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Gut Ding will Weile haben, aber momentan wird dort gewerkelt, gebaut und gezimmert, dass man wohl auf eine Fertigstellung in näherer Zukunft hoffen darf !
Der neue Mirador mit Restaurant an der Landstraße zwischen Cuesta de la Villa und La Orotawa sah heute von außen so aus :
von der Seite : Mirador Humboldt 01.jpg und von oben : Mirador Humboldt 02.jpg
Gerade montiert :
Das neue Wahrzeichen des Miradors eine prachtvolle Echse :
Leider läßt sich dieses eindrucksvolle Kunstwerk nicht direkt aus der Nähe bewundern und von der Straße aus sieht man gar
nur den langen Schwanz : Mirador Humboldt 05.jpg und diese Krallen : Mirador Humboldt 06.jpg
Die tonnenschwere ca. 7 m lange Eidechse ist das Werk eines auf der Insel ansässigen deutschen Künstlers.
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Ort: zwischen Köln und Düsseldorf oder in Puerto de la Cruz
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Hallo Robby,
danke für die Info und die schönen Bilder. Endlich tut sich da mal was, das hat ja ewig gedauert.....
viele Grüsse
Rolf
__________________ wir waren vom 2. bis 27. März in Puerto...... aber wir kommen wieder !!
Beschwerden über Schreibfehler, fehlende Buchstaben oder Leerzeichen bitte an meine Tastatur richten: Frau Tasta Tur
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11111 Musterstadt
Bitte verratet nicht, dass ich sie angeschmiert hab, sonst wird das alte Luder sauer.
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Geändert von LaTorre (16.06.2010 um 13:23 Uhr)
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Ich hätte den "Lagarto", oder "Lagartija" auch eher an der gegenüberliegenden Felswand angebracht, denn so wie jetzt wird sie vielen Menschen doch verborgen bleiben.
Auch hat man den verbliebenen "Baumstrunk" des vorher existierenden Monumentes ( siehe Link Schildbürger ) endgültig verunstaltet und daran nur herumgeschnitzt. Ob das Ur-Monument wieder in Bronze-Ausführung erscheinen wird, ist noch ungeklärt.
So wie die Sachlage aussieht, hat man dem Original-Künstler eine ziemliche Ohrfeige erteilt, den Zuschlag nun einem Anderen gegeben.
Na, was solls, man muß es ja doch nehmen, wie es ist.
Jetzt bleibt noch das Problem mit den Parkplätzen zu lösen.
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Die Geschichte mit dem Holzmonument von José Antonio Zárate war mir persönlich gar nicht bekannt und wenn dieses Werk, ich nenne es mal respektlos "Holzklotz" irgendwann zerstört und entsorgt wurde, ist da irgendwas schief gelaufen. Sicherlich unschön für den Künstler, Näheres weiß ich nicht, aber was hat das mit der Eidechse zu tun ?? Ist eine Echse aus Stein und Mosaik auf dem Dach ein Grund, ein klotzartiges Werk aus Holz auf der Terrasse zu zerstören ?? Da hat doch das Eine mit dem Anderen gar nichts zu tun. Ich werde aber versuchen, darüber noch Näheres in Erfahrung zu bringen.
Zitat:
Zitat von LaTorre
So wie die Sachlage aussieht, hat man dem Original-Künstler eine ziemliche Ohrfeige erteilt, den Zuschlag nun einem Anderen gegeben.
Auftragsgemäß gewünscht war eine große Eidechse massiv aus Stein und Mosaik auf dem Dach und vergeben wurde dies an einen Künstler, der in der Lage war, dies entsprechend den Vorgaben zu einem akzeptablen Preis umzusetzen. Der Herr José Antonio Zárate wurde doch hier nicht ausgebootet bzw. geohrfeigt, sondern das ist schlicht nicht sein Arbeitsfeld. Und wenn man ein Werk, geschnitzt aus kanarischer Zeder, hätte auf das Dach stellen wollen, wäre er sicherlich auch zum Zuge gekommen.
Die Eidechse ist übrigens so postiert, dass sie nicht, z.B. mit Greffiti, verunstaltet werden kann und von der inneren Terrasse aus zu sehen ist. Man darf annehmen, dass man sich dabei vermutlich etwas gedacht hat und hat hier offensichtlich den Gästen vor den vorüber fahrenden Autos den Vorzug gegeben.
Und was die Parkplätze angeht, sehe ich in der Tat auch noch ein Problem.
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Wollte man dem Herrn Alexander von Humboldt, doch uns bekannter Herkunft, mit "seinem" "Mirador" hier ein Denkmal setzen, und wurde seine "Anwesenheit" stilistisch gesehen durch die Skulptur "El Contemplador" ( der Betrachter ) dargestellt, hier durch einen Zedern-Stamm ausgearbeitet, so ist er nun NICHT mehr präsent, denn sein "Denkmal" wurde durch einige "Kunstbanausen" unwiederbringlich zerstört.
Dies hat tatsächlich direkt nichts mit dem neuen Auftrag des neuen Künstlers zu tun, der eine gute Arbeit geleistet hat, der aber trotzdem von dem Fehlen eines bis dahin existierenden, identifizierenden Monumentes profitiert.
Den "Baumstamm", mit dem man "von Humboldt" personifizieren wollte, kann ich in der Eidechse nicht verkörpert wiederentdecken.
Jeder noch lebende Künstler wird über seine Werke durch sein Urheberrecht wachen, dieses ist in Dokumenten verankert, die zwischen Künstler und Auftraggeber ausgearbeitet werden.
Geschieht dann dem Kunstwerk etwas, fern der Einwirkung des geistigen Eigentümers des Werkes, hat dieser ein Anrecht auf Wieder-Instandsetzung, sei die Ausführung wie sie auch immer sei. Einen abgesägten Holzstamm sehe ich nicht an seiner Stelle.
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Etliche Menschen, hier im Forum und auch draußen, freuen sich über die gelungene Skulptur und bringen ihre Freude zum Ausdruck!
Wer bringt dazu "Polemik" ein?
Denkt mal nach...............
Folgender Benutzer sagt Danke zu HGCandel für den nützlichen Beitrag:
Ich habe mit diesem Thread lediglich darüber informieren wollen, was momentan konkret vor Ort an Veränderungen sichtbar ist. Ein ganz wesentlicher Aspekt dabei ist eben die Eidechse.
Probleme mit anderen Kunstwerken, bei denen irgendwas schief gegangen ist, sind natürlich bedauerlich, waren aber nicht mein Thema.
Zitat:
Zitat von LaTorre
Schade, daß das nun wieder in eine Polemik gerät.
Ich hatte das keinesfalls polemisch gemeint. Mit "Holzklotz" (bitte die Anführungszeichen beachten !) wollte ich lediglich verdeutlichen, dass es sich im Gegensatz zur Eidechse (massiv aus Stein und Mosaik auf dem Dach ) um ein hölzernes geschnitztes Werk auf der Terrasse handelt. Dies sind 2 völlig verschiedene Objekte an verschiedenen Standorten.
Warum man sich für die Eidechse entschieden hat, weiß ich nicht und es war auch nicht mein Thema ! Unterstellen möchte ich diesem Zusammenhang auch nichts ! Also laßt es doch einfach gut sein !
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