Übersetzungshilfe in Krankenhäusern und Centros de Salud
Das kanarische Gesundheitsamt bereitet einen neuen Übersetzungsservice vor um die Kommunikation zwischen Auslándern und dem Personal der Ärztezentren und Krankenhäusern zu erleichtern.
Dieser Service erlaubt dem ärztlichen Personal in realer Zeit Übersetzungen in 20 Sprachen: englisch, französisch, deutsch, italienisch,rumänisch, arabisch, portugiesisch, polnisch,russisich, bulgarisch,arabisch hasaniya, arabisch jordanisch, arabisch argelia, lingala, swahili, wolof, mandinga, chinesisch mandarín, hindi, urdú und punjabi. Weiterhin mit einer Zeitverzögerung von 4 Stunden weitere 29 Sprachen: schwedisch, holländisch, finnländisch, norwegisch, dänisch, farsi, japanisch, tschechisch, slowakisch, albanisch, armenisch, berebere, geogarnisch, griechisch, hebräisch, ungarisch, japanisch, letonisch, lituanisch, mazedonisch, mongolisch, nepalí, quechua, serbischkroatisch, taiwanés, tagalés, tagalo, ukranisch, vietnamesisch.
In 8 Krankenháusern und 31 Centros de Salud von Servicio Canario de la Salud wird dieser Service 12 stunden táglich 7 Tage die Woche angeboten.
Die Fernübersetzung wird per Handy realisiert, ein exclusives biauricular, welches eine schnelle und zeitreale Kommunikation mit Arzt, Patient und Übersetzer garantiert.
ich bräuchte bitte mal jemand, der hier saugt und putzt..... *ggg*
Die Hunde haben so viel Dreck reingebracht
Das ist auch ein Grund für mich, auf die Kanaren zu ziehen
Wie kriegt man denn den Togolegisch-Übersetzer heran, wenn der Verunglückte auf der Bahre liegt und nur sagen kann: "Uggu Uggu Lumumba"
Ist ja voll klar, da weiss die Schwester gleich: "Das ist ein Togolese !"
Ganz einfach, jajaja !
Haben es bis jetzt ja nicht geschafft, von uns freiwilligen "Interpretes" Gebrauch zu machen.
Als damals in der Tabaiba-Curve der artikulierte Titsa-Bus zusammenklappte, waren mehrere deutsche 4 Tage ohne Sprachunterstützung, einer davon war durch seine Mutter, die ihn nicht nach Santa Cruz zum Shopping begleiten wollte, in "Las Americas" als vermisst gemeldet worden, konnte aber nicht gefunden werden - erst nach 5 Tagen kam ein interessierter Journalist auf die Idee, er könnte beim Busunfall mit dabei gewesen sein.
Habe mich damals in der "Residenz" eintragen lassen, weil die mir auf Nachfrage vorgestellten Angestellten dort, angeblich mit ausreichenden Deutsch-Kenntnissen und dafür auch Gehaltszulagen kassierend, keinen anständigen Satz zustande brachten.
Was glaubt Ihr, wie oft man mich in Anspruch genommen hat ?? Und das ist immer noch so, keine sozialer Service in der Richtung, mein Freund, der sp. Sprache noch nicht mächtig, lag nach seiner Operation 2 Wochen fast inkomuniziert, gottlob ist er genügsam und hat alles mit sich machen lassen ohne zu verstehen.
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
Hola, bei uns ist´s anders, da freut sich schon einer - im Dictonary "legs and
bones"zu finden - ist ja schon Akademiker - im sogenannten kulturellen Abendland. ....
Es gibt noch nicht mal die "gedankliche Initiative" ausser die Krankenschwester stammt - mangels "Eingeborener" aus einem anderen
Land.....
Lasst uns doch auch .......... ein bißchen tolerant sein und vor allem für uns
selbst die Verantwortung übernehmen
Saludos
er-ich
Jau die fhlen dringend, ist schon komisch wenn man im krankenhaus ist als Tourist die Sprache nicht behersscht wie soll man sich den da verstaendigen??Das wird allerhoechste Zeit !
Zauberin Du willst zu Jauch !!Aehm Jauch ist doch schon da!