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Zitat von wanderboss
ich würde schätzen, La Corujera, oberhalb Santa Ursula, übrigens Ausgangspunkt vieler schöner Wanderungen.
Gruß Wanderboss
Hallo Wanderboss,
da erkennt man sofort den Spezialisten. Absolut richtig!
Da sind wir auch schon viel gewandert. Eine schöne Gegend. Außerdem gibt es dort viele gute Guanchinen.
da erkennt man sofort den Spezialisten. Absolut richtig!
Da sind wir auch schon viel gewandert. Eine schöne Gegend. Außerdem gibt es dort viele gute Guanchinen.
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Zitat:
Zitat von wanderboss
Was bitte sind "Guanchinen"
Wanderboss
Hallo Wanderboss,
Guanchinen heissen diese aus privaten Weinkellnern und Probierstuben entstandenen Restaurants. Die meisten sind in Garagen untergebracht. Das Wort Guanchinche heißt wörtlich etwa "Spelunke" oder "illegarle Kneipe", wo alles durcheinander geht. Guanchinches sind heute unter den Einheimischen in, und jeder schwört auf seine ganz spezielle. Samstag- oder Sonntagmittag werden viele brechend voll. Die Räume sind nach wie vor schmucklos und eine akustische Katastrophe. Sie erinnern oft an einen Wartesaal. Aus manchen Guanchinches sind inzwischen handfeste Restaurants geworden, die auch Weine heimischer Winzer kredenzen. Die Speisen - ob nun Fisch oder Fleisch - sind immer durch und durch kanarisch, in ihrer Schlichtheit überzeugend und preiswert.
Guanchinches sind nicht leicht auszumachen. An der Küste findet man sie kaum und in den Bergen fehlt draußen oft jegliches Lokalschild. Wer es auf gut Glück versuchen will, kehrt ein, wo die Parkplätze am Wochenende überquellen, den jeder Tinerfeno weiß, wo es billig ist und schmeckt.
Auch ohne besondere Spanischkenntnisse hilfreich beim Lokal-Aufspüren ist das verbreitete Büchlein "El Libro de los Guanchines" von M.M. Morales mit Lageplänen, Spezialitäten und Öffnungszeiten.
ISBN 84-8101-456-7 vom globo-Verlag
Obwohl ich das nur äußerst ungern tue, verrate ich Euch meine Lieblingsguanchine "Fillo" in der Nähe von dem Ort, wo das Foto aus dem Rätsel entstanden ist. Sie ist nur am Wochenende geöffnet.
Anbei die Anfahrt und die Gaststätte von außen und ein Beispiel für die riesigen Chuletas zu denen es ein ganzes Teller Pommes dazugibt. Alleine kann man das fast nicht verzehren.
Die erinnern mich an die Besebwirtschaft bei uns, die waren auch nicht beschrieftet, da hing nur ein Besen an der Garage, und es gab tollen Wein und preiswertes Essen.
Olbi@ eines haben die Nordler uns vorraus, auf Tallymanns Link kann man sehen die sind alle im Norden wir muessen doch mal den Norden stuermen und diese Restaurants ausprobieren