Hallo,
wir sind 2005 nach
Teneriffa gekommen, mit zwei Mädchen, damals 4 + 7 Jahre alt.
Lange das für und Wider sämtlicher Schulen hin-und hergewälzt.
Im Süden gibt es unter anderem die Humdboldt-Schule in Miraverde...relativ teuer, da privat, seeeeehr elitär. mit nem alten verschrammelten
Auto brauch man dort die Kids nicht abholen. Für die Schule sprach augenscheinlich die 1 Stunde Deutsch pro Tag..nach näheren Informationen von deutschen Mütter die dort ihre Kinder zur Schule gehen lassen, haben wir uns dagegen enschieden, da sich das Deutsch-Niveau auf der Lala-und Po-Ebene bewegt.
Den TRansfer zur deutschen Schule im
Norden wollte ich meinen Mädels nicht antuen, da ich es auch wichtig finde, dass sie Kontakt zu ansässigen Kindern haben. und ausserdem, ebenfalls sauteuer, da privat..und bei zwei Kids geht das ins Geld.
Blieb zum Schluss die öffentliche Schule in
Playa las Americas --ich habe den Entschluss nie bereut. Die KInder werden ausserordentlich gut betreut. Für ausländische Kinder gab es von Anfang an Sprachunterricht am Nachmittag.
Es werden zusätzlich viele Projekte angeboten. Die Kinder können dort essen, es gibt einen Fahrservice, und das alles zu bezahlbaren Preisen. Meine Kids sind mittlerweile integriert, die grosse, jetzt 11 jährige, kann neben einem excellenten Spanisch, ein gutes Englisch und
französisch in Anfängen. Die Kurze spricht ebenfalls ein manierliches Spanisch, gerne gemixt mit englisch.
Damit meine Kinder in Deutsch nicht hinterherhinken, muss ich jedoch etwas tuen, sprich deutsche ücher sind Pflicht und wenn es nur irgendwie geht, versuche ich ihnen eine gewisse deutsche Allgemeinbildung mitzugeben. (wo der Rhein herfliesst, was das 3. Reich ist etc.)
Das ist natürlich etwas , was die span. Schule nicht beibringen kann.
Ich, für meinen Teil, kann sagen, dass die Entscheidung für meine Kinder richtig war.
Wenn du magst, kannst du mich gernepersönlcih für einen Erfahrungsaustausch kontaktieren.
iris