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31.05.2009, 08:04
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Guanche
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Hallo y Hola,
Immobileinpreise haben sich auf Teneriffa seh rasant entwickelt. War noch zu Peseten Zeiten eine Wohnung mit 1 Schlafzimmer für umgerechnet knapp 50.000 € als Neubau zu haben, stiegen die Preise auf bis zu 125.000 € an, da jetzt also von einem Preisverfall zu sprechen, wo die gleiche Wohnung für den "Spottpreis" von nur 99.000 € angeboten wird ist für mich nicht naqch zu vollziehen.
Wer aber vom Makler "überredet" wurde weil er sich vorgaukeln ließ, die Preise würden jedes Jahr um 10 % steigen, hat nicht richtig nachgedacht.
Wenn ich auf Teneriffa für eine Wohnung mit 55 m2 ( nach deutschem Verständnis sind das gerade mal 40 m2) so viel bezahlen soll wie für ein Reihenhaus in einer Deutschen Kleinstadt, finde ich die Preise überzogen.
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31.05.2009, 09:27
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Mencey
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Ist Teneriffas Immobilienmarkt jetzt auch ein Käufermarkt?

Hallo DUCC, 4---8---0der mehr tausend setzen sich zu Deiner Erklärung wahrscheinlich so zusammen, alle Bauträger,alle Bauunternehmen(auch die kleinsten bauen und handeln)alle Rechtsanw.,alle Gestorien,alle die wie Ulrich sagte es in Ihren Text der Gründungsescrit.aufgenommen, alle,alle.............
Wir sprechen aber von lic.Maklern mit einem Büro !!Es sind sicher immer noch viele(zu viele :-)(). Nur Deine Argumentation, ...alle Makler die einen Dummen...
das finde ich unsachlich. bekanntlich gehören zu einem Kauf mindestens 2 Leute
und wer bereit ist die oder jene Summe für ein Obj.auszugeben ist sicher nicht "der Dumme"..Hinterher zu sagen das war zu teuer ist immer leicht.Vor 2 Jahren war die Situation aber so, heute anders.Als ich vor 15 J. Thermoverglasung einbauen ließ, bezahlte man auch das 3fache des heutigen Preises,ist man dann der "Dumme"? --Nur wer gedacht hat Preissteigerungen von 10/15 % und mehr jährlich für seine Hütte sind normal, der ist natürlich der "Dumme". Einige Jahre war es eben so,wer da gekauft hat,zahlte nach heutigem Stand zuviel,der verkauft hat, der Glückliche wer verkauft hat.Ersterer hat sicher nicht mit einem evtl. Preisverfall gerechnet. Ich glaube, dass in einigen Jahren die Preise wieder anziehen,Beisp.Mallorca, --Rückgang leichte Stagnation, und Aufschwung, denn wie ich schon Eingangs schrieb, die Insel wird nicht größer.
Appartm.tun sich da sicher etwas schwerer, in schlechten Zonen, in guten...
Häuser/mit Grundstücken gaben nach, aber bei weitem nicht so wie letztere.
Sicher, und da bin ich auch der Meinung das 3000 €pro m/2 absolut zu teuer sind, nur interessant ist, gerade die Deutschen beharren auf den hohen Preisen, andere Nat. sind da meist flexibeler. So das solls auch sein meine ich, denn jetzt wirts langatmig.
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31.05.2009, 11:03
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Zugereister
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Wer aber vom Makler "überredet" wurde weil er sich vorgaukeln ließ, die Preise würden jedes Jahr um 10 % steigen, hat nicht richtig nachgedacht.
Wenn ich auf Teneriffa für eine Wohnung mit 55 m2 ( nach deutschem Verständnis sind das gerade mal 40 m2) so viel bezahlen soll wie für ein Reihenhaus in einer Deutschen Kleinstadt, finde ich die Preise überzogen.[/quote]
Ich glaube nicht, dass man sich zum Immobilienkauf "überreden" lassen kann. Bei Auslandsimmobilien geht es doch in ersten Linie um Lage, Lage, Lage und um das Kapital, das man zur Verfügung hat. Wenn diese Kriterien stimmen, dann entscheidet man sich zu kaufen. Da doch Ferienimmobilien in der Regel bar bezahlt werden, handelt es sich bei den Immobilienkäufern um eine bestimmte Schicht, daher glaube ich nicht, dass diese sich von Maklern "überreden" lassen!!!
1994 wurde mir ein wunderschönes Appartment mit Reihenhauscharakter auf Gran Canaria angeboten, Kaufpreis DM 35.000. Ein vergleichbares Appartment, d.h. Rahmendaten identisch, selbe Wohnanlage) wurde mir dann 2002 für Euro 115.000 angeboten.
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31.05.2009, 15:07
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Guanche
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Zitat:
Zitat von tenecana
...Wir sprechen aber von lic.Maklern mit einem Büro...
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Genau um die dreht es sich: lizensierte Makler "in einem Büro". Ruf doch einfach beim Verband an und lass es Dir bestätigen.
Und warum sollen auch nicht 1 % der Erwerbstätigen auf Teneriffa als Makler arbeiten, wenn die Immobilienbranche der zweitwichtigste Wirtschaftszweig der Insel ist und schon die im Vergleich zu DE hohe Eigentumsquote auch einen viel höheren Maklerbestand erfordert.
Zitat:
Zitat von tenecana
...Ich glaube nicht, dass man sich zum Immobilienkauf "überreden" lassen kann. Bei Auslandsimmobilien geht es doch in ersten Linie um Lage, Lage, Lage und um das Kapital, das man zur Verfügung hat.......
