Hallo, ich möchte demnächst nach Teneriffafliegen und suche noch die richtigen Romane. Und zwar suche Bücher, können auch Krimis sein, die mit der Handlung auf der Insel spielen.
Habt Ihr da einen Tipp?
Danke im Voraus
Vielsucher
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Sehr empfehlenswert. Spielt in Las Americas, Las Gallettas und Los Cristianos, wenn man sich n bissl auskennt erkennt man sogar einige Leute wieder. Liebesroman und trotzdem Klasse!
Ich empfehle den Teneriffa-Krimi "Tod am Teide" von Irene Börjes und "Tödlicher Abgrund", Gran Canaria-Kriminalgeschichten von Karl Brodhäcker. Historische Romane: "Der König von Taoro" von Horst Uden und "Tanausú, König der Guanchen" von Harald Braem. Ein amüsanter Aussteiger-Roman ist "Der Inseltraum" von Marga Lemmer.
Sachbücher: "Alexander von Humboldt. Seine Woche auf Teneriffa 1799" von Alfred Gebauer und "Auf den Spuren der Ureinwohner, ein archäologischer Reiseführer" von Harald Braem.
@Verena Zech, seit wann ist das Buch "Alexander von Humboldt. Seine Woche auf Teneriffa 1799" denn wieder zu haben und handelt es sich dabei um die gleiche Ausgabe, wie die 2. Auflage vom Stapp Verlag? Es gab doch da irgendwelche Unstimmigkeiten, und deshalb konnte man es über längere Zeit nicht mehr kaufen.
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Grüße Bici
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Hallo Bici,
ja, dieses Buch ist eine (überarbeitete und aktualisierte) Neu-Auflage der Stapp-Edition von 1985, ergänzt um ein Vorwort von Ottmar Ette. Von Unstimmigkeiten weiss ich nichts, das Buch war halt lange Zeit vergriffen...
Die neue Ausgabe ist bereits im Handel, wir liefern auch direkt (portofrei per Post auf den Kanarischen Inseln, nach D berechnen wir unsere Porto-Selbstkosten).
Hier ist eine Rezension bei Caiman.de erschienen: http://www.caiman.de/10_09/art_3/index.shtml
Danke für dein Interesse!
Verena
@Verena Zech, ich selbst habe dieses Buch schon sehr lange und auch schon mehrmals gelesen. Da es sich hervorragend als Geschenk eignet, wollte ich es vor Jahren erneut kaufen. Damals sagte man mir, dass sich die Erben von dem Autor Gebauer mit dem Verlag nicht einig sind! Aber gut, dass ich weiss, wo ich es mir besorgen kann.
Humboldt sonnte sich also einst in Tacoronte... Das ist richtig!
Sein berühmter Satz „nirgendwo ein mannigfaltigeres Tal“ gesehen zu haben, beginnt mit den Worten „Wenn man ins Tal von Tacoronte hinabkommt...“ So steht es eindeutig im Original. Der Grund, warum der Mirador Humboldt nach La Orotava verlegt wurde, ist eine verlags- und wissenschaftsgeschichtliche Anekdote.
Nachzulesen in dem Buch von Alfred Gebauer „Alexander von Humboldt. Seine Woche auf Teneriffa 1799“, überarbeitete und aktualisierte Auflage, Zech 2009. Direkt bestellen: info@zech-verlag.com (gegen Rechnung, Postversand auf den Kanaren gratis)
Humboldts Geschichte gibt noch mehr Rätsel auf. Im Wanderforum habe ich einen weiteren Beitrag geschrieben.
Grüsse, Verena
Der Grund, warum der Mirador Humboldt nach La Orotava verlegt wurde, ist eine verlags- und wissenschaftsgeschichtliche Anekdote.
Nachzulesen in dem Buch von Alfred Gebauer „Alexander von Humboldt.
Hah! Und ich hatte mich immer schon gewundert wieso der Mirador denn DORT ist... da fahr ich naemlich oft dran vorbei und bin - wie gesagt - jedesmal irritiert...
Kann man die Anekdote denn als Auszug des Buches hier im Forum posten? Waer doch mal was!