Was man im Allgemeinen auf TF ( ich nehme an, auf allen kanarischen Inseln ) vermissen kann, ist die dauerhafte und nachhaltige Untersuchung auf Erosionsschäden, dort, wo es für die Bevölkerung bedrohlich und gefährlich werden kann.
Nicht nur daß es KANN, sondern schon ist:
Wer nicht nur die schönen Gräser am Wegesrand bewundert, sondern mal an den Berghängen entlangschaut, unter denen er entlangfährt, kann oft nur mit gesträubten Haaren weiterfahren, weil es Andere ja schliesslich auch tun.
Wackelsteine, die NUR noch an einem "Haar" hängen, auf die nächste Wind-Böh wartend, aufgebrochene Felsplatten, die auch NUR noch an der Wand dort oben "kleben", weil sie halt NUR noch nicht herunterfallen wollten.
Leitplanken, die nichts leiten ( können ), weil die Haltepfosten ausgewaschen sind, und vieles Andere mehr, bringen uns keine ausreichende Sicherheit.
Wenn dann MAL so eine Nachricht kommt, und dazu noch gleich mehrere Orte gleichzeitig betroffen sind, dann frage ich mich: "Welcher helle Kopf hat denn da nun mal eine Besichtigungs-Rundfahrt gemacht und das, zufällig, entdeckt, was ich jeden Tag sehe ?"
Erst Warten, bis das Kind in den ( berühmten ) Brunnen fällt ? ( wie in
Los Gigantes ? ), oder rechtzeitig die Gefahr abwenden ?
Eine Kostenfrage ? Sicherlich ?
Deshalb entschuldbar ? Sicherlich NICHT !
Wir kennen doch alle Autobahn-Meistereien und Wege-Inspektionen und, und .........
Die machen nicht nur mal, gelegentlich, den Strassenrand sauber..............