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Das "Überreden" klappt(e) zwar nicht immer, aber öfter als man denkt. Wenn Engländer oder Norweger z.B. mit ihren starken Währungen hier gekauft haben, vergleichen Sie die Preise auch mit denen in ihren Heimatländern. Da fiel dann eine 10 oder 20% - ige Überteuerung nicht auf bzw. erschien dann als vergleichsweise kleine Summe.
Andere Beispiele, dass man durch "Überreden" durchaus Erfolg hat, sind die Milliarden, die auf den Kanaren mit Time-Sharing umgesetzt worden sind.
Ich habe auch nicht gesagt, dass die Makler die Alleinschuld an der teilweise idiotischen Preisentwicklung haben. Aber wenn der Makler überteuerte Objekte anbietet und empfiehlt, ist da als Kumpan kaum besser.
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01.06.2009, 10:30
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Mencey
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Tja, wie immer und überall die "Gier". Die macht blind und wenn man bedenkt wieviel Geld im grauen Anlage Bereich eingesammelt wird, dann glaube ich auch das soetwas hier funktioniert. Es braucht nur die richtigen Schlagworte wie 20% Rendite oder am besten noch "Steuerersparnis" da setzt es dann bei manchen Zeitgenossen völlig aus. Was aber ist (oder war) das Argument für eine überteuerte Immobilie auf TF?
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01.06.2009, 13:56
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Guanche
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Zitat:
Zitat von DonAlberto78
...Was aber ist (oder war) das Argument für eine überteuerte Immobilie auf TF?...
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-Kaufmotiv Ferienimmobilie: angeblich gute Vermietbarkeit an Urlaubsgäste und dadurch ein Ferienhaus zum Nulltarif
-Kaufmotiv Altersruhesitz: heut noch billig einsteigen, in x-Jahren kann man es sich nicht mehr leisten und wenn man das Haus im Alter verkauft, hat man einen Riesengewinn realisiert, der die Rente und die Rücklagen aufbessert
-Time-Sharing: Leute in Urlaubsstimmung "bequatschen"
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01.06.2009, 16:28
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Mencey
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Ich höre seit 1 Jahr, dass es jetzt ein Käufermarkt ist. Aber, seit 2 Jahren suche ich ein Haus. Die für mich infrage kommenden Häuser sind um keinen Euro runter gegangen. Ich denke, dass es hier doch in erster Linie um die Lage geht. Was ich möchte? Ein 3-4 Zimmer Haus (Villa, Chalet, Bungalow) in Süden zwischen Playa de las Americas und Callao Salvaje. Aber nur zwischen Autobahn und Meer gelegen, nicht oberhalb. Direkter Meerblick vom Wohnzimmer ist ein muss. Kleines Grundstück wäre ausreichend. Preis so um die 450.000. Wer kennt etwas? 
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01.06.2009, 17:31
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Fast-Canario
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Schau mal hier:
Zitat:
Zitat von aliriza
Was ich möchte? Ein 3-4 Zimmer Haus (Villa, Chalet, Bungalow) in Süden zwischen Playa de las Americas und Callao Salvaje. Aber nur zwischen Autobahn und Meer gelegen, nicht oberhalb. Direkter Meerblick vom Wohnzimmer ist ein muss. Kleines Grundstück wäre ausreichend. Preis so um die 450.000. Wer kennt etwas? 
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Schau mal unter:
www.segundamano.es oder www.fotocasa.es
hier ein paar Treffer:
http://www.segundamano.es/clasificad...ls=10&le=&st=s
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01.06.2009, 18:56
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Zugereister
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Zitat:
Zitat von DUCC
-Kaufmotiv Ferienimmobilie: angeblich gute Vermietbarkeit an Urlaubsgäste
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das hat sich selbst zu zeiten der wirtschaftskrise und schlechter liquidität der leute, dem rückgang des tourismus usw. erstaunlicherweise nicht geändert. ich spreche allerdings von high-end villas in entsprechender lage.
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01.06.2009, 23:44
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Guanche
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Zitat:
Zitat von aliriza
Ich höre seit 1 Jahr, dass es jetzt ein Käufermarkt ist. Aber, seit 2 Jahren suche ich ein Haus. Die für mich infrage kommenden Häuser sind um keinen Euro runter gegangen. Ich denke, dass es hier doch in erster Linie um die Lage geht. ...
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In guten Lagen und mit guter Architektur sind die Immobilienpreise auf den Kanaren tatsächlich sehr stabil. Eigentümer in gehobenen Wohnlagen auf den Kanaren egal ob Ausländer, Canarios oder Spanier haben meistens keine hohe Hypothekenlast auf ihrem Wohneigentum und auch sonst wenig Bankendruck. Die warten einfach ab, bis der für sie richtige Preis erzielt werden kann.
Preissenkungen kann man in prinzipiell guten Lagen fast nur dort erwarten, wo man ganze "Villen"siedlungen an spekulativ interessierte Käufer überteuert verkauft hat oder versucht hat zu verkaufen. Diese Häuser haben aber oft auch Baumängel, weil schnell und möglichst billig hochgezogen und meistens auch architektonisch "Siedlungscharakter". Ich meiner Nähe sind solche Häuser lange Zeit z.B. von sog. Maklern für "Millionenobjekte" für 800.000 Euro angeboten worden. Die stehen jetzt für knapp 500.000 zum Verkauf.
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