Es begann um 10 Uhr morgens am vergangenem Mittwoch. Das Schiff, unter der Flagge von Panama und kubanischer Mannschaft, fuhr Richtung Hafen El Rosario, Fuerteventura. Die starken Wellen drückte das Schiff gegen den Damm sofort nach Drehen im Hafen. Der Schlag befand sich direkt auf der Wasserlinie, direkt neben dem Maschinensaal und war ernster als die Mannschaft vermutete.
Nach einem Anruf in der Reederei in Las Palmas, Gran Canaria, entschied der Kapitän die Fahrt fortzusetzen.Mit drei Verletzten, einer schwer mit Verletzungen am Hals und an der Wirbelsäule.
Die Assalema wurde nach einer Stunde immer langsamer mit Schwierigkeiten zu navegieren. Die Techniker erkannten ein schwerwiegendes Leck. In wenigen Minuten verlor das Schiff Nivel und das Protokoll der Evakuierung wurde ausgerufen.
Es befand sich in diesem Moment in 5 km Entfernung von der Küste in Tarfaya. Laut Aussagen eines Passagiers gab es nur zwei Rettungsboote mit einer Kapazität von 1500 Personen. Diese Tasache wird von der Marine untersucht werden, da nur die Frauen und Kinder an Land gebracht wurden, während die Männer auf dem Deck bleiben mussten.
Nun begann die Panik, die Mannschaft forderte Hilfe in Tarfaya an, nach 2 Stunden treiben. Tarfaya ist eine Stadt mit 7000 Einwohnern, arm, von der Fischerei lebend. Es zeigte sich jedoch, dass Solidarität nicht vom Prokopfeinkommen abhängt
(viele leben mit weniger als einem Euro /Tag).
Sofort starteten mehr als 10 Fischerboote ( pateras), 45 Minuten benötigten sie um zur Assalema zu gelangen wegen der starken Wellen. Die Geschicklichkeit und Erfahrung der Männer aus Tarfaya erlaubte die Evakuierung aller Passagiere.
Nach 6 Stunden in Tarfaya brachte Armas die Passagiere in Hotels in El Aaiún. Der Kapitän und die Mannschaft verliessen das Schiff gegen 18.?? Uhr. Die Assalama "starb" nach 42 Jahren.
Auch vier Tage nach der Havarie sind immer noch 80 Passagiere in der marokkanischen Stadt Tarfaya.Die Schiffbruechigen weigern sich das Land zu verlassen bis die Frage nach Entschaedigung geklaert ist.
Sie wollen erst auf die Kanaren zurueck wenn diese Frage geklaert ist.
Bei der Havarie mussten die Passagiere iihre Koffer, ihre Kleidung,Geld und Autos an Bord lassen.
bin am 1. mai mit der armas-fähre volcan de taburiente von los christianos nach san sebastian auf la gomera gefahren.
beim anlegen auf la gomera, gerade als die menschen in die autos einstiegen, ist dort ein hydraulisches rohr an der decke über den autos geplatzt und ein strahl von öl ergoss sich auf das park-deck.
betroffen waren ca. vier oder fünf autos, die direkt unter dem leck standen.
der strahl versiegte mehrmals, kam aber jedes mal wieder.
das ausfahren erfolgte sehr vorsichtig und verzögert, weil drei der vier spuren vorne voller öl waren.
die betroffenen autofahrer wurden aufgefordert, draussen anzuhalten - wie es für diese dann weiterging, ist mir nicht bekannt.
ich sollte noch sagen, dass ich lieber mit armas fahre als mit fred ohlsen ...
ich sollte noch sagen, dass ich lieber mit armas fahre als mit fred ohlsen ...
Armas hatte vor Jahren beim ADAC bei der Checkliste wie gut die Fahren sind schlecht abgeschnitten, war aber vor Jahren wie es jetzt aussieht bin ich ueberfragt bin nicht mehr im ADAC
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
Muede und erschoepft sind die Passagiere der gesunkenen Faehre, die sich weigerten auf die Kanaren zurueckzukehren sind jetzt auf den Kanaren angekommen.
Sie haben sich mit der Rederei geeinigt.Alle Passagiere die ein Auto auf der Faehre hatten bekommen in den naechsten Tagen 1.500 Euro Entschaedigung.
Der Rest der Passagiere die nur Koffer und persoenliche Dinge mithatten bekommen 300 Euro Entschaedigung.