Und das, obwohl das Mittelmeer eher ein ruhiges Gewässer ist.
Gibt es eigendlich Statistiken dieser Art auch für Teneriffa?
Wäre ja mal interessant zu wissen, ob es hier eine bessere Badeaufsicht gibt.
Höhere innere Sicherheit ist für die Kanaren der Garant für einen zukünftigen und konstanten Tourismus.
Solche Themen interessieren gewiss auch Urlauber in Spé !
Das erscheint mir auch sehr, sehr viel. Da hat jemand übertrieben. Mir sind, da ist jeder Tote einer zu viel, dieses Jahr 6 tödliche Badeunfälle von deutschen hier zu Ohren gekommen. Zwei davon am letzten WE. Einer von den 6 Fällen wird als Freitod betrachtet. Ich lebe übrigens auf Mallorca.
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Die Gans erwacht im fremden Forst, sie liegt in einem Adlerhorst. Sie sieht sich um und sagt betroffen: Mein lieber Schwan, war ich besoffen!
Dieses deckt sich aber nicht mit einem Bericht aus dem aktuellen Mallorca Magazin:
Zitat:
"Badesicherheit: „Respekt vor dem Meer”
Fünf Badetote in zwei Tagen. Gleichwohl sind Mallorcas Strände sicherer als je zuvor
VON SUSANNE PETERSEN
Mallorca. Traurige Bilanz: In nur 48 Stunden kamen auf Mallorca zu Wochenbeginn fünf Menschen bei Badeunfällen ums Leben, ein weiteres sechstes Opfer gab es bereits am Freitag in der Cala Mesquida.
Am Montagnachmittag verstarb ein 78-jähriger Tourist aus Irland an der Playa de Palma. Obwohl über Notruf 061 Rettungsmaßnahmen eingeleitet worden waren, blieben die Wiederbelebungsversuche ohne Erfolg. Ein deutscher Tourist (46), der mit Freunden Urlaub in Peguera machte, starb am Abend desselben Tages an der Playa de Palmira den Ertrinkungstod. Das dritte Opfer kam ebenfalls aus Deutschland: Für den 83-jährigen Touristen kamen alle Rettungsmaßnahmen am Strand von Cala Galiota, nahe Colònia de Sant Jordi, zu spät.
Der zuletzt genannte Strand war nicht bewacht – und das Fehlen von Wachposten, sagt Rolf Lüke, Gründer und Leiter von „Blausand.de”, sei ein Hauptkriterium bei tödlichen Badeunfällen. Vor genau zehn Jahren, am 18. September 1999, rief er die Organisation für „Mehr Badesicherheit in Europa” aus sehr persönlichen Gründen ins Leben: Seine Schwester Corinna war bei dem Versuch, eine Frau vor der Küste Formenteras vor dem Ertrinken zu retten, selbst ums Leben gekommen."
Wie man da von mehr Sicherheit - trotz allem - reden kann ist mir unverständlich.
Sollte man dann vielleicht auf mehr Sicherheit verzichten ?
Zu allererst sollte man selbst auf mehr "Unsicherheit" verzichten. Und zwar auf die selbst verschuldete.
Ich kann mir manchmal am Strand nur an den Kopf fassen:
Kleinkinder spielen in der Brandung, sind plötzlich kopfunter, Mutter kriegt das nicht mit, weil sie sich gerade das Gesicht eincremen muss.
Heranwachsender springt von einer Klippe, wo ein ortskundiger Junge das vorgemacht hat. Der wusste wo und wie, der Blödmann aber kam mit schweren Hautabschürfungen ( zum Glück NUR ) wieder ans Ufer geklettert.
Ein etwa 70-jähriger schwimmt bei starker Ebbe ins Meer hinaus, braucht zum zurückkehren die 3-fache Zeit, am Ende seiner Kräfte.
Hohe, schöne Brandung an der Hafenmole: na toll, kann gute Fotos geben, da gehen wir mal hin! Brecher kommt, Fotograf weg! Schöne Fotos in der Zeitung!
Reichhaltiges "Picknick" am Strande, Plauze voll, rein ins Wasser, Kreislaufkollaps unter Wasser, Urlaub erfolgreich!
Da drängeln sich ja die Spanier an derselben Stelle, um ins Wasser zu gehen! Nein, wir gehen aber lieber hier rein, da drängelt keiner ! Schwupps ! Da hat dich die Welle untergespült !
Die Hiesigen wissen, wo es gut ist. Auch können sie sich so helfen, wenn jemand daneben ist.
Vertraut nicht auf die "Bay-Watchers", besonders nicht, wenn keine da sind!
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag:
La Torre Du hast den Nagel voll auf den Kopf getroffen
stimme Dir voll zu.
Auf Malle kommt ja noch der viele Alkohol dazu.
Man ist ja im Urlaub da geling einem alles,