Krebs die gefuerchtetste krankheit auf den Kanaren
Krebs ist auf den Kanaren eine der gefürchtetsten Krankheiten. Dies geht aus einer nun veröffentlichten Studie der Spanischen Gesellschaft für Onkologie hervor. In der Studie wurde untersucht, wie bewusst die spanische Bevölkerung die Krankheit Krebs wahrnimmt und wie sie mit ihr umgeht. Über 70 Prozent der befragten Canarios haben Krebserkrankungen schon in der Familie oder bei Freunden miterlebt. Eine Vielzahl ist sich über die möglichen Ursachen, wie zum Beispiel Tabakkonsum, bewusst. Ziel der Gesellschaft für Onkologie ist, genauer über die lebensbedrohliche Krankheit zu informieren und über Risikofaktoren und Anzeichen aufzuklären.
Ich habe noch nirgends so viele Menschen, vorallem Männer, mit einem Luftröhrenschnitt gesehen wie hier auf den Inseln. Der starke Tabakkonsum ist mit verantwortlich dafür, dass es hier sehr viel Kehlkopfkrebs gibt. Da heute die Frauen hier noch verrückter paffen, wirst Du in 20 Jahren das an Frauen beobachten können.
Naja der Tabakkonsum, ist schon eine der wichtigsten Ursachen... ansonsten leben die Leute im EU-Vergleich auf TF recht gesund, zumindest was Klima und Umwelt angeht.
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Hallo,
ich glaube auch, daß man auf den Kanaren recht gesund leben kann.
Aber der Tabbak und die viele Sonne sind wohl wirklich die Hauptursachen für den Krebs. Es gibt ja leider immer noch sehr unvernünftige Sonnenanbeter, die das ganze etwas übertreiben. Da kann man sich sehr schnell einen Hautkrebs einfangen.
Also immer auf einen ausreichenden Sonnenschutz achten und sich nicht zu lange grillen lassen.
Es ist halt, wie mit allem, der gesunde Mittelweg muß gefunden werden.
Ja wenn man sieht wie die Touristen stundenlang in der Sonne braten ohne nachzudenken was sie ihrem Koerper antun.
Man warnt immer wieder das man nicht in die Mittagssonne soll und trotzdem liegen die Menschen stundenlang in der Sonne,nur um braun zu werden,manche werden nur krebsrot aber nicht braun.
Viel viel schlimmeres als Krebs sind ja die Psychosen hier auf der Insel !
Ich kenn ja keinen der nicht mindestens einen kennt der ein "problema psicológico" hat und sich deshalb unbedingt behandeln lassen muß. Das ist wie eine Volkskrankheit oder besser ein Volkssport. Neue Krankheiten gesucht und gleich den Guru dazu der das heilt.
In Deutschland hatte ich mich mal verletzt und wollte in der Stadt einen praktischen Arzt suchen. Weil ich praktisch nie zu einem Arzt gehe kannte ich da natürlich keinen und wie das so meine Art ist dachte ich mir, geh einfach los und schau auf die Schilder an den Türen. Du lebst in einer Universitätsstadt, da ist in jedem zweiten Haus ein Arzt und zum Ersten den du findest gehst du einfach. Gesagt, getan.
Dabei hab ich dann eine erschreckende Entdeckung gemacht. 3/4 aller Schilder die ich fand waren von psychatrischen Praxen !
Konnte ich erst selbst kaum glauben, war aber wirklich so. Nachdem ich dann so ca. vier Straßen abgelaufen bin und an ca. 50 Praxen vorbei und nicht einen einzigen praktischen Arzt gefunden hatte kam mir die Erkenntnis !
a.) Ich lebe ja im 21'ten Jahrhundert und da regelt man so was mit Telefon und
b.) wie viele Menschen mit Psycho-Knacks muß es in dieser Gesellschaft geben das all diese Psychiater sich das Leben leisten können das sie sich leisten.
Ich bin mir ja nicht sicher was so als die normale Lebenserwartung des Menschen zu gelten hat. In den letzten Jahren sind einige die ich kannte und die so in etwa mein Alter hatten oder sogar jünger waren gestorben. Darunter auch ein sehr sportlicher Nichtraucher. (49)
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Afrikaners hab ich jedenfalls schon überschritten und massenhaft Leute meines Jahrgangs überlebt. Trotz Rauchen und Sonnenbad. Ist doch schon mal nicht schlecht !
DANGER ! Auf Flügen und auf Vulkanen ist man einer viel höheren radioaktiven Strahlung ausgesetzt die Krebs erzeugen kann. Gilt auch für Nichtraucher.
Jo sicher Freeman, es gibt immer solche und solche Beispiele... Fakt ist aber, dass über 90-95% aller Lungenkrebstoten vorher geraucht haben. Aber natürlich gibts auch Raucher, die 100 Jahre alt werden...
Aber das mit der Psychomacke ist schon richtig. Das beobachte ich auch. Vor allem: Früher haben die Leute mehr auf ihren eigenen gesunden Menschenverstand gehört. Heute kauft man sich Ratgeber zu allen möglichen und unmöglichen Themen, macht Seminare und Selbsterfahrungstrips und nistet sich bei Psychologen und Psychiatern ein. Der Vorteil daran ist aber, dass eine wachsende Industrie aus Ärzten, Psychoheilern, Buchautoren, Verlagen, Geschäften, Heilsteine-Verkäufer und Geistheiler davon prächtig leben.