zunehmend lese ich in den englischen Zeitungen über steigende Überfälle, Raub, Erpressung und Gewalt.
Angeblich sind hier organisierte Banden z. Z. im Süden unterwegs,
aber die Polizei hat sie noch nicht fassen können.
Auf Gomera sind solche Züge hauptsächlich in der Sommersaison vorgekommen- die Gangs kommen eigens in größeren Autos an, um dort ihr Unwesen zu treiben.
zunehmend lese ich in den englischen Zeitungen über steigende Überfälle, Raub, Erpressung und Gewalt.
Angeblich sind hier organisierte Banden z. Z. im Süden unterwegs,
aber die Polizei hat sie noch nicht fassen können.
Auf Gomera sind solche Züge hauptsächlich in der Sommersaison vorgekommen- die Gangs kommen eigens in größeren Autos an, um dort ihr Unwesen zu treiben.
Finde ich nicht sehr sonnig...
Die sind noch da, ein paar hat die Polizei gefasst.......aber der Rest noch nicht.
oh, bei Euch auch? Auf Lanzarote treiben die auch seit einigen Jahren ihr Unwesen. Zwar gibt es auch auf den Kanaren unter den Einheimischen den ein oder anderen Bösewicht, 'kanarisch-endemisch' sind systematische Einbruchserien und organisierte Kriminalität allerdings nicht. Ist wohl eine Neuerscheinung der letzten Jahre.
Tja, tut mir leid die schöne heile Welt mal zu unterbrechen, aber einer Bekannten von mir ist da was passiert... sollten alle wissen.
Las Chafiras - Auto vor einem Möbelladen geparkt, es waren nur ganz wenige Wagen dort. Nachdem meine Bekannte wegfahren wollte, bemerkte sie ein holpernes Geräusch an der Hinterachse. Stopp, ausgestiegen, nachgeschaut und bäh - platten Reifen - und auch keine Ahnung wie man einen Reifen wechselt (sie ist aber schon über 60)...
Da kam ein netter junger Mann vorbei, hilfreich ging er ans Werk.
Er telefonierte kurz per Handy mit der Werkstatt und als der Reifen 'runter war ging er, der angeblich dort um die Ecke in einer Werkstatt arbeitet, um etwas für die Reifenmontage zu holen. Aber nach längerer Zeit des Wartens musste sie dann erkennen, daß er wohl keine Lust mehr hatte und nicht mehr zurückkam.
Notgedrungen suchte sie dann einen anderen Weg das aufgebockte Auto fahrtüchtig zu bekommen. Als sie den Service bezahlten wollte war die Überraschung gross - Geldbörse aus der Tasche, die im Auto stand,war weg.
Ein Anruf bei der Bank ergab, daß in der Zwischenzeit in der der Reifen aufmontiert wurde bereits 3 x der Geldautomat aufgesucht wurde...
Mag schon sein, daß die Tricks alt sind - aber ich wollte es den Leuten schreiben, damit keiner unbedarft in diese Falle tappt. Wo es einmal klappt, da wird man es erneut versuchen...
Es ist zunehmend zu vermerken, daß sich Überfälle, Diebstahl und organisierte Kriminalität ausbreiten. In den touristischen Ecken passiert es ja öfters mal, daß sich Diebe bei leichtgläubigen Urlaubern bedienen, aber Las Chafiras ist ein Industriegebiet und deswegen ist es so aussergewöhnlich, da dort kaum Urlauber zu erwarten sind, eher Arbeiter!
Das mit dem Reifen zerstechen gab es auch schon mal in der Tiefgarage im Carrfour in SC.
Einer Nachbarinvon uns ist folgendes passiert.
Sie und eine Freundin mitte 50 fahren auf der Autobahn werden Überholt und darin sitzen 2-3 junge Leute die Zeichen machen. Winken den Damen zu das Sie auf den Seitenstreifen fahren und anhalten. Die Damen halten an und kurbeln das Fenster runter und raz faz griffen die Jungen Leute zu und Klauten den Damen die Handtaschen.
Die hatten einen Tag vorher die Bank besucht und eine größere Menge Geldabgehoben weil man einige Flüge nach D kaufen wollte.
Oftmals werden die Leute beobachtet bevor es dann zur Tat kommt.
__________________ Gruß aus Solingen vom Terminator
Überfälle, Diebstähle und so weiter kommen nun mal überall vor.
Deshalb legen wir, wenn wir unseren Mietwagen irgendwo parkieren, auch alle Einkaufstüten in den Kofferraum.
Man muss die "bösen Jungs" ja nicht ermutigen, das Auto aufzubrechen.
Ich möchte ja niemandem zunahe treten, aber manche Leute sind einfach auch zu unvorsichtig oder gutgläubig.
Ich würde jedenfalls meine Tasche nicht unbeaufsichtigt lassen, wenn mir jemand Fremdes Hilfe anbietet.
Also lieber einmal zu misstrauisch, als dass man ausgeraubt wird.
Und das kann halt auch auf einer so schönen Insel passieren.