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Pestizide im Blut der kanarischen Einwohner
Die katalanische Ärztin für Endokrinologie (Endokrinologie = "Lehre von den Hormonen"), Carmen Valls, teilte gestern bei einem Seminar des Kanarischen Instituts für Gleichheit (Instituto Canario de Igualdad) der Zeitung El Dia mit, daß die Bewohner der Kanarischen Inseln von allen Spaniern die meisten Pestizidrückstände im Blut haben. Dies führt zu einer Reihe von Krankheiten, besonders bei Frauen. Auf den Kanaren sind die meisten Fälle von Brustkrebs registriert.
Eine Studie aus dem Jahre 2009 besagt, daß bei sieben von zehn Schwangeren auf den Kanaren Pestizide im Blut zu finden sei. Diese Studie wurde durchgeführt von einer Gruppe für Umwelt und Gesundheit der Universität in Las Palmas de Gran Canaria (Ulpgc), der Abteilung für Toxicologie und Gynogologie des Universitätskrankenhaus der Kanaren (HUC) und dem kanarischen Institut für die Erforschung von Krebs (ICIC).
Neben anderen Ursachen könne eine hohe Pestizidbelastung Grund dafür sein. Genannt wurde das Pestizid DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan), welches seit 1972 verboten ist, da es gesundheitsschädlich ist und nur langsam abgebaut wird. Das habe die Gruppe für öffentliche Gesundheit (Grupo de Salud Pública de Canarias) herausgefunden.
Leider gibt es Frucht- und Gemüsesorten, denen man die in der Pflanzung verabreichten Pestizide NICHT abwaschen kann, sie stecken im Fruchtfleisch.
Da kommt es immer noch oft zu der unkontrollierten Dosifizierung dieser Pestizide, durch Landarbeiter der Groß-Plantagen und Bauern, denen es am ................. vorbei geht, ob sie das Etikett auf dem Chemiecontainer richtig gelesen haben, wie zu dosifizieren ist.
Da kommt es besonders bei Erdbeeren und Roten Paprikas zu dieser Einlagerung, gerade diesen guten Sachen, die besonders gerne und oft konsumiert werden, auch von Kindern, da sie süß sind.
So muss man vorsichtig mit diesem Konsum umgehen, um das Anhäufen im Organismus in Grenzen zu halten.
Leider kann niemand selbst die Werte im eigenen Körper bestimmen, man braucht dazu ein Laboratorium.
Also sind wir gewissermaßen "verurteilt", unfreiwillig zu essen und zu trinken, was uns da kredenzt wird.
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
Geändert von LaTorre (24.06.2010 um 15:54 Uhr)
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die meldung passt zu einer begebenheit, die ich gestern beobachtet habe.
ein pritschenwagen des ayuntamiento fährt langsam an einem grünstreifen entlang. auf der ladefläche steht ein arbeiter, vorschriftsmäßig im schutzanzug mit handschuhen und atemmaske. er verspritzt mit einer langen düse hin und her schwenkend offensichtlich unkrautvernichtungsmittel.
durch die lange spritzdüse reicht der strahl beim schwenken bis an die fahrerkabine. dort sitzt der fahrer, ohne schutzanzug und atemmaske, den ellenbogen gemütlich auf dem fensterrahmen des offenen fensters, genüsslich an seiner kippe ziehend.
schoen waere es, wenn man endlich einen weg finden wuerde, uns vor der anwendung der nicht erlaubten gifte zu schuetzen. mein vertrauen in "bio" obst ist seit dem sommer 2009 gaenzlich am boden. fuer einen astro-preis kaufte ich mir bei meinem besuch in muenchen 2009 kirschen aus garantiert bio. anbau! die waren so gesund wie teuer. nach wenigen stunden hatte ich einen knallroten ausschag und sah aus wie ein feuerwehrauto.
ich wasche mein obst und gemuese so gut es geht und hoffe, dass ich nicht irgendwann zu "soylent green" cookies verarbeitet werde!
gruss bluebird
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Wenn ich in dem Fernsehprogramm " Achtung, Kontrolle" die Grünen Jungs sehe, wie sie die Jugendlichen bei Autokontrollen in den Becher pieseln lassen, um jedwede Droge per Teststreifen zu entdecken, frage ich mich, ob so ein einfaches Drogenscreening sich nicht auch auf den Groß-Märkten und in anderen Verkaufsstätten auf Pestizide geeicht durchführen lassen.
Viele neue Arbeitsplätze für neue Lebensmittel-Inspektoren.
Aber da wird die Pestizid-produzierende Industrie nicht die Stäbchen dafür liefern wollen.
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Na, das ist aber auch eine Überraschung - 2001, als wir ankamen, wurden in jedem Garten diese Spritzen benutzt, von denen ja nur himmlische Mächte wissen, was da wirklich drin ist! Und es gab mehr als genügend Personen ohne irgendwelche Schutzmasken!
Aber ich persönlich freue mich immer, wenn offizielle Untersuchungen mein Bauchgefühl bestätigen..... Besser gesagt - ich freue mich natürlich nicht über die Konsequenzen, die das für die Menschen hat, aber.... Ach, Ihr versteht mich schon, oder?!
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Rechtschreibfehler ? Meine Tastatur ist schuld !
Folgender Benutzer sagt Danke zu birgit_österreich für den nützlichen Beitrag:
die meldung passt zu einer begebenheit, die ich gestern beobachtet habe.
ein pritschenwagen des ayuntamiento fährt langsam an einem grünstreifen entlang. auf der ladefläche steht ein arbeiter, vorschriftsmäßig im schutzanzug mit handschuhen und atemmaske. er verspritzt mit einer langen düse hin und her schwenkend offensichtlich unkrautvernichtungsmittel.
durch die lange spritzdüse reicht der strahl beim schwenken bis an die fahrerkabine. dort sitzt der fahrer, ohne schutzanzug und atemmaske, den ellenbogen gemütlich auf dem fensterrahmen des offenen fensters, genüsslich an seiner kippe ziehend.
Ich habe ähnliches in Adeje erlebt! Warte an der Bushaltestelle auf den Guagua, da kommt dieses Auto,ein Mitarbeiter mit Schutzanzug und Behälter auf dem Rücken spritzt an der Kante Fahrbahn - Gehsteig und anschl. im Gelände und dann kommt er zur Bushaltestelle - man wird nicht aufgefordert weg zu gehen, aber wenn der so ein Zeug spritzt mit Atemmaske und ich stehe da ohne, da bleibt einen nur die Flucht zur nächsten Haltestelle und warten auf den nächsten Bus.
__________________ Edgar
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„Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“ Charlie Chaplin
mein erstes erlebniss mit der giftspritze war in meinem garten, ausgefüht von dem urbanisationsgärtner ohne meine erlaubniss.
ich kam grad nach hause vom einkauffen, da steht der da, meine kinder schauen interessiert zu, und besprüht meinen gemüsegarten. er liess sich kaum davon abbringen, mit der begründung, es müsse alles besprüht werden damit sich das ungeziever nicht aus einem unbehandeltgen garten weiter vermehren kann.