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  #1 (Permalink)
Alt 11.11.2007, 16:36
Mencey
 
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Jugendliche gegen Drogenkonsum

Der Präsident der kanarischen Regierung, Paulino Rivero setzt auf die Ausbreitung des Programms zur Drogenbekämpfung auf den Kanaren.
Ein Projekt zur Drogenbekämpfung, in La Laguna seit 2004, formiert Jugendliche, die als "Vermittler" eingesetzt werden. Über 400 Jugendliche ab 15 Jahren nehmen bereits an dem Projekt teil, dass von allen öffentlichen, weiterführenden Schulen (institutos públicos de ense?anza secundaria) in der Gemeinde unterstützt wird.
Die Jugendlich werden in Kursen und mit Hilfe von Technikern der städtischen Drogenberatung darauf vorbereitet, ihre Mitschüler über die Risiken, Nebenwirkungen des Drogenkonsums zu informieren, jederzeit mit Unterstützung der Lehrer, Schulrats etc....

Die Bürgermeisterin von La Laguna hebt besonders hervor, dass diese Kampagne zwei der wichtigsten staatlichen Preise unter Beteiligung von 5.000 Rathäusern (Ayuntamientos) im Bereich der Vorbeugung der Drogensucht gewann. Es ist bewiesen, dass die Werbekampagnen und die Ratschläge der Lehrer und Eltern nicht ausreichen bzw. nichts ausrichten.
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Gomera ist offline  
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  #2 (Permalink)
Alt 11.11.2007, 22:45
Mencey
 
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Nicht ausreichende Massnahmen

Leider wird immer nur versucht, mit billigen Mitteln diesen Drogenhandel zu unterbinden.

Man muss sich doch fragen, wo die drogen herkommen und wie sie auf die Inseln gelangen ??

Per Flugzeug ? Wohl nicht in den auftauchenden Mengen, da hier Kontrollen weitgehendst möglich sind.

Eigene Herstellung auf den Inseln ? Möglich, denn die Chemikalien allein sind zu beschaffen, und ein Laboratorium, irgendwo versteckt auf dem Lande, warum nicht ?

Übers Meer ? Wohl am Wahrscheinlichsten ! Canarias hat zuwenige Patroullienboote, um die vorbeiziehenden Frachter nach Drogen absuchen zu können.

Es wurden ( nicht unbedingt hier ) Frachter entdeckt, die hatte, aussen unter der Wasserlinie, unsichtbare Ballen befestigt, die dann in Landnähe per Fernauslösung abgeworfen wurden. Sie schwammen dann 2 meter unter der Wasser-Oberfläche, mit einem kleine Peilsender, und wurden dann von nächtliche Fischerbooten aufgenommen: einträglicher Nebenverdienst, wo schon nur noch wenig gefischt wird.

Genauso kamen aus Süd-Amerika grosse Neu-Maschinenteile in Europa an, komisch, nicht war ??

Da hat dann bei einem 500 PS-Dieselmotror-Zylinderkopf ein findiger Zöllner mit einem Hammer auf die frische, blaue Farbe geklopft und, als diese abblätterte, kam kein Aluminium darunter zum Vorschein, sondern hochverdichtetes Kokain !!

Schlau, nicht war ??

Da gibts noch viele andere Beispiele. So wird es halt immer schwierig bleiben, Transporte zu verhindern oder abzufangen.

Es muss mehr See-Kontrolle her, schon zur Abschreckung, aber das brauchte hier eben um die 50 Patroullienboote für die GC.

Solange obliegt es den Bürgern, selbst etwas Kontrolle auszuüben, die Kinder besser beobachten, ob befremdliches Verhalten vorhanden und dergleichen.

Es ist kein Ende abzusehen.
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Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
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  #3 (Permalink)
Alt 12.11.2007, 12:27
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Erschreckend ist das die KANAREN spanienweit auf Platz 1 bei Drogen stehen,hier in meinem Umfeld kann ich beobachten wie immer mehr zu Drogen greifen
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  #4 (Permalink)
Alt 12.11.2007, 15:59
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von LaTorre Beitrag anzeigen
[....]
Solange obliegt es den Bürgern, selbst etwas Kontrolle auszuüben, die Kinder besser beobachten, ob befremdliches Verhalten vorhanden und dergleichen.

Es ist kein Ende abzusehen.
Hier sehe ich eher das Problem, dass es hier aufgrund fehlender Kontrollen (auf La Gomera wird es nun langsam etwas mehr) einfach völlig "normal " ist, Drogen zu konsumieren. Vor Kleinkindern, Jugendlichen, auf der Strasse, in den Kneipen, an den Ecken, einfach überall. Unsere Kinder wachsen damit auf, dass es Drogen einfach überall gibt. Und die wenigestens stören sich dran und wenn dann jemand mal die Courage hat etwas zu sagen, wird man als Spiesser, Spielverderber hingestellt. Als jemand, der sich nicht amüsieren kann.
Ich habe es z.B. verboten auf unserem "Platz" Joints zu rauchen oder andere Drogen zu konsumieren. Mit dieser Masnahme stosse ich meistens auf Unverständnis. Wieviele Kinder leben tagtäglich damit, dass ihre Eltern Drogen wie ich meine Danone Copa zum Nachtisch esse, vor ihnen konsumieren? Drogen werden aus dem Kinderwagen heraus verkauft, Kleinkinder zum weiterreichen "missbraucht"! "Bring das mal dem Onkel da".... und ich meine nicht unbedingt die Canarios. Auf der Promenade nachmittags um 5 wird die "Chocolate" in verkaufsfreundliche Pakete verpackt........
Es ist an uns allen! Aufmerksam machen, protestieren, anzeigen, kein Alkohol/ Zigaretten an Minderjährige verkaufen. Wieviele Barbesitzer verkaufen Alk an Jugendliche? Auf den Fiestas, in den Bars wird nicht gefragt, hautsache die Kasse stimmt.

Mich ärgert es immer, wenn sofort nach Staat, Polizei gerufen wird. Wir sind mitverantwortlich, jeder von uns.
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  #5 (Permalink)
Alt 13.11.2007, 16:29
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Jau brauchste nur zum Telefon greifen und der dealer bringt Dir den Koks ins haus, hier rauchen sie die Joints vor der Nase der Polizei und die guckt schnell weg, nach dem Motto Nichts sehen, nichts riechen
Santana ist offline  
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  #6 (Permalink)
Alt 13.11.2007, 23:08
Mencey
 
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Kommerzielle Inteligenz

Das ist doch von den südamerikanischen Drogen-Erzeugern so organisiert:

Wozu denn den ganzen Stoff exklusiv, unter der Gefahr des vorzeitigen Verlustes auf dem langen Weg aufs europäische Fest-und Hinterland, dorthin verbringen, wenn ich ihn schon auf halbem Wege, auf den Kanaren lassen kann ?

Ich gebe ihn billiger ab, denn ich spare weitergehende Frachtkosten und Risiken.

Die Nachfrage macht doch die Menge der Einkünfte aus.
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  #7 (Permalink)
Alt 26.11.2007, 10:38
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Frohes Fest

Zur Hochsaison auf den Kanarischen Inseln und um die Festtage gehen Drogen-Ermittler von einem Anstieg des Konsums von über 30 Prozent aus. 'So erträgt man auch die Familie gleich viel leichter'. Spanien vom Raucher- zum Drogenparadies? Spanien gehört in Sachen Kokain im europäischen Vergleich zur Spitze des Drogenkonsums. Aus kaum einem anderen Land wird so viel des weißen Pulvers 'Schnee' in die EU eingeführt wie aus Spanien.
Kein Volk konsumiert im Verhältnis zur Gesamteinwohnerzahl so viel wie die Kanarier und Iberer. Kokain ist auf dem Weg, eine Massendroge zu werden und das nicht nur für die Schickeria.
Santana ist offline  
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  #8 (Permalink)
Alt 26.11.2007, 20:49
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Bei uns ist eh immer die halbe Firma bekifft. Und ich kann das zeug noch nicht mal riechen da wird mir schon übel. Was sollen die denn ihren Kindern mit auf den Weg geben - Lasst die Finger von Drogen???. Das gehört hier doch schon zum guten Ton..............
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Nos vemos


GELD : der beste Köder um nach Menschen zu fischen
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  #9 (Permalink)
Alt 12.07.2008, 12:36
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Aktion gegen Drogen

Das Rathaus von Güímar organisiert eine Kampagne, die junge Leute vom Drogenkonsum abhalten soll. Sie richtet sich speziell an Jugendliche im Alter zwischen 12 und 20 Jahren. Mit der Aktion sollen Moeglichkeiten gezeigt werden, wie die Freizeit ohne Drogen sinnvoll verbracht werden kann. Mediziner zeigen, welche Folgen der Drogenkonsum haben kann. In den Monaten Juli, August und September soll die Kampagne durchgeführt werden.
Santana ist offline  
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