Kanarische Inseln
Tote bei Erdrutsch am Strand von Teneriffa
(0) 1. November 2009, 20:20 Uhr
Dicke Felsbrocken sind auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa auf einen belebten Badestrand gestürzt und haben mindestens zwei Menschen erschlagen. Bis zu vier weitere Badegäste würden unter dem abgestürzten Gestein vermisst. Der Strand war aufgrund des sommerlich warmen Wetters gut besucht.
Das Unglück ereignete sich gegen 16 Uhr auf der Playa de los Gigantes am Westende der Kanareninsel. Ein rund 40 Meter breiter Klippenstreifen rutschte auf den bei Urlaubern beliebten Strand, der wegen seiner Felsformationen bekannt ist.
Der Strand war zum Zeitpunkt des Unglücks gut besucht. Rund 150 Helfer gruben mit Hacken und Schaufeln in den Erdmassen. Zwei Leichen wurden geborgen.
Nach einem Bericht der Lokalzeitung „La Opinion de Tenerife“ handelt es sich bei den Toten um eine 22 Jahre alte Frau und einen 60-jährigen Mann.
Durch den Steinschlag aus ca 40m Höhe wurden ene 34-Jährige und eine 57-jährige Frau, eine Spanierin und eine Engländerin, getötet, in den Nachrichten wurde eben offiziell bestätigt, dass sich keine weiteren Personen unter dem bis zu 5m hohen Schutt- und Steinbergen, die sich auf einem Areal zwischen 75-100m2 befinden.
__________________ wir waren vom 2. bis 27. März in Puerto...... aber wir kommen wieder !!
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Bitte verratet nicht, dass ich sie angeschmiert hab, sonst wird das alte Luder sauer.
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu surfer1010 für den nützlichen Beitrag:
Also ich gehöre wirklich zu den Panikmachern. Aber zu diesem Badestrand bin ich schon lange nicht mehr hin. Alleine schon von der Wasserverschmutzung her.
Aber unabhängig davon, hoffe ich von ganzem Herzen, dass der Felssturz kein böses Omen ist.Unter vorgehaltener Hand munkeln die Einheimischen schon seit zwei Jahrzenten, dass der ganze Hang schon ab Casa Blanca Vieja schiebt.
Begünstigt auch noch durch die Überbebauung.
Aber mal ernsthaft... ein furchtbares Unglück. Mein Mitgefühl gehört den Angehörigen.
Wie in der Zeitung berichtet wird, war der betreffende Strandabschnitt schon vor dem Unglück mit Band abgesperrt worden, weil bereits vor einem Monat Steine herabgefallen waren, durch die aber niemand verletzt wurde.
Ein Rettungsschwimmer hatte die sich hinter der Absperrung aufhaltenden Menschen wohl aufgefordert, den Bereich zu verlassen, es hatte aber niemand auf ihn gehört.