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Mencey
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Zuerst geht es ja wohl darum, einmal den Sinn eines Textes zu erfassen.
Die Grammatik kommt mit der Zeit und der wiederholten Anwendung des Stoffes. So lernen auch die Kleinkinder.
Dank Internetübersetzungsprogrammen, die, wie wir wissen, oft nicht sehr akkurat ausfallen, kann man sich jedoch selbst den Lernstoff "besorgen": Tageszeitungsartikel aus den Internet-Ausgaben herauskopieren und in ein solches Programm eingeben ( Babylon, Googleübersetzer usw. ).
So lernt man zuerst stichwortartig den Sinn einer "Botschaft" zu verstehen, und so ist es mehr als preiswert, ohne Sprachlehrgang, der Geld kostet, voranzukommen.
Glück haben wir als Deutsche mit der spanischen Phonetik, oder ? Mit wenigsten Ausnahmen ( die bekannten doppel-LL, z. B., bei Mallorca, Granadilla, amarillo, Lloret de Mar, wo Anstelle des doppelten "LL" ein "j" gesprochen wird ) und anderen Beispielen, haben wir wenig Probleme mit der Aussprache, verglichen mit anderen Sprachen.
Einmal den Sinn des Stoffes dann erfassend, kommt der Lernwille, und das Bestreben sich verbessern und perfektioniern zu wollen, von alleine ( wenn uns nichts Anderes ablenkt ).
Wie stolz kann man dann sein, in einer "Ausländerunterhaltung" mitmischen zu können. Und so schützt man sich auch vor kleineren Gaunereien, wenn man z. B. dem Taxifahrer unzweifelhaft klarmachen kann, daß man auf dem "kürzesten" Wege ans Ziel möchte.
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