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  #1 (Permalink)
Alt 08.06.2009, 20:47
Gus Myers
Gast
 
Beiträge: n/a
Schön reich- Steuern zahlen die anderen

Heute gibt es um 22:00 Uhr im Wdr eine interessante Reportage.
Krankenschwester x bezahlt von ihrem Einkommen(2800€) ca. 16000€ Steuern im Jahr.
Herr Y mit 5000000 auf dem Konto zahlt 5000-6000€ Steuern im Jahr.
Meiner Meinung nach interessant für alle, die soziale Ungerechtigkeit als Klassenneid definieren.
 
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zauberin60 (09.06.2009)
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  #2 (Permalink)
Alt 08.06.2009, 20:52
Mencey
 
Benutzerbild von Michael
 
Registriert seit: 16.08.2007
Ort: Braunschweig / La Matanza
Beiträge: 2,580
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Zitat:
Zitat von Gus Myers Beitrag anzeigen
Krankenschwester x bezahlt von ihrem Einkommen(2800€) ca. 16000€ Steuern im Jahr.
Herr Y mit 5000000 auf dem Konto zahlt 5000-6000€ Steuern im Jahr.
Meiner Meinung nach interessant für alle, die soziale Ungerechtigkeit als Klassenneid definieren.
zunaechst klingt das fuer mich gar nicht ungerecht... der Herr Y mit den 5 Mio. aufm Konto hat diese ja - da keine weiteren Angaben ueber illegale Hintergruende vorliegen - rechtmaessig erworben UND versteuert! Wenn er nun aktuell deutlich weniger verdient und somit auf nur noch die zitierten 5-6 K Steuern im Jahr kommt, was ist daran sozial ungerecht? Dann hat er doch ein recht, weniger zu arbeiten und weniger zu verdienen, weil er womoeglich durch viel Fleiss in den Jahren und Jahrzehnten vorher seine Schaefchen mehr als im Trockenen hat...

Aber es ist ja oft so, dass die, die fuer viel Arbeit mal viel Geld gekriegt haben, es die Jahre drauf dann von allen nur auf die Muetze kriegen, die fuer wenig Arbeit mindestens auf den denselben Status kommen wollen...
Michael ist offline  
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DonAlberto78 (09.06.2009)
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  #3 (Permalink)
Alt 08.06.2009, 21:07
Gus Myers
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Michael Beitrag anzeigen
zunaechst klingt das fuer mich gar nicht ungerecht... der Herr Y mit den 5 Mio. aufm Konto hat diese ja - da keine weiteren Angaben ueber illegale Hintergruende vorliegen - rechtmaessig erworben UND versteuert! Wenn er nun aktuell deutlich weniger verdient und somit auf nur noch die zitierten 5-6 K Steuern im Jahr kommt, was ist daran sozial ungerecht? Dann hat er doch ein recht, weniger zu arbeiten und weniger zu verdienen, weil er womoeglich durch viel Fleiss in den Jahren und Jahrzehnten vorher seine Schaefchen mehr als im Trockenen hat...

Aber es ist ja oft so, dass die, die fuer viel Arbeit mal viel Geld gekriegt haben, es die Jahre drauf dann von allen nur auf die Muetze kriegen, die fuer wenig Arbeit mindestens auf den denselben Status kommen wollen...
Leider falsch! Der Mann ist Buchautor über reiche Auswanderer und setzt sein Luxusleben in Bezug auf seine Tätigkeit fast komplett von der Steuer ab. Einfach mal anschauen bevor man eine voreingenommene Meinung absendet!
 
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  #4 (Permalink)
Alt 08.06.2009, 21:14
Mencey
 
Benutzerbild von Michael
 
Registriert seit: 16.08.2007
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Zitat:
Zitat von Gus Myers Beitrag anzeigen
Leider falsch! Der Mann ist Buchautor über reiche Auswanderer und setzt sein Luxusleben in Bezug auf seine Tätigkeit fast komplett von der Steuer ab.
Dann ist er offensichtlich ein sehr guter und erfolgreicher Buchautor und ich wuerde es an seiner Stelle genauso machen... was genau ist daran verwerflich? Wuerden die Leute seine Buecher nicht moegen und nicht kaufen, wuerde er auch keine 5 Mio. verdienen von denen er dann entspr. fast denselben Betrag steuermindernd geltend machen koennte... Und um solche Buecher zu schreiben, muss man offensichtlich auch auf selbem Fuss wie die betrachteten "Objekte" leben... vielleicht macht das grad den Reiz der Buecher aus? Tut mir leid, ich hoer da irgendwie eher den Neid raus "Mensch, warum ist mir die Idee denn nicht gekommen oder warum krieg ich denn sowas nicht hin..."... ich zumindest denke grad fast in die Richtung von wegen "hm, schoen bloed dass man das nicht selbst so versucht"...



