Giftgrüner Komet im Anflug - bald mit bloßem Auge zu sehen?
Ein giftgrüner Komet nähert sich der Erde. Der Schweifstern werde in der zweiten Februarhälfte unter guten Bedingungen möglicherweise mit bloßem Auge zu sehen sein, berichtet die US-Raumfahrtbehörde NASA.
Der im Juli 2007 entdeckte Komet namens Lulin bewegt sich dann durch die Sternbilder Jungfrau und Löwe. Seine grüne Farbe stammt vom giftigen Farbstoff Cyanogen, der bei vielen Kometen vorkommt. Auch ein ebenfalls dort vorhandenes kleines Kohlenstoffmolekül leuchtet laut NASA grün, wenn es im Vakuum des Weltraums von der Sonne angestrahlt werde.
Mit einer Minimaldistanz von rund 60 Millionen Kilometern kann Lulin der Erde nicht gefährlich werden - der Abstand entspricht 40 Prozent der Entfernung Erde-Sonne. Selbst wenn die Erde durch einen cyanogenhaltigen Kometenschweif flöge, würde nichts passieren, beruhigt die NASA. Der feine Schweif könne nicht in die Erdatmosphäre eindringen.
Gegenwärtig ist Komet Lulin nur im Teleskop sichtbar. Italienische Astronomen beobachteten dabei kürzlich, wie er einen Teil seines Plasma-Schweifs verloren hat. Zur größten Annäherung an die Erde kommt es am 24. Februar. Um diese Zeit könne der Komet zumindest in dunklen Gegenden möglicherweise mit bloßem Auge erspäht werden, schreibt die NASA.
Artikel vom 08.02.2009
Ich hoffe auf ein paar schöne Fotos von euch, hier in D sieht man sicher nix.
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Ich verliere nie die Gelassenheit,
ich kann sie nur nicht immer sofort finden!
Folgende 5 Benutzer sagen Danke zu zauberin60 für den nützlichen Beitrag:
oh ja bitte, macht ein Foto!
Giftgrüner Komet fliegt an Erde vorbei
So konnte man Lulin vor ein paar Tagen über Mexiko sehen.Offenbach (dpa) - Deutsche Sternengucker können den giftgrünen Kometen Lulin nur mit viel Glück mit bloßem Auge erkennen, wenn er am kommenden Dienstag an der Erde vorbeifliegt. Lulin sei «schlicht und einfach nicht hell genug», sagte Ansgar Engel vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Montag.
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Man brauche deshalb einen dunklen Himmel und keine störenden Lichtquellen, um den Kometen zu sehen. Außerdem dürfe es weder Dunstfelder noch Wolken geben. In den kommenden Nächten sei dies aber nicht zu erwarten. «Wolkenlücken sind Glückssache», prognostizierte Engel.
Der im Juli 2007 entdeckte Komet bewegt sich am Dienstag durch die Sternbilder Jungfrau und Löwe. Seine grüne Farbe stammt vom giftigen Farbstoff Cyanogen, der bei vielen Kometen vorkommt. Auch ein ebenfalls dort vorhandenes kleines Kohlenstoffmolekül leuchtet laut der US-Raumfahrtbehörde NASA grün, wenn es im Vakuum des Weltraums von der Sonne angestrahlt wird.
Mit einer Minimaldistanz von rund 60 Millionen Kilometern kann Lulin der Erde nicht gefährlich werden - der Abstand entspricht 40 Prozent der Entfernung von der Erde zur Sonne. Selbst wenn die Erde durch einen cyanogenhaltigen Kometenschweif flöge, würde nichts passieren, beruhigte die NASA. Der feine Schweif könne nicht in die Erdatmosphäre eindringen. Italienische Astronomen beobachteten kürzlich per Teleskop, wie Lulin einen Teil seines Plasmaschweifs verlor.
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Ich verliere nie die Gelassenheit,
ich kann sie nur nicht immer sofort finden!
Nun ja wir haben ja genug Fotografen hier, als Kamera bereithalten.
Ich werde gleich mit Pablo und Elwin die ganze Nacht zum Himmel starren und versuchen das Ding zu erspaehen