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Mencey
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Die "Zumeria Brazil" war auch für mich ( uns ) immer ein Anlaufpunkt, solange sie doch gleichzeitig einen kleinen "Jardin Zoologico" ( Tiergarten ) bot, der einem Kurzweil brachte.
Zwischen allen möglichen Vogelarten, die ihr Dasein nun halt dort leider einmal hinter Gittern verbringen mussten, gab es auch kleine Affen, Reptilien und noch einiges mehr.
So war es auch gerechtfertigt, die relativ hohen Preise ( örtlich betrachtet ) für die "Zumos" und "Batidos" ( Fruchtsäfte und Milchshakes ) zu akzeptieren.
Dann gab es, schon seit 2004, Rückgang im Kundenzulauf und innere Probleme im Betrieb, die Kosten zwangen schon mehrmals zur Schließung, aber immer wieder ging es mal weiter, zuletzt ohne oder mit weniger Tieren, die ja auch unterhalten werden mussten oder einer Ordenanz unterlagen.
Die Existenz dieser "Zumeria Brazil" war ausserdem, aus meiner Sicht, ein wichtiger "Erhaltungspunkt" des ganzen "Canary-Centers", denn ohne sie hat wohl wenig Publikum überhaupt die Notwendigkeit empfunden, dort überhaupt einen Parkplatz zu suchen, bloss um die schon lange totgeweihten Boutiquen zu betrachten oder die uralten Auslagen in den Schaufenstern.
Wer mit Kindern Nachmittags hinkam und es schon kannte, kam dort halt nicht dran vorbei, denn ihnen Vitamine und Kurzweil mit den Tieren zu bieten, war schon eine kleine Erholung für die "geplagten" Eltern. Und so kam es auch dazu, daß man hinterher durch das "Center" bummelte, und auch mal gleich aus der "Farmacia" ( Apotheke ) etwas mitnahm und vielleicht gleich hinterher im "Zebra Maria" ( Pizzeria ) früh zu Abend aß.
Das ist, der allgemeinen Dekadenz halber, nun nicht mehr atraktiv, schade !
Da dieser Komplex aber auf Touri-Basis besteht, wo mit stetig wechselndem neuen Publikum gerechnet wurde, ist auch ein Betriebsurlaub in den verschiedenen Gastronomien kein Kritikum gewesen, stellt es aber für die "Residenten" dar, die immer wieder feststellen müssen, daß man sich dauernd informieren muss, wann z. B. der "X" Urlaub macht oder der "Y" den Betreiber wechselt, das heißt automatisch, man muss diese Lokale stetig besuchen.
Und dies trägt zur Erhaltung dieser Gastronomien bei !
Dabei muss man sich hier auf den Kanaren damit abfinden, daß durch die natürliche Fluktuation des Personales ( wollen mehr Geld, machen sich selbständig, gehen einfach weg ) oft das gewohnte Angebot ( heute ist dasa Steak aber sch..... gewesen, habt ihr einen neuen Koch ? Ja, der Pepe ist weg und jetzt ist der José neu da ) plötzlich diese Dauerbesuche zweifelhaft macht und man sich was neues sucht. ( geht uns auch immer so )
Die Kundenpflege ist Chefsache, da muss man sich was einfallen lassen, von alleine kommen die nicht !
Genau wie in der Hauptstadt "Santa Cruz", wo -zig Bares und Cafeterias nebeneinander existieren, und sie existieren durch Dauerkundenstamm ( auch auf Basis von 500 verkauften Cafés am Tage geht das ), ist das atraktiv für die Zuläufer, wenn man weiss, daß es Angebot gibt wo man wählen kann.
Sind aber von 13 Restaurantes in einem Gesamtkomplex 12 Türen dauerhaft zu, wird wohl niemand eine halbe Stunde um den Block nach Parkplatz suchen, um dann festzustellen, daß das letzte Lokal auch noch zu ist ( weswegen auch immer ) !
Es gibt auch immer noch eine andere Möglichkeit, sich über ein Lokal zu informieren, jedoch braucht man dazu Personen, die 1. die hiesige Sprache beherrschen, 2. toootal vertrauenswürdig sind und 3. über Insiderwissen verfügen.
Da würde ich sagen ( unter Vorbehalt ), treffen die Punkte 1 und 3 bei den Maklern vielleicht zu.
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¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
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