Zitat:
Zitat von Gus Myers Beitrag anzeigen
Einfach mal anschauen bevor man eine voreingenommene Meinung absendet!
Einfach mal im Zusammenhang posten bevor man plakativ Aussagen raushaut... Du schriebst "5000000 aufm Konto" und nicht "5000000" Jahreseinkommen vor Steuern. Das ist ein gravierender Unterschied, zumindest wenn man weiss was die Sachen alle bedeuten...
Michael ist offline  
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DonAlberto78 (09.06.2009)
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  #5 (Permalink)
Alt 08.06.2009, 22:21
Gus Myers
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Michael Beitrag anzeigen
Dann ist er offensichtlich ein sehr guter und erfolgreicher Buchautor und ich wuerde es an seiner Stelle genauso machen... was genau ist daran verwerflich? Wuerden die Leute seine Buecher nicht moegen und nicht kaufen, wuerde er auch keine 5 Mio. verdienen von denen er dann entspr. fast denselben Betrag steuermindernd geltend machen koennte... Und um solche Buecher zu schreiben, muss man offensichtlich auch auf selbem Fuss wie die betrachteten "Objekte" leben... vielleicht macht das grad den Reiz der Buecher aus? Tut mir leid, ich hoer da irgendwie eher den Neid raus "Mensch, warum ist mir die Idee denn nicht gekommen oder warum krieg ich denn sowas nicht hin..."... ich zumindest denke grad fast in die Richtung von wegen "hm, schoen bloed dass man das nicht selbst so versucht"...

Einfach mal im Zusammenhang posten bevor man plakativ Aussagen raushaut... Du schriebst "5000000 aufm Konto" und nicht "5000000" Jahreseinkommen vor Steuern. Das ist ein gravierender Unterschied, zumindest wenn man weiss was die Sachen alle bedeuten...
Sorry dass ich es nicht genau benannt habe, ich musste es leider auch erst anschauen! Und ich bin völlig Deiner Meinung: ich würde, wenn ich die Möglichkeit hätte, es ganz genauso machen wie er. Und ich mache diesem Mann auch keinen Vorwurf, er hat sich schliesslich alles selbst erarbeitet und ist grundehrlich (in seiner Aussage), nicht er ist das Problem, sondern derjenige, der die Gesetze erlässt!. Was mich ankotzt (und es kotzt mich so richtig an), ist die Tatsache, dass in Deutschland steuerlich gesehen mit zweierlei Mass gemessen wird. Ich sag Dir ganz ehrlich, ich habe überhaupt keinen Grund auf jemanden neidisch zu sein, mir geht es finanziell nicht schlecht. Ich kann mir zwar kein dickes Auto leisten, aber ich kann auf dem Wochenmarkt lecker Gemüse einkaufen, ohne den Pfennig (Cent) 2x umzudrehen. Ich sehe aber auch, dass dies viele in meinem Bekanntenkreis nicht können. Und die gehen auch jeden Tag ordentlich arbeiten. Es geht mir nicht um Neid, sondern um Gerechtigkeit. Aber das wird mir in diesem Forum, Gottseidank nur von einem kleinen Kreis, immer wieder vorgeworfen! Ich verstehe nicht, wo das Problem ist, zu akzeptiern, dass es Menschen auf der Welt gibt, denen es schlechter geht als uns. Es gibt in Deútschland viele Arme und denen geht es, wenn man mal auf Afrika (ich nenne Afrika nur weil es für Europa und insbesondere für Teneriffa direkt um die Ecke liegt) schaut, noch einigermaßen gut.
Ich finde es extrem schade, dass man sich für den Kampf um soziale Gerechtigkeit, immer wieder Neid und Mißgunst vorwerfen lassen muss.
Alle, die auf Teneriffa Urlaub machen oder sogar leben dürfen, sollten sich einmal klarmachen, dass gleich um die Ecke Menschen vor Hunger und Krankheit sterben. Auch wenn es den Anschein hat, Teneriffa ist nicht Deutschland und auch nicht Europa. Aber auch in Deutschland und Europa gibt es Armut, auch wenn es einem selbst gar nicht mal so schlecht geht.

