ich wende mich hiermit an euch in der grossen hoffnung eine gute loesung zu finden.
ich wohne seit etwa einem halben jahr in chio und ich habe erst vor etwa 2 monaten diesen hund entdeckt und seitdem bedrueckt es mich so sehr, das ich mein lachen verloren habe. dieser hund ( siehe foto) wird an einer ganz kurzen kette gehalten und kann gerade so aus seiner huette schauen, er ist tag und nacht, das heisst 24 stunden am tag an dieser kette. er wird niemals abgemacht.
er bekommt ab und zu einen eimer mit alten essensresten hingestellt. seine huette ist immer nass weil die besitzerin jeden tag seine exkremente wegspuelt, aber nicht, damit der hund sich wohl fuehlt, nein damit es nicht so stinkt, denn die huette steht auf deren grundstueck. der hund steht den ganzen tag weil er friert und sich sonst in die pfuetze legen muss, die meisten von euch wissen wie kalt es in chio im winter nachts werden kann, ca 10 grad und der hund muss stehen, ich sehe ihn manchmal zittern vor kaelte und wenn ich gelegenheit habe und vorbei laufe, gebe ich ihm etwas zu fressen und streichel ihn, ich glaube er weiss garnichts damit anzufangen weil er null wirklich null aufmerksamkeit bekommt. manchmal sind da leute und auch kinder zu besuch, sie sitzen alle etwa 20 meter daneben im garten aber keiner sieht diesen hund, er ist wie unsichtbar fuer diese leute.
mir blutet das herz jeden tag. ich ueberlege seit wochen wie ich ihn aus dieser lage befreien kann. mein erster gedanke war natuerlich sofort mich nachts dahinzuschleichen und den hund mitzunehmen und ins tierheim zu bringen, dort haette er es sicher hundertmal besser, aber dann fiel mir ein das sicher ein paar tage spaeter ein neuer hund dieses schicksal ertragen muss.
ich hatte mich lange nicht getraut die besitzer anzusprechen weil ich ja die nachbarin bin und falls ich ihn doch wegnehme eines tages, sie mich sofort verdaechtigen wuerden und ich weiss nicht wie sie reagieren wuerden.
so nahm ich eines tages meinen ganzen mut zusammen und sprach sie ganz hoeflich an das der hund an einer viel zu kurzen kette haengt und sich fast nicht bewegen kann, sie moege doch die kette etwas laenger machen, da schaute mich die frau laechelnd an und ich hatte das gefuehl sie weiss garnicht was ich von ihr will. es ist ein jammer. diese leute sehen nicht einmal das das ein tier ist was auch schmerzen und gefuehle empfindet. man kann es ihnen noch nicht mal uebelnehmen denn sie sind doch ganz schoen zurueckgeblieben.
was kann ich tun? der hund ist immer noch da und vegetiert im grunde genommen vor sich hin und ich schau immer noch zu. meint ihr die hundepolizei unternimmt etwas in so einer situation? das schlimme ist, es ist ja nicht der einzige hund in dieser gegend dem es so geht. da gibts noch jede menge, das heisst die polizei muesste dann an jeder dritten tuer klingeln.
habt ihr vielleicht einen anderen tip wie man diesen hund aus dieser misere herausholen kann? bekannte, denen ich von dem schicksal dieses hundes erzaehlt habe sagen, die hundepolizei wuerde da nichts machen, deshalb wende ich mich heute an euch, vielleicht kennt ja jemand von euch eine person die beim tierschutz arbeitet oder eine loesung anbieten kann. ich bin sehr dankbar fuer nuetzliche tips.
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Hallo, grauenvoll, aber ich musste mich hier auch erst mal daran gewöhnen, was hier normal und in D als unmöglich gilt :-( Habe auch so ein Geschöpf in der unmittelbaren Nachbarschaft, ) Schlimm, vor allen Dingen, dass was er wahrscheinlisch "beschützen"soll 2 mal 3 m groß ist (Grundstück) aber Du hast recht e ist zwecklos die "Besitzer" anzusprechen die wissen gar nicht was du meinst. Aber auch das wird sich ändern, aber in den Köpfen - das wird dauern.LG tina
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu tina130261 für den nützlichen Beitrag:
es ist schon nicht schön,aber in deutschland nicht anders,oder in europa,und am besten ist es die deutschen kümmern sich im eigenen land um ihre probleme,da haben sie genug zu tun.
