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  #1 (Permalink)
Alt 11.11.2017, 20:04
Mencey
 
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Was passiert, wenn es hier keine Passatwolken

mehr gibt. Wenn sie generell eine andere Richtung nehmen? Das Gespraech hatte ich grad mit meinem Guru.

Es war so lange warm und gab kein Regen- hier in Las Candias wo die Passatwolken dicht vorbei ziehen- haben wir sie schon lang nicht mehr gesehen. Kein Nebelniederschlag in höheren Lagen mehr.
So manch einer wuerde sich wohl freuen, aber fuer unseren biologischen Ablauf- waere das wohl eine Katastrophe.
Schliesslich waeren wir selbst dran Schuld, wenn sie ploetzlich lieber zum Aermelkanal hoch ziehen wuerden oder sonst wo hin:

Die Ursache für den Wandel der Passatwinde und die unregelmäßige Erwärmung des Wassers vermuten die Wissenschaftler beim Menschen: Der Ausstoß von Aerosolen in den vergangenen Jahrzehnten habe beide Effekte hervorgerufen.
https://www.welt.de/wissenschaft/art...-Atlantik.html
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Kaleika ist offline  
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  #2 (Permalink)
Alt 11.11.2017, 21:36
Mencey
 
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Dann müssten die Herrschaften, die gerade mit dem chinesischen Investor verhandeln, mal die Wasserfürsten außen vor lassen und die Meerwasserentsalzung etwas großflächiger als bislang angehen.
SanLorenzo4 ist offline  
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heinz1965 (12.11.2017)
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  #3 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 04:56
Mencey
 
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einfach mal nach Fuerteventura&Lanzarote oder Boavista&Sal fahren.
Ins Landesinnere!
So ähnlich könnte es dann auch auf T im Landesinneren aussehen in einigen Jahrzehnten...
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Mummenthaler ist offline  
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heinz1965 (12.11.2017)
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  #4 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 05:01
Mencey
 
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wenn es wirklich Aerosole sind, gibt es Grund zu Hoffnung, denn diese kann man recht leicht reduzieren.

Befürchte aber das es eher der Treibhauseffekt ist, und da sehe ich schwarz...


den Original-Text der Studie gibt es wohl hier:

http://www.pnas.org/content/114/24/6227.full
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Mummenthaler ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 15:41
Mencey
 
Benutzerbild von Kaleika
 
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Ob China hier so schnell investiert??
Und wenn ja- was nutzt es den Bauern in den Bergen- wer verlegt Wasserleitungen? Harrr.
Vor 4 Jahren, wo es im Winter schon mal eine echte Wasserknappheit und leere Wasserreservoirs gegeben hat, haben wir die armen der aermsten Bauern in der Gegend um La Corona- mit Plastikflaschen und Eimern gesehen. Sie haben ihr teures Trinkwasser auf die Aecker geschleppt, um die einzigartigen papas arugadas zu waessern. Wir haben sie zig mal hoch gefahren.
Der schoene Kieferwald wird kippen
usw
alles was ueber 500 mtr liegt wird darben.

So einfach sehe ich das nicht, lasse mich aber allzugerne belehren- jedoch aus hiesiger Erfahrung- bei Wiki kann ich selbst nachlesen!! Mal los
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Kaleika ist offline  
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  #6 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 16:02
Mencey
 
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Die Versorgung höhergelegener Regionen könnte man ja einem Investor zur Auflage machen. Naja, und Leitungen ist es fast egal, ob Wasser runter oder hoch fließt. Vielleicht kann man das ja mit nachhaltig erzeugtem Strom betreiben. Oder was weiß ich... scheitert vermutlich eh an irgendwelchen "interesados", wie sooft.
SanLorenzo4 ist offline  
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  #7 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 16:56
Mencey
 
Benutzerbild von bugsi
 
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…..bezogen auf das Threadthema erstmal gar nichts, und wenn dann
die Winde ausbleiben, erstmal Füsse stillhalten und abwarten, sollte
es dann wieder Erwarten keinen Regen geben, die Füsse dergestalt
nach Rücksprache mit dem Schamanen einsetzen um den indianischen
Regentanz ausführen.
__________________
Nicht die Dinge verwirren die Menschen, sondern die Ansichten über die Dinge.
bugsi ist offline  
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Kaleika (14.11.2017), stinkerchen (12.11.2017)
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  #8 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 17:27
Mencey
 
Benutzerbild von Achined
 
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Zitat:
Welche Konsequenzen wird dieses Szenario für das Leben auf den Kanarischen Inseln haben? Welche Bedrohungen lauern auf den Inseln?