Geändert von Gus Myers (09.06.2009 um 09:16 Uhr) Grund: ---
 
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zauberin60 (09.06.2009)
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  #6 (Permalink)
Alt 09.06.2009, 06:26
Mencey
 
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Danke für den Fersehtip. Es ist schon toll was so läuft in D.Wobei es mir um die Aussagen der Finanzämter geht.Scheinbar wird dies ja auch von allen Parteien so geduldet.
Wenn hierüber jetzt debattiert wird , dann sind das "Neiddebatten".
Unsere Politik muss sich ändern und zwar schnell.
__________________
Gruß aus Solingen vom Terminator
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  #7 (Permalink)
Alt 09.06.2009, 07:16
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Gus Myers Beitrag anzeigen
Alle, die auf Teneriffa Urlaub machen oder sogar leben dürfen, sollten sich einmal klarmachen, dass gleich um die Ecke Menschen vor Hunger und Krankheit sterben. Auch wenn es den Anschein hat, Teneriffa ist nicht Deutschland und auch nicht Europa. Aber auch in Deutschland und Europa gibt es Armut, auch wenn es einem selbst gar nicht mal so schlecht geht.
da stimme ich Dir ja ohne weiteres zu, das hat aber meiner Meinung nach quasi gar nichts damit zu tun, dass ein erfolgreicher Buchautor aufgrund seiner speziellen Recherchen und pfiffigen Ideen wenig Steuern zahlt.

Ungeklaert ist uebrigens noch, wie er 5 Mio. auf dem Konto hat, obwohl er eigentlich ja das ganze Geld fuer seinen teuren Lebensstil auf Luxus-Niveau ausgegeben hat... da ist noch ein Widerspruch in den Aussagen... entweder / oder... hat er es auf dem Konto, hat er es auch versteuert... hat er es quasi parallel zu den Einnahmen fuer seinen Lebensstil ausgegeben (und gut begruendet warum das fuer seinen Beruf noetig ist), hat er es nicht auf dem Konto (und muss dann weniger Steuern zahlen).

Ansonsten mag man noch anmerken: durch die Welt zu jetten und in Luxus hotels zu wohnen, mag fuer denjenigen der das noch nie gemacht hat, wie ein Traum klingen. Ich wette jedoch: die meisten wuerden es nach kurzer Zeit satt haben und sich nach ihrem ruhigen Plaetzchen in der gemuetlichen Mietwohnung, Reihenhaus, Teneriffa-Finca, sonstwo sehnen... und ich weiss hierbei grob wovon ich rede, denn ich habe es frueher - wenngleich in deutlich kleinerem Massstab - genauso gemacht wie der zitierte Herr... ich bin als Musikjournalist auch eine zeitlang durch Deutschland und gelegentlich auch Ausland gereist und habe natuerlich auch alle Kosten steuerlich geltend gemacht (waere ja auch bloed wenn nicht)... schliesslich habe ich das ganze ja als ordentlich angemeldeter Gewerbetreibender betrieben und auch entspr. Einnahmem ordnungsgemaess versteuert ... nur irgendwann verliert man auch den Spass an der ganzen Hektik und dem Stress und ist froh, wenn man auch mal die Wochenenden im Sommer zuhause aufm Balkon sitzen kann. Ich hatte Glueck, ich konnte aufhoeren als es am schoensten war, weil ich einen anderen Hauptjob hatte/habe...

