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Mencey
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Keine arbeitslosen Ausländer mehr in Spanien
In Spanien will man die hier über 4 Millionen legal lebenden Ausländer los werden. Grund für dieses Vorhaben ist vor allem die Wirtschafts- und Immobilienkrise. Celestino Corbacho, Minister für Arbeit, Soziales und Immigration, will die Richtlinien der Einwanderungspolitik verschärfen.
Die Arbeitslosenquote beträgt über 11 Prozent und verspricht Immigranten keine großen Hoffnungen auf eine Arbeit.
Reinigungspersonal, Landwirtschaftshelfer, Kellner und Maurer, die aus dem Ausland stammen, haben zur Zeit keine Chance auf eine Arbeit in Spanien, da die Unternehmer in diesen Berufssparten nur noch Spanier einstellen sollen. Celestino Corbacho will ausländische Mitarbeiter mit einer Entschädigung abfinden. Damit soll den arbeitslosen Ausländern aus insgesamt 19 Ländern die Ausreise schmackhaft gemacht werden. Die arbeitslosen Gastarbeiter, die in ihre Heimat zurückkehren, erhalten das gesamte Arbeitslosengeld in zwei Stufen: Vor und nach der Rückkehr in ihre Heimat. Wer sich darauf einlässt und die Abfindung annimmt, darf sich drei Jahre lang nicht mehr in Spanien niederlassen.
Na wenn das mal nicht ein klares Wort ist.....
Saludos Patrick
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Man weiß bei einem Podenco nie, welche Sorte Tränen man gerade in den Augen hat: Solche des Lachens, der Liebe oder der Wut. In einer Podencoseele menschelt es wie in keiner anderen Hundeseele (Horst Stern)
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