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... und am besten ist es die deutschen kümmern sich im eigenen land um ihre probleme,da haben sie genug zu tun.
Super, dann sollen es die Deutschen im Ausland wie die drei Affen machen : nichts sehen, nichts sagen und nichts hören. An der Grenze sollen wir also unser kritisches Denken abgeben. Wenn also z.B. mein spanischer Nachbar seine Frau halb tot schlägt sage ich nichts, rufe keine Polizei, denn ich bin ja ein Deutscher im Ausland.
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Nimm € 100,- geh rüber und frag Deine Nachbarn ob sie Dir den Hund verkaufen. Du sorgst dann dafür, dass der Hund beide Grundstücke gut bewacht. Dann brauchen sie keinen Hund mehr, haben keine Kosten, keine Scheiße vor dem Haus und € 100,- mehr in der Tasche.
Einen Versuch ist es wert. Setzt natürlich voraus, dass Du den Hund in Zukunft dann bei Dir behalten wirst...falls nicht, halte Dich besser da raus.
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Super, dann sollen es die Deutschen im Ausland wie die drei Affen machen : nichts sehen, nichts sagen und nichts hören. An der Grenze sollen wir also unser kritisches Denken abgeben. Wenn also z.B. mein spanischer Nachbar seine Frau halb tot schlägt sage ich nichts, rufe keine Polizei, denn ich bin ja ein Deutscher im Ausland.
Genau! Tiere quälen, Frauen verprügeln usw. gilt bei manch einem nämlich als Kultur.
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Bitte laß Dich von Beiträgen von derzeit z. B. Olbi und DonAlberto78 nicht von Hilfe für den Hund abbringen! Solche Beiträge werden Dir immer begegnen, wenn Du Dich für den Tierschutz einsetzt! Wir wissen das aus jahrzehntelanger Erfahrung!
Wenn jeder so denken würde, wie u.a. die beiden, dann würde es gar keinen Tierschutz geben! Die armen Tiere würden auf der Strecke bleiben und niemand würde ihnen helfen.
Hast Du schon beim Tierschutz angerufen? Wenn ja, dann schreibe doch mal bitte, was Dein Ansprechpartner dort gesagt hat. Es interessiert uns ganz dolle, was aus dem armen Hund wird.
Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Hilfe wünschen Bine und Uwe
Folgende 6 Benutzer sagen Danke zu Bine und Uwe für den nützlichen Beitrag:
warum fallen nur die deutschen mit ihrer tierschutz phobie auf dieser insel auf ???
nebenbei sind hunde und katzen für die meisten menschen der welt nahrung,wir haben zu ostern doch auch gerne ein osterlamm,oder feines kalbfleisch usw usw
ich würde die selbsternannten tierschützer der insel verweisen,es gibt genug tierschützer auf der insel die sich organisiert habe und für recht und ordnung sorgen.
Geändert von olbi (22.02.2011 um 12:40 Uhr)
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Wenn jeder so denken würde, wie u.a. die beiden, dann würde es gar keinen Tierschutz geben! Die armen Tiere würden auf der Strecke bleiben und niemand würde ihnen helfen.
Dann würde es das Problem nicht geben denn unter meinem Schreibtisch liegt ein echter Guanche (PodencoMix).
Tierschutz nach meinem Verständnis ist, man nimmt Geld in die Hand oder ein Tier auf und kümmert sich darum...
Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht nass finde ich nicht so gut.
Zitat:
warum fallen nur die deutschen mit ihrer tierschutz phobie auf dieser insel auf ???
ich glaube das ist Langeweile...unter den Deutschen gibt es ja auch die meisten Weltretter und Verteidigungsministerüberführer usw. wir sind einfach tolle Menschen und jedes Land (oder Insel) kann sich glücklich schätzen wenn wir kommen
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