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  #1 (Permalink)
Alt 15.08.2017, 09:20
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
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Spanien, das Land der Kellner?

Spanien erstaunt in diesem Sommer mit überraschend guten Nachrichten vom Arbeitsmarkt. Hunderttausende neue Jobs wurden in den vergangenen Monaten geschaffen. Es scheint zunächst wie ein Segen in dem Land, wo der große Immobiliencrash vor fast einem Jahrzehnt das Königreich in eine tiefe Schulden- und Wirtschaftskrise zog – und Millionen Menschen arbeitslos wurden.

Vor allem die ausländischen Urlauber, die in das südeuropäische Land kommen, sind der Grund dafür, dass neue Arbeitsplätze entstehen. Hotels und Restaurants auf Mallorca, an der Mittelmeerküste und auf den Kanaren platzen aus allen Nähten und stellten jede Menge Personal ein. Allerdings sind die meisten neuen Stellen Aushilfsjobs, um den saisonabhängigen Andrang zu bewältigen. Jobs mit Minilöhnen zwischen 500 und 1000 Euro, von denen die Arbeitgeber einen Teil meist schwarz bezahlen, um Sozialabgaben zu sparen. Und mit Zeitverträgen, damit die Helfer nach Ende des Sommergeschäfts problemlos entlassen werden können.

Die Spanier haben für diese Art der prekären Beschäftigung eine treffende Beschreibung gefunden: „contratos basura“ (Müllverträge). Mehr als 90 Prozent aller neuen Arbeitsverhältnisse in Spanien sind solche Müllverträge. Für viele Arbeitslose sind sie der einzige Ausweg, um sich vorübergehend ein paar Euro zu verdienen. Unzählige junge Universitätsabsolventen jobben gerade als Kellner, Küchenhelfer oder Hoteldiener. „Spanien ist auf dem Weg, sich in ein Land der Kellner zu verwandeln“, titelte dieser Tage die nationale Tageszeitung „El Mundo“. In ein Königreich des Prekariats, der billigen und sozial nicht abgesicherten Arbeitskräfte. Zwar wird die Arbeitslosenstatistik verbessert. Die Renten- und Steuerkassen profitieren aber nicht.

weiterlesen und Quelle:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf.../14008412.html
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Gruß Günter
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Feuermaus (19.08.2017), heinz1965 (15.08.2017), lo-rena (15.08.2017)
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  #2 (Permalink)
Alt 16.08.2017, 07:41
Mencey
 
Benutzerbild von faro
 
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hola, und nur einige wenige sind die gewinner,wie überall.
muchos saludos.
faro ist offline  
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bugsi (18.08.2017)
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  #3 (Permalink)
Alt 16.08.2017, 16:24
Mencey
 
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Leider zwingen die arbeitnehmer /geber Gesetze einen dazu.

Z.B. ein Kellner bekommt für eine 40 std. Woche knapp 1100€ netto plus Urlaubsgeld/alternativ 18 extra Urlaub, 30 Tage Urlaub, 12/18 Tage Abfindung pro Jahr etc.
Dazu die enormen Auflagen die man erfüllen muss.
Wer hier Gastronom werden will und mit Angestellten arbeitet, der hat ein schweres Leben (und da reden wir nur von dem Wirtschaftlichenteil)

Die Hotels hier sind so alt und schlecht, dass Sie trotz des Booms nur zu dumping Preisen belegt werden koennen. Dementsprechend ist auch das Publikum.
Eine öffnung des Marktes (durch z.B. private Vermietung) wird blockiert.

Und wenn ein Gastronom für eine Hauptmenue 18-20 € verlangt, damit er vernüftig bezahlen kann, kommt bei dem Publikum kein Gast mehr. Was also machen?
Ich haette gerne einen Vorschlag bzw. Lösung

Trotzdem lebe ich hier weil es mir gefällt und ich meine Arbeit liebe, und mit dem Rest arangiert man sich halt.

