtet.
Falls dir zuviel hoch kommt, denke daran dass du im fremden Horst liegst. Schönen Abend noch.
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Bemüh dich nur und sei hübsch froh,
der Ärger kommt schon sowieso.
Wilhelm Busch
ich kann gerade nicht vor Lachen, aber Danke für die schnelle Reaktion. Das reicht mir schon.Bis denne.
ps: es ist die Gans im fremden Forst.
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Die Gans erwacht im fremden Forst, sie liegt in einem Adlerhorst. Sie sieht sich um und sagt betroffen: Mein lieber Schwan, war ich besoffen!
Ich verstehe diese Polemik nicht, die garkeine ist ?
Wie oft nimmt man sich etwas vor, daß hinterher nicht durchführbar ist.
Der Grund dafür ist doch piepegal.
Eine Stunde Fahrzeit hin, noch eine zurück, mag einen abhalten einen noch zweifelhaften Lauschbesuch dorthin abzustatten, wo man vorher die Umstände nicht kennt.
Kaleika hat sich doch hier als eine der meistorientierten Userinnen, nach kurzer Zugehörigkeit zum Forum, herausgestellt und ich schätze ihre Beiträge, die auch mal eine "Berichtigung" guter-Laune-weise verknusen kann.
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
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Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag: