Ort: Cueva del Viento, Icod de los Vinos, Teneriffa
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Preisanstieg im März
Laut Daten des nationalen Statistikamtes (Instituto Nacional de Estadística, INE) sind die Preise auf den Kanarischen Inseln im März um 0,9 % gestiegen. In der Provinz Las Palmas waren es 0,9 %, in der Provinz Santa Cruz de Tenerife waren es 0,8 %. Damit ist die Inflation in den letzten zwölf Monaten um 2,9 % gestiegen. Der Preisindex für Konsum, Índice de Precios de Consumo (IPC) stieg in Spanien im letzten Monat um 0,7 %. Somit beträgt die Veränderung im Jahresvergleich 3,6 %.
Nach Produkt- und Dienstleistungsgruppen aufgeteilt, war die Preissteigerung bei Kleidern und Schuhen auf den Kanaren mit 5,6 % am höchsten. Stabil waren die Preise im Wohnungswesen, der Medizin, im Kommunikationssektor und im Schulwesen. Auf die letzten zwölf Monate bezogen war die größte Preissteigerung im Transportwesen mit 10,2 % zu verzeichnen. Auch alkoholische Getränke und Tabak verteuerten sich um 6,9 %.
Lebensmittel und nicht alkoholische Getränke verteuerten sich im März um 0,5 %, in den letzten 12 Monaten um insgesamt 1,9 %. Im März stiegen die Preise im Wohnungswesen zwar nicht, aber in den letzten 12 Monaten wurde eine Preissteigerung von 5 % verzeichnet. Die Gastronomie verteuerte sich im März um 0,2 %, in den letzten 12 Monaten um 1,8 %.
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da ich nicht rauche und auch keinen -oder fast keinen- alk trinke, bleibt mir etwas mehr geld fuers essen. wenn man selber alles frisch kocht kann man viel geld sparen. die gastronomie verdient an mir auch nicht viel, da ich sehr gerne koche!
aber, wie mir freunde sagen, in D ist auch alles teurer geworden. hier einige cts, dort einige und am ende des monats ist es dort und hier recht viel!
bluebird
Damit ist die Inflation in den letzten zwölf Monaten um 2,9 % gestiegen.
In der gesamten Eurozone lag sie bei 2,7%, somit weichen die Kanaren davon also nicht stark nach oben ab... gesamt meint somit, dass auch Deutschland mit erfasst wird, nur dort betrachtet lag sie bei 2,3%.
Eine leichte Inflation (irgendwo zwischen 0,5 und 3%) ist auch durchaus "ueblich"/normal, im Gegenzug steigen ja letztlich auch Loehne und Gehaelter sowie entspr. Sozialleistungen (nicht immer sofort und nicht immer im selben Masse, aber letztlich ja doch irgendwie ueber die Jahre).
Fazit: keinerlei Grund zu Panikmache finde ich...
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Bei uns in Österreich wurde letzte Woche eine Inflation von 3,1% gemeldet, aber ich lebe mein Leben trotzdem so wie bisher: esse was ich will, trinke was ich will, ja sogar rauche was ich will, obwohls eigentlich nicht mehr zu leisten wäre. Genauso fahre ich meinen Wagen um 1,40 € pro Liter Diesel und fliege meine 14 Tage mit Family auf Teneriffa.
Fazit: ich lebe JETZT und lasse es mir JETZT gutgehen. Für den Kleinen wird seit seiner Geburt brav was angespart, in die Pensionskassa wird auch eingezahlt, aber der Rest wird auf den Kopf gehauen. Wer kann mir sagen was in 10 oder 20 Jahren los ist? Niemand. Darum lieber jetzt als vielleicht nie....
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liebe Grüsse
Franky
Vom 20.6. bis 4.7. sind wir auf Teneriffa - Playa de las Americas
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da müßte ich mir viel Geld sparen können: ich rauche nicht, trinke kaum, essen darf ich wegen Übergewicht, Zucker und Bluthochdruck auch noch kaum etwas, und tanken tu ich seit 10 Jahren immer noch um 20€
leide habe ich, seit ich Rentner bin, nur mehr die Hälfte von meinem Nettoeinkommen, na, ja, wenn ich älter werde, spare ich mir auch noch meine Teneriffaurlaube
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