"Vor allem die Hitzewellen. Tatsächlich haben Häufigkeit und Intensität dieser Episoden zugenommen. Es wird eines der größten Probleme für die Kanarischen Inseln sein. Der Wasserkreislauf mit weniger Niederschlägen wirkt sich auch auf Sie aus, was bedeutet, dass Sie mehr Geld für Wasser ausgeben müssen. Die Ressourcen der Galerien werden verringert und die Abhängigkeit von Meerwasserentsalzungsanlagen wird größer. Ein Anstieg der Temperaturen wird zu einem Anstieg des Energieverbrauchs führen, und die Kanarischen Inseln sind weitgehend von außen abhängig, da alternative Energien wie Wind und Sonne nicht ausreichend entwickelt sind. Und noch etwas anderes, es wird Auswirkungen auf die Biodiversität haben, die die Inseln aufgrund von Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen auf verschiedenen Ebenen beherbergen. Dies führt zu Artenverlagerungen und Veränderungen in der biologischen Vielfalt.

http://diariodeavisos.elespanol.com/...emas-canarias/
__________________
Meine Frau sagt oft "Du Hengst" zu mir.
Gestern zum Beispiel:
"Du Hengst nur noch auf der Couch rum"
Achined ist offline  
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Apolonia (14.11.2017)
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  #9 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 18:49
Mencey
 
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Da darf man gespannt sein...

http://diariodeavisos.elespanol.com/...rancos-guimar/

In Deutschland wird von den Chinesen ja auch viel Geld investiert, u.a. auch in die Automobilzulieferindustrie.

Und da ist noch einervom 11.11., ich liefere gleich noch ne deepl-Übersetzung eines Auszuges mit...

https://diariodeavisos.elespanol.com...rata-rentable/

Marco Wang, einer der 10 einflussreichsten chinesischen Geschäftsleute in Spanien, wurde gestern von Güímar mit einem roten Teppich begrüßt, wenn auch ohne Fanfare. Die Bürgermeisterin Carmen Luisa Castro (PP) sucht nach wie vor nach Investitionen für ihre geliebte Gemeinde, auch wenn es sich um Projekte handelt, die vorerst mit den überkommunalen Verwaltungen wie der Regierung der Kanarischen Inseln und dem Cabildo kollidieren.

Gestern bestand Marco Wang auf einer Pressekonferenz darauf, dass Güímar und Teneriffa im Allgemeinen ein guter Ort für Investitionen sei, und meinte, dass es auf einer Insel wie dieser keine Erklärung dafür gebe, nicht mit erneuerbaren Energien zu arbeiten ". Er erinnerte daran, dass "unsere Technologie, die völlig spanisch ist, bereits 17 Entsalzungsanlagen in Spanien hat und wir sie jetzt nach China bringen. Entsalzung ist eine billige und hoch profitable Investition, und mehr hier, mit den Wasserpreisen", sagte der Executive Vice President von ACEC, einer Vereinigung von 70 spanisch-chinesischen Unternehmen.

Geändert von SanLorenzo4 (12.11.2017 um 19:01 Uhr)
SanLorenzo4 ist offline  
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  #10 (Permalink)
Alt 12.11.2017, 21:59
Mencey
 
Benutzerbild von gerardo
 
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Interessant, wie hier Zusammenhänge und Querverbindungen entstehen - fast wie am Stammtisch.
# Chinesen investieren in Meerwasserentsalzung # Treibhauseffekt # Wasserkartelle # Passatwolken # arme Bauern
Alles in einen Topf werfen und schön umrühren, dann weiss keiner mehr, was drin ist.
Entschuldigung - mich ärgert es, wenn Dinge in Zusammenhang gebracht werden, die nichts miteinander zu tun haben.

Die Passatzirkulation hat absolut nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun. Sie hängt vom Zenitalstand der Sonne ab, und den wird es auch dann noch geben, wenn die Menschheit sich selbst und die Atmosphäre kaputt gemacht hat.

Die Chinesen investieren auch nicht in weiser Voraussicht auf das zukünftige Ausbleiben der Passatwolken, sondern einfach, weil sie Geschäfte machen wollen.

Wasserknappheit gibt es eigentlich auch nicht. Viel zu viel geht auf die Golfplätze und die touristischen Showprojekte. Und viel zu viel geht verloren. Weil es nämlich billiger ist, das Wasser davon laufen zu lassen, als etwas zu reparieren.
gerardo ist offline  
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