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Mencey
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Die letzten Paradiese - Tropischer Garten zwischen den Meeren
Die letzten Paradiese - Tropischer Garten zwischen den Meeren
BR
So, 29.01.2012 | 17:00 - 17:30 Uhr
deutsche Zeit
Costa Rica, Land zwischen Karibischem Meer und Stillem Ozean (Pazifik), gilt als eines der grossen Naturparadiese dieser Welt.
Weisse Sandstrände, tiefblaue Meere und feuchtheisse Dschungel mit gewaltigen Wasserfällen wie der La Paz machen das 1502 von Kolumbus entdeckte Land zwischen Tortuguero und Playa Tamarindo zum optischen Leckerbissen. Costa Rica (spanisch: "Reiche Küste") ist ein Dschungel- und Gebirgsland mit bis zu 3837 Meter hohen Bergen. Unzählige Naturschutzgebiete, Nebelwälder wie der Monteverde und aktive Vulkane wie der Arenal oder der Rincón de la Vieja, machen die "Wespentaille Amerikas" zu einem Erlebnis der besonderen Art. Ebenso faszinierend wie die Landschaft ist das Open-Air-Konzert der Brüllaffen und Papageien. Ein Highlight ist sicher auch der "Sky Tram" im Nationalpark Monteverde, auf dem man sich von einem Urwaldriesen zum nächsten auf einem Seil abrollen lassen kann. Umflogen werden die Abenteurer von Kolibris und exotischen Schmetterlingen und umrahmt von seltenen Orchideen in den Wipfeln. Gefährlich wird's für die gerade ausgeschlüpften Schildkröten an der Pazifikküste am Golfo Papagayo. Sie sind willkommene Nahrung für die gefrässigen Pelikane. Im Manuel Antonio Nationalpark im Süden des Landes stehen Frösche ganz oben auf dem Speiseplan der Glanzspitznattern.
Das Filmteam besucht eine Kaffee-Plantage in Sachi und eine Bananen-Farm bei Porto Limon. Danach wird eine Kunstwerkstatt in Cartago gezeigt, in der Papageien geschnitzt und angemalt werden. Sehenswert ist auch die Hauptstadt San José mit ihren bunten Märkten, dem faszinierenden Goldmuseum und den Prachtbauten, wie dem Nationaltheater. Die 1848 entworfene Flagge Costa Ricas hat in ihren Farben die französische Fahne zum Vorbíld. Das Weiss steht für den Frieden, das Blau ist die Farbe des Himmels und das Rot symbolisiert das Blut, das die Costaricaner bei der Verteidigung der nationalen Souveränität 1839 vergossen haben.
Etliche hatten ja geschrieben, daß ihnen Teneriffa nicht mehr gefällt.
Ist das eine Alternative?
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Ich verliere nie die Gelassenheit,
ich kann sie nur nicht immer sofort finden!
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