Geändert von velero (16.08.2017 um 16:48 Uhr)
velero ist offline  
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  #4 (Permalink)
Alt 16.08.2017, 16:50
Guanche
 
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@ Valero, es gibt keine realistischen Lösungen, zumindest hier nicht. Die familiengeführte Gastronomie funktioniert heute noch zufriedenstellend, Gastronomien, die als Service irgendwo mit dranhängen (an einem Schwimmbad o.ä.), Gastronomien mit mehreren Standorten (um Personalengpässe auszugleichen) oder auch Hobbygastronomien, die ein Inhaber aus Spaß an der Freude macht. Es mag einige Ausnahmen geben, aber ansonsten heißt es immer tricksen, zaubern und Geld mitbringen, das man zulegen kann.

Ich lese in den Foren immer wieder verklärte Begeisterungsstürme von tollen Gastronomien, die für 7,8 oder 10 Euro hach so tolle Essen zaubern. Ich bin Betriebswirt, hatte 3 Gastronomien, einen Cateringservice für bis zu 10.000 Personen, habe zig Kochlehrlinge und Refas durch die Prüfungen geschoben, bin heute noch als Küchencoach unterwegs und gebe Kochkurse - ich denke, ich kann rechnen und weiß auch wie Gastronomie funktioniert. Und all diejenigen, die von diesen 7-10 Euro Essen schwärmen, wollen gar nicht wirklich wissen, wie das geht, was sie im Detail essen oder unter welchen Umständen das produziert wurde.
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Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

Geändert von robert.weltenbummler (16.08.2017 um 17:21 Uhr)
robert.weltenbummler ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 17.08.2017, 08:31
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
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Vielleicht liegt es daran dass die allermeisten Arbeinehmer in den letzten 10 Jahren keine echte Lohnerhöhung erhielten und demnach keine 18 - 20.- € bezahlen können?
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Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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  #6 (Permalink)
Alt 17.08.2017, 11:14
Guanche
 
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Wie kommt es, dass Rennsportfahrer, Fußballer etc. zu Millionenbeträgen abgelöst werden und astronomische Jahresgehälter bezahlt werden? Oder präziser formuliert, bezahlt werden können? Es funktioniert, weil Menschenmassen bereit sind, üppige Eintrittsgelder zu zahlen. Das gleiche gilt für Skihänge, Konzerte, etc. etc. Also alles Breitensportarten oder Aktivitäten, die von Menschenmengen leben. Aber für ein anständiges Essen ist zu wenig Geld da? Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche Menschen, die sich das nicht leisten können, aber die Betrachtung muss sich am Durchschnitt orientieren. Und damit sind wir wieder beim Thema Durchschnittskonsum von Freizeitaktivitäten oder einfach Luxus. Und hier ist der Konsum aktuell extrem hoch.
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robert.weltenbummler ist offline  
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  #7 (Permalink)
Alt 17.08.2017, 12:18
Mencey
 
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Cool

Zitat:
Zitat von robert.weltenbummler Beitrag anzeigen
Wie kommt es, dass Rennsportfahrer, Fußballer etc. zu Millionenbeträgen abgelöst werden und astronomische Jahresgehälter bezahlt werden? Oder präziser formuliert, bezahlt werden können? Es funktioniert, weil Menschenmassen bereit sind, üppige Eintrittsgelder zu zahlen.
Alles korrekt. Habe aber meine Zweifel ob man Ronaldo oder Neymar von Eintrittsgeldern bezahlen kann. Das Geld kommt eher aus den TV-Rechten. Also auch aus den deutschen Fernsehgebühren. Jeder weiß, dass ein Radrennfahrer ohne Doping nicht die Berge hoch kommt. Die ARD kauft aber immer noch die "Tour de France". Auch von den Gebühren finanziert sie dann, die "ARD-Doping-Radaktion", der größte Witz der Geschichte, wo die Deutschen beiderseits der Mauer das Staatsdoping salonfähig gemacht haben. Übrigens heißt die deutsche Antidoping-Org. "NADA". Das ist das spanische Wort für "Nichts".
Als spanischer Resident & Trittbrett-Fahrer im deutschen TV, bezahle ich natürlich keine Gebühren, bewundere aber die Großzügigkeit der Gebührenzahler.
rayfaro ist offline  
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faro (18.08.2017), Kaleika (17.08.2017)
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Alt 17.08.2017, 14:36
Mencey
 
