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  #31 (Permalink)
Alt 09.03.2018, 16:56
Mencey
 
Registriert seit: 20.03.2008
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Auf Basis unserer Erfahrungen kann ich das so nicht ganz bestätigen.

Was die Qualität des Fremdsprachenunterrichts angeht, so ist diese - warum auch immer - in Spanien deutlich unter deutschem Niveau. Das war vor 25 Jahren so (ich arbeitete damals für eine britische Firma und die Weiterbildungsmaßnahmen waren stets in GB und weder die Spanier noch die Franzosen haben da allzuviel gerafft). Heute ist es auch nicht viel besser, ohne dass ich dabei einen Qualitätsunterschied privat/öffentlich feststellen könnte. Meine Erfahrungen beschränken sich da aber auf Adeje, Arona und San Miguel. Ich würde jedenfalls keine 500 € für ne Privatschule hinlegen (inkl. Essen und ggf. Transport) und gerade, wenn diese weiter entfernt vom Wohnort ist, tut man den Kiddies auch nichts Gutes, von wegen Freunde finden und Integration.

Unterschiede gibt es allerdings schon, jedoch wie oben schon von anderen bemerkt, eher von Lehrer und Schule abhängig als von der Frage öffentlich/privat.

Konkret hab ich beobachtet, dass in Sachen Deutschunterricht auf einer Privatschule 3 Jahre lang (3 Lehrerwechsel) mehr oder minder auf der Stelle getreten wurde, während an anderen Schulen zumindest ein moderater Fortschritt zu verzeichnen war.

Den größten Unterschied zur Schulbildung in unserem Hessenland stellten wir (außer dem Defizit hier in Sachen Englisch) eher bezogen auf die Inhalte fest: Hab den Eindruck, dass hierzulande eher in die Breite gegangen wird und nicht so sehr in die Tiefe. Das finde ich persönlich gar nicht so schlecht, findet die Spezialisierung doch ohnehin eher später statt, also bei Lehre oder Studium. Einen weiteren Unterschied sehe ich in Sachen Quantität: Viel Zeit für außerschulische Beschäftigungen gab es hier in vielen Phasen nicht, da die Arbeitsmenge manchmal zu hoch war, nicht so sehr der Schwierigkeitsgrad. Nun ja, das Angebot an Vereinen und sonstigen kinder/jugendorientierten Freizeitbeschäftigungen ist (zumindest hier bei uns in Arona) auch eher bescheiden gewesen...allerdings scheint sich da nun langsam etwas zu tun.

Geändert von SanLorenzo4 (09.03.2018 um 18:09 Uhr)
SanLorenzo4 ist offline  
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Ganymed (09.03.2018)
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  #32 (Permalink)
Alt 09.03.2018, 20:59
Mencey
 
Registriert seit: 06.09.2009
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Hallo Ganymed,

im Vergleich zu dir bin ich ein eher zögerlicher Typ.
Ich hätte die erste Wohnung gemietet und erst nach ein paar Monaten nach einem Kaufobjekt