42% der Besucher von Restaurants kommt wegen schlechtem Service und fehlender Aufmerksamkeit des Personals nicht wieder. Der "Plan de Mejora de Gastronomía de Canarias" (Plan für Verbesserung für Gastronomie) präsentierte diese Zahlen der Rätin für Tourismus Rita Martín und der Bürgermeisterin von San Bartolomé de Tirajana, Maria del Pino Torres.
Weitere Daten von der Spanischen Hotelfederation sagen aus, dass 31 % der Gäste unzufrieden mit der Qualität der Produkte, Ware und Ambiente sind.
Nur 16% bieten kanarische Küche an, nur 7% kleiden das Personal in korrekter Uniform und 39% verfügen nicht über einen Zugang für Behinderte.
[...], dass 31 % der Gäste unzufrieden mit der Qualität der Produkte, Ware Hm ob das wohl am 5 € Menuwahn liegt ... wirklich eine Frechheit für den Preis nicht 1a Ware anzubieten und Ambiente sind. Solls nun spanisch sein oder so wie man sich spanisch vorstellt Canarische Restaurants sehen halt aus wie Kantinen , je ursprünglicher desto puristischer
Nur 16% bieten kanarische Küche an, mag daran liegen das Restaurants mit Sauerkraut tatsächlich Nachfrage haben nur 7% kleiden das Personal in korrekter Uniform wollen die Essen oder zum Militär und 39% verfügen nicht über einen Zugang für Behinderte.also 61% haben ihn das finde ich recht gut
Edith trägt nach: ich finde im Netz dazu keine Aussagen weder Spanisch noch Deutsch, deshalb noch einmal die bitte immer die Quellen zu nennen.
@Gomera die Quelle würde mich interessieren, und ob sie da nur meckern oder auch Ursache beleuchten, ob es ein deutscher Presseartikel war, was zur Einschätzung beihilft oder eine komplette Pressemitteilung, ohne weitere Erläuterungen oder nur ein gezielter Auszug um ein Bild zu zeichen.
Wenns geht auch die Originalquelle Halbe Berichte können so schön tendenziös sein.
Irgenwie habe ich auf solche eine Erhebung gewartet und dachte schon sie kommt nicht mehr. In einem Jahr habe ich hier diverse Restaurants zu machen sehen und mich des öfteren einmal mit den Besitzern unterhalten dürfen. Gründe für die Schliessung waren unter anderen:
- Halb/Vollpension/Selbstversorger
- Kostendruck in den Menus mit verständlicher Qualitätsabnahme, wer sie nicht anbietet verliert bis zu 70 %, weils der Nachbar tut. Und ohne geschmacksverstärkende Chemie werden die Gerichte schnell als Minderwertig erkannt.
- Kundenverhalten (trotz guter Leistung wenig Rückkehrer, weil "man" ja überall mal Essen muss ...
Wer nur für 2 Sterne bezahlen will, kann nicht Waren für 5 Sterne bekommen.
Der Plan de Mejora Gastronomía de Canarias versucht den Bars/ Restaurants der angeschlossenen Gemeinden durch formative Programme in den Sparten Küche, Service Speisesaal- Theke, Sicherheit, Nahrungsmittelhygiene und Gestion des Geschäfts zu helfen.
Die Techniker des Plan de Mejora Gastronomía de Canarias besuchen die Restaurants regelmässig, geben Tipps und zertifizieren die Verbesserungen. Bei Bestehen einer Prüfung (superar la auditoría) bekommen sie ein Zertifikat.
Die zertifizierten Restaurants/ Bars werden in dem Plan de Mejora Gastronomía de Canarias- Führer 2009 aufgenommen, insgesamt werden davon 50.000 Einheiten editiert.
Noch mal kurz zu den Uniformen, war vielleicht zu wörtlich übersetzt. Es geht nicht darum, militärisch stramm da rumzustehen, eher um vernünftige Kleidung im Service oder in der Küche.
Ich zum Beispiel finde es sehr unappetitlich, wenn mir jemand mit Spagettiträgershirt oder Axelshirt, wenn es warm ist, das Essen serviert, oder so in der Küche das Essen vorbereitet.
nun verstehe ich das Datenmaterial, es kommt von der FEHR, also einem privatem Verband und einer Beraterin der Inselregierung.
Hatte auf der offiziellen Presserklärung des Gorbiernos von der Veranstaltung geschaut geschaut, aber nichts gefunden von irgendwelchen offiziellen Zahlen.
Mag daran liegen das die Aussagen scheinbar nur von der Beraterin des Gobierno und dem privatem Verband FEHR kamen. Gehört die Beraterin zu der HECANSA (Schule für Hotelbetriebe), die die Kurse für die Restaurantbetreiber anbietet? Sieht auf dem Photo hier so aus http://www.canariasaldia.com/noticia...icia_id=118915
Dann macht die Meldung und die Daten auch wieder Sinn, wäre ja schlecht für die Kurse wenn alles viel besser aussieht
Edith: Klamotten - In der Küche sollte es funktional sein im Service gibt es unterschiedliche Geschmäcker, hängt dann aber auch von der Klasse des Restaurants ab, finde ich. Pinguine gehören in die gehobene Klasse, im Strassenlokal muss das meiner Meinung nach nicht sein. Und manche Lokale leben von den Spagh.trägern *g* - Das Auge isst mit *g*
Und "correctamente uniformado" würde ich auch so übersetzen.
Noch mal kurz zu den Uniformen, war vielleicht zu wörtlich übersetzt. Es geht nicht darum, militärisch stramm da rumzustehen, eher um vernünftige Kleidung im Service oder in der Küche.
Ich zum Beispiel finde es sehr unappetitlich, wenn mir jemand mit Spagettiträgershirt oder Axelshirt, wenn es warm ist, das Essen serviert, oder so in der Küche das Essen vorbereitet.
Geb ich Dir recht, es sieht wirklich unappetitlich aus wenn jemand daherschlurgt in Flipflops und Spagettitraegen serviert.
Uniform in den Hotels ist ein MUSS
Bei einem Treffen unter 36 Canarias Freunden habe ich heute mal einen Test gemacht.
Was sagt Ihr zu der Meldung von GOMERA?
Ergebnisse:
1. Überwiegend wurde vermutet, dass wohl typische "Touristen-Betriebe" gemeint sind.
2. 30 von 36 waren mit "ihren" Lieblingsrestaurantes sehr zufrieden.
4. Freundlichkeit und Service wurden überwiegend als gut bis sehr gut eingeschätzt.
5. Die Fleischqualität wurde durchweg besser als in der BRD beurteilt.
Meine Meinung:
Was soll man zu einer Meldung dieser Art sagen?
Man müsste wirklich mal mit Camera & Micro einen Live-Test machen.
Wäre eine spannende Aufgabe.