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Ein simples Schild haette diese Menschen retten koennen
Knapp ein Monat nach dem Unglueck haben die Ueberlebenden eine Kommunique, mit ihrer Vision verfasst.
Darin wird der Hergang des Ungluecks im Detail geschildert, und vor allem unterstrichen das keinerlei Warnhinweise; Schild o.aenliches am Eingang des Todesstollen auf die Gefahr hinweist.Weder am Eingang noch in der naeheren Umgebung.
Dieses Unglueck haette dadurch vermieden werden koennen.
Obwohl die Ueberlebenden sich fuer den mutigen Einsatz der Rettungsteams bedanken,ist ein weiterer Kritikpunkt ihrer Schilderung die Zeitspanne zwischen dem Anruf bei der Notrufnummer 112 und dem Eintreffen der ersten Rettungskraefte.
Um 16.40 Uhr waehlte einer derjenigen die sich als erste in Sicherheit bringen konnten die 112. Um 18.30 Uhr trafen erste Freiwillige ein,die sich im Gebiet auskannten,erst um 19.00 Uhr dei ersten Fachkraefte des Rettungsdienstes,die alledings nur Atemgeraete mit genuegend sauerstoff fuer 10 Min. bei sich trugen.Die Stelle im Innern des Stollens an dem sich die Verunglueckten befanden wurde aber erst nach einer Gehzeit von 40 Min. erreicht.
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