Benutzerbild von Mayerhofer
 
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Zitat:
Zitat von rayfaro Beitrag anzeigen
Als spanischer Resident & Trittbrett-Fahrer im deutschen TV, bezahle ich natürlich keine Gebühren, bewundere aber die Großzügigkeit der Gebührenzahler.
ich finde, dass ich kein grosszügiger Gebührenzahler des Deutschen Fernsehens bin. Die Deutschen Fernsehanstalten bringen wirklich gute Sendungen, welche die Fernsehgebühren auch wirklich wert sind.

Und die etwa 200 Spitzenfussballer, die "astronomische Einnahmen" sind gar nichts gegen die zigtausend Bankmanager, die auch "astronomische Gehälter" kassieren, ohne Spitzenleistungen der Fussballer zu bringen, eher durch Betrug.

Und die Radfahrer, die von ihrem Geld gut leben können, sind in der Minderzahl, sonst würden bei der Tour de France Radfahrer trotz schwerer Verletzungen ber Stürzen nicht weiterfahren, wenn sie nicht Angst hätten, nicht mehr zu einem nächsten Vertrag zu kommen. Ich kann gut verstehen, wenn Radfahrer doopen, nur um im Geschäft zu bleiben. Bestraft gehören nicht die Fahrer, sondern die Ärzte, welche die Doopingmittel ausgeben.
Mayerhofer ist gerade online  
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  #9 (Permalink)
Alt 18.08.2017, 05:46
Mencey
 
Benutzerbild von bugsi
 
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Zitat:
Zitat von rayfaro Beitrag anzeigen
Als spanischer Resident & Trittbrett-Fahrer im deutschen TV, bezahle ich natürlich keine Gebühren, bewundere aber die Großzügigkeit der Gebührenzahler.

.....du glaubst doch nicht allen Ernstes das ich für, das auf Verblödung,
Verscheisserung und zu beinahe 100% aus Wiederholungen bestehende
deutsche TV Programm, einen einzigen Cent bezahle, wenn nicht durch
höchstrichterliche Entscheidung jeder Haushalt egal ob Teilnehmer am
TV Programm/Rundfunk (GEZ) oder nicht zur Beitragszahlung zwangsverpflichtet ist.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-0...lage-ablehnung

.....Ausnahmen gibt es nicht, es sei denn du bist inhaftierter Ganove
oder Berber (ohne festen Wohnsitz),
Harzer-, Pflege- oder sonstiger Sozialfall,
Azubi oder Bafögempfänger (aber nur auf Antrag),
auch Hotelbetreiber können bei TV Empfang über
DVB-T 2 Empfang von den Gebühren befreit werden.


.....meine Anmerkung dazu: korrupter Filz auf höchster Ebene.


PS:
.....heisst der Doping Überwachungsverein nicht WADA?
__________________
Klowandweisheiten haben mehr Transparenz, einen höheren Wahrheitsgehalt,
sowie einen grösseren Tiefgang im Gegensatz zu Politikeraussagen.

Geändert von bugsi (18.08.2017 um 06:31 Uhr)
bugsi ist offline  
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faro (18.08.2017)
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  #10 (Permalink)
Alt 18.08.2017, 10:34
Mencey
 
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Ort: El Médano / Granadilla de Abona
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Cool Wada & Nada....

Zitat:
Zitat von bugsi Beitrag anzeigen
.....heisst der Doping Überwachungsverein nicht WADA?
Das ist die Welt-Doping-Agentur. Der deutsche Verein heißt wirklich NADA.

https://www.nada.de/de/nationale-ant...r-deutschland/
rayfaro ist offline  
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bugsi (18.08.2017)
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