Am Dienstagmorgen sorgte ein gestrandeter Potwal fuer Aufregung.
Zuerst wurde er an der Kueste von Fañabé und spaeter an der Playa de Bahía de Duque gesichtet. Dort wurde er an den Strand gespuelt .
Er hatte Verletzungen am Kopf.
Tieraerzte versorgten das Tier. Danach bemuehten sich Tierschuetzer und Tieraerzte den gestrandeten Wal wieder ins offene Meer zubringen.
Was auch zur Begeisterung vieler Schaulustiger gelang.
Laut Kanarenexpress war es aber ein Pilotwal und kein Pottwal. Man bedeke nur doch einfach mal den Größenunterschied.
Allerding hat sich der Kanarenexpress ebenfalls einen Schnitzer geleistet. Ich rätsel die ganze Zeit, wie ein Tier bei einer Länge von 2,5m (durchaus üblich für Pilotwale) auf ein Gewicht von 300 Tonnen kommen soll. Ich denke mal, das sollten 300kg sein.
Zitat Wikipedia: "Das männliche Tier erreicht eine Länge von drei bis sechs, maximal bis zu acht Metern und ein Gewicht von maximal drei Tonnen."
Gruß
Ronny
__________________
Unser Skype is nie nich offline
Im El Dia stand gestern, dass ein grosser Fisch ein Schiff rammte und dabei die Bordwand stark beschädigte- mehrere Löcher- hiess es. Allerdings ein Wal mit etwas länglichem Maul.
Das geschah auf der canarischen Walroute, nähe Lanzarote.
Könnte es da einen Zusammenhang geben?
es fragt sich nur wie gross das boot war? fuer ein ruderboot ist schon ein pilotwal gross. pottwale sind riesig. ich habe am welche in der naehe von alaska gesehen: deren atemloch ist so gross, dass ich da sogar mit dicker jacke durch passen wuerde!
bluebird
Laut Kanarenexpress war es aber ein Pilotwal und kein Pottwal. Man bedeke nur doch einfach mal den Größenunterschied.
Allerding hat sich der Kanarenexpress ebenfalls einen Schnitzer geleistet. Ich rätsel die ganze Zeit, wie ein Tier bei einer Länge von 2,5m (durchaus üblich für Pilotwale) auf ein Gewicht von 300 Tonnen kommen soll. Ich denke mal, das sollten 300kg sein.
Zitat Wikipedia: "Das männliche Tier erreicht eine Länge von drei bis sechs, maximal bis zu acht Metern und ein Gewicht von maximal drei Tonnen."
Gruß
Ronny
Es war nach einer Meldung des WOCHENBLATTs tatsächlich ein Zwergpottwal (Kogia breviceps). Die Art ist sehr selten zu beobachten, weil sie sich normalerweise nicht in Küstennähe aufhält. Die Tiere werden nicht größer als etwa 3,30 m.