Dennoch wuerd ich u.U. so etwas aehnliches sofort noch einmal (nebenbei) probieren, wenn sich die Chance ergaebe, nur vielleicht nicht mehr 5 Tage am Stueck fast ohne Schlaf auf Festivals arbeiten... auch wenns ne sehr schoene Zeit war...

was ich eigentlich sagen wollte: solche Aussagen wie anfangs zitiert (bzgl. des Herrn mit den 5 Mio.) klingen immer mehr oder weniger beneidenswert, die wenigsten machen sich aber auch Gedanken, welche durchaus harte Arbeit unterm Strich dahinter steckt die stark an einem zehrt ueber die Jahre... oft sind es genau diese Menschen, die uns eher normale Leute beneiden, weil wir frei ueber unsere Wochenenden verfuegen koennen und uns in Ruhe in den Park setzen koennen wenn wir wollen etc....
Michael ist offline  
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  #8 (Permalink)
Alt 09.06.2009, 08:39
Mencey
 
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Nur mal so ohne Wertung: All diese Menschen unterstützen den Kampf gegen die Armut und es gibt viele, sehr viel mehr. Die meisten machen das ohne große Polemik manchmal ganz still. Die 1. Frage die hier gestellt wird ist doch die: Wer ist der "bessere" Mensch. Arm = gut, reich = böse aber auf diese Gleichung lassen sich Gesellschaften, Menschen nicht reduzieren. Es gibt Egoisten und Asoziale in jeder Gesellschaftsschicht. Die Gegenfrage ist doch die: Wovon haben die betroffenen Menschen mehr, von großer Polemik oder von großen Herzen und Taten (geht auch ohne Millionär zu sein)?

Soziale und gesellschaftliche Anerkennung ist für alle Menschen wichtig. Sich aber ständig als den "besseren" Menschen zu gerieren ist mit der Zeit eigentlich nur noch peinlich. Vielleicht sollte jeder zuerst still und leise für sich alles tun um die Welt ein wenig besser zu machen, bevor man ständig die große Oper sucht und fordert und andere Menschen "anklagt". Das immer ohne diese Menschen zu kennen. Damit unterstellt man das niemand (außer dem Verkünder selbst) ein Bewußtsein hat für die Probleme unserer Gesellschaft und der Welt. Das stimmt einfach nicht und hat wirklich GARNICHTS mit der Lebensrealität in D (z.B.ca. 30 Mill. Ehrenamtliche in D) und/oder den finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen zu tun.

http://www.registeronline.de/archiv/...t.asp?bid=1309

http://www.welt.de/wirtschaft/articl...ohl_aller.html

...und natürlich DER Brutalokapitalist schlechthin

http://de.wikipedia.org/wiki/Bill_&_...tes_Foundation

Was man diesen Aktivisten hier gerne vorwirft, ist dass sie über die Verwendung des Geldes selbst entscheiden wollen und das obwohl das. z.B. Verdi oder die Linkspartei und große Teile der SPD sicher wesentlich besser könnten.
DonAlberto78 ist offline  
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  #9 (Permalink)
Alt 09.06.2009, 09:15
Gus Myers
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Es ging mir in diesem Thread ursprünglich um die steuerliche Ungerechtigkeit, aber leider musste ich mich wieder erst einmal rechtfertigen. Deswegen braucht man mich nicht als den großen selbsternannten Verkünder oder den selbsgefälligen "ich tue etwas für meine Mitmenschen" Protagonisten darzustellen . Ich habe lediglich auf eine sehr interessante Fernsehsendung im WDR hingewiesen und schon bekomme ich die verbale Faust in den Magen gerammt. Da kommt es halt schon einmal vor, das man sich rechtfertigt und darzustellen versucht, wie man die Dinge sieht.

Interessieren würde mich, wer von den Post´s ausser mir, die Sendung überhaupt gesehen hat.
1?
 
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  #10 (Permalink)
Alt 09.06.2009, 09:19
Mencey
 
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Zitat:
Ich finde es extrem schade, dass man sich für den Kampf um soziale Gerechtigkeit, immer wieder Neid und Mißgunst vorwerfen lassen muss.
Alle, die auf Teneriffa Urlaub machen oder sogar leben dürfen, sollten sich einmal klarmachen, dass gleich um die Ecke Menschen vor Hunger und Krankheit sterben. Auch wenn es den Anschein hat, Teneriffa ist nicht Deutschland und auch nicht Europa. Aber auch in Deutschland und Europa gibt es Armut, auch wenn es einem selbst gar nicht mal so schlecht geht.
...mmmmhhh und was hatte das jetzt mit der Sendung im WDR zu tun?
DonAlberto78 ist offline  
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