Ich habe die SO-Küste in mehreren Etappen bewandert.
1. Etappe:
Las Galletas (Costa del Silencio) -
Los Cristianos
Dauer der
Wanderung: 4,5 Std.
Habe diese Tour in Verbindung mit dem TITSA-
Bus gemacht. Mit der Linie 467 / 470 kommt man von Las Americas bzw.
Los Cristianos nach
Las Galletas. Dort vom Hafen aus starten, immer der Küste entlang, der Weg ist einfach zu finden. Zwischenstation am Leuchtturm Palm Mar. Danach geht es weiter immer der Küste entlang nach Palm Mar. Durch den Ort Plam Mar in Richtung Guaza bis zum Ortsausgang, hier geht ein Weg nach oben auf die Hochebene. Dort führen mehrere Wege Richtung Westen und am Ende der Hochebene führt ein steiler Weg runter nach
Los Cristianos. Vom Busbahnhof Los Cristinaos fahren dann die TITSA-Busse wieder in Richtung Las Americas (z.B. 467, 472, 473) Bilder 1-4 zu dieser
Wanderung.
2. Etappe: Médano -
Los Abrigos -
Costa del Silencio
Dauer der
Wanderung: 5 Stunden
Diese Etappe haben wir mit 2 Autos unternommen. In
Costa del Silencio nahe dem Montana Amarilla geparkt und dann nach Médano mit dem anderen
Auto. Die
Wanderung geht auch mit dem TITSA-
Bus (von Las Americas mit dem
BUS (Linie 483) nach Médano und ab
Costa del Silencio wieder mit der Linie 467, 470 zurück nach Las Americas/Los Cristianos.
Zuvor sich über die Windverhältnisse informieren. Médano ist das Surfer-Paradies, also ist dort immer Wind. Wir sind bei Ostwind dann von Medano nach
Costa del Silencio gewandert (somit hatten wir Rückenwind).
Am Hotel
El Médano erst der Strandpromenade entlang danach über den Montana Bocinegro zum Montana Roja hoch (es war sehr windig). Der Weg an der Küste ist einfach zu finden und in
Los Abrigos kann man in einem Cafe eine kleine Pause machen. Am Hafen San Miguel und 2 Golfplätzen vorbei führt der Weg zum Montana Amarilla, dem Ziel dieser
Wanderung.
Bilder 5-8 zu dieser
Wanderung.
Am 21.01.2011 haben wir einen Teil der
Wanderung nochmal gemacht. Von der
Costa del Silencio bis
Golf de Sur und zurück. Auf dem Hinweg ging es direkt am Meer los (Ebbe) - auf dem Rückweg übern Berg, da Flut und der Weg zurück durchs Wasser versperrt war (siehe Fotos 9+10).