Ort: Cueva del Viento, Icod de los Vinos, Teneriffa
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Bis zu 15.000 Euro Strafe für das Aussetzen eines Tieres
In der Gemeinde Arona kann das Aussetzen eines Tieres für den Besitzer eine Strafe zwischen 1.500 und 15.000 Euro bedeuten. Die überarbeitete Anordnung des Rathauses zum Schutz und Haltung von Haustieren und potenziell gefährlichen Tieren (Ordenanza municipal sobre la Protección y Tenencia de Animales de Compañía y animales Potencialmente Peligrosos) sieht vor, daß es sich beim Aussetzen eines Haustieres um einen schweren Verstoß handelt.
Das Rathaus von Arona möchte dem Aussetzen von Hunden ein Ende bereiten, und hat kürzlich ein Abkommen zum Schutz der Hunde mit dem Tierheim Acción del Sol unterschrieben. Parallel dazu wurde ein Vertrag mit einer Firma unterschrieben, die die Tiere auf der Straße einsammelt und zu dem Tierheim bringt. Das Abkommen wurde vom Bürgermeister José Alberto Gnzález Reverón, der Gesundheitsbeauftragten Clara María Pérez Pérez und der Direktorin von Acción del Sol Marion Köpke unterzeichnet.
Wer ein herumstreunendes Tier auf der Straße findet, kann sich an die Policía Local wenden. Diese setzt sich dann mit der Firma in Verbindung, die die Tier zu Acción de Sol bringt. Dort werden die Tiere, wenn nötig, geimpft und gegen Parasiten behandelt. Außerdem kann dort festgestellt werden, ob die Tiere bereits einen Besitzer haben. Tiere ohne Besitzer werden auf der Seite www.arona.org vorgestellt, damit sie ein neues Zuhause finden können.
Wer einen Hund, der als gefährlich eingestuft wird, ohne Maulkorb oder Leine ausführt, kann mit einer Strafe von etwa 300,- Euro rechnen. Wer keine Lizenz für ein solches Tier vorweisen kann, wird mit einer Geldstrafe von etwa 2.000 Euro belegt.
Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu Angie für den nützlichen Beitrag:
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
Folgender Benutzer sagt Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag:
Schade, dass dies nur in der Gemeinde Arona schwer bestraft wird! Endlich mal eine Strafe, die wehtut! Es wäre schön, wenn viele Gemeinde diesbezüglich nachziehen würden!!!
Die Lösung mit der Firma, die streunende Hunde einfängt und dann ins Tierheim bringt, finden wir echt gut und lobenswert!!!
Die Tiere bekommen wieder regelmäßig Futter und Wasser. Sie werden, wenn nötig, geimpft und sicher auch mal gebadet. Sie lernen dort auch, dass nicht alle Menschen böse sind, sondern bekommen endlich wieder etwas Zuwendung.
Wir wünschen den Tieren, dass sehr sehr viele von ihnen vermittelt werden können und ein GUTES neues zuhause finden!!!
Dazu sollte auch das Mitbringen von Haustieren auf die Canaren m.M. nach 100% überwacht und sichergestellt werden,daß Touris ihre mitgebrachten Tiere auch wieder zurückbringen in ihr Herkunftsland!
Weiß nun zwar nicht wie z.Zt. die Bestimmungen sind ,es scheint aber,daß auch hier Handlungsbedarf besteht.
Dazu sollte auch das Mitbringen von Haustieren auf die Canaren m.M. nach 100% überwacht und sichergestellt werden,daß Touris ihre mitgebrachten Tiere auch wieder zurückbringen in ihr Herkunftsland!
Weiß nun zwar nicht wie z.Zt. die Bestimmungen sind ,es scheint aber,daß auch hier Handlungsbedarf besteht.
Ein paar Chinarestaurants mehr wuerden das mit den rumstreunenden Tieren schon klaeren
Norbert
Wenn das ein Scherz sein soll, darüber können wir nicht lachen!
Wir machen auch gerne mal einen Spaß und können eigentlich auch Spaß ab, aber diebezüglich kommt das überhaupt nicht gut!
Bine und Uwe
Vor ein paar Jahren schloss man auf dem Berliner Kurfuerstendamm ein sehr grosses Chinarestaurant da die Gesundheitspolizei in der Kueche Katzen und Hundefleisch in Mengen entdeckt hat , das fanden allerdings manche Berliner auch nicht besonders spassig
Klar war das spassig gemeint wusste nicht dass ihr zum Lachen in den Keller geht
Warum schreibt Maira " kotz" wenn man ueber eine normale chinesische Nahrung spricht? Auch Pferdefleisch wurde in Ungarn oder Rumaenien ganz normal gegessen, das fand keiner spassig.
Nun regt euch mal nicht kuenstlich auf die Tauben und Katzenplage in Tenerife finde ich wiederum ueberhaupt nicht spassig und dagegen hilt kein Tierheim sondern wahrscheinlich wirklich nur eine Machete
So- und jetzt wieder druff!
Norbert
Folgender Benutzer sagt Danke zu isleño für den nützlichen Beitrag: