Grüße euch Nadine und Andree,
wir waren vor 4 Wochen im Aquarpark und er war sehr leer wir hatten alle Rutschen und Schwimmbäder für uns es ist alles etwas alt und rostig aber alle Liegen( kosten extra)( für die Liegenquttung bekommt man am Ausgang im Shop noch eine Cappy) waren frei wir mussten nirgends anstehen der Eintrit ist günstig und der Park ist ganz in eurer nähe. Wenn ihr zeitig da seit könnt ihr vielleicht bei der Delphin Show mitmachen und mit den Delphinen schwimmen die Tiertrainerin ist deutsche einfach mal fragen. Alle Becken und Rutschen sind gut bewacht. Essen und Trinken kaufen im Park ist extrem teuer, besser ist was mitzunehmen. Ein kleiner Supermarkt laden ist gegenüber vom Parkeingang.
Ich kann für euch leider keinen Schatz auf der Insel Verstecken höchstens im Schnee bei uns vor der Haustüre ....leihe euch gerne unseren LVS piep zum suchen.
Ihr seit doch sucher oder! Über
Geocaching
Geocaching lässt sich am besten als eine Art moderner Schatzsuche und
Schnitzeljagd beschreiben. Kurz und generalisiert gefasst: Es gibt Leute, die verstecken irgendwo Dosen voller kleiner netter Dinge sowie einem Notizbüchlein, dem Logbuch. Und veröffentlichen das Versteck in Form von Koordinaten im Internet.
Dies lesen andere, merken sich die Koordinaten und nutzen ihr GPS-Gerät, um diese Schätze zu finden. Dann wird eine Kleinigkeit aus dem Inhalt der Dose ausgetauscht, der Besuch geloggt und die Dose wieder an derselben Stelle versteckt - für den nächsten ...
So weit zu den Grundregeln. Natürlich steckt viel mehr dahinter. Beispielsweise gibt es unterschiedlichste Cache-Arten, vom einfachen Cache, bei dem man praktisch fast mit dem
Auto vorfahren kann über Caches, die nur mit speziellem Equipment erreichbar sind (z. B. mit Bergsteiger- oder Schnorchelausrüstung) bis hin zu Rätselcaches, die vor Ort oder sogar schon im Vorfeld Recherche und Knobelei erfordern.
Aber eine Gemeinsamkeit gibt es immer: Der mit dem
Geocaching verbundene Spaß. Spaß am Unterwegssein, am Draußensein. Spaß an der Suche und der Knobelei. Spaß an der Herausforderung. Und Spaß am Austausch mit anderen Geocachern - über die Logbucheinträge, über die einschlägigen Websites oder Foren oder auch bei Treffen, sogenannten Event-Caches.
Die Faszination
Geocaching ist schwierig auf den Punkt zu bringen, denn so unterschiedlich wie die Cachetypen, so abwechslungsreich wie die Landschaften, in denen Caches versteckt sind, so verschieden sind auch die Geocacher-Typen: Während die einen
Geocaching als Zusatzanreiz beim sportlichen
Wandern betreiben, nutzen andere den Reiz der Schatzsuche einfach, um ihre Kinder (oder sich selbst ;-) zu Ausflügen zu bewegen. Die einen reizt besonders die Knobelei und das Suchen, andere hassen genau dies, denn für sie liegt der Spaß eher darin, sich durch unwegsames Gelände zu kämpfen oder einfach nur schöne Touren zu machen und die reine Schatzsuche dabei nur als kleine Nebenfreude "mitzunehmen".
Das klingt alles völlig übertrieben und viel zu schwärmerisch? Na, probiert es einfach aus - dann sprechen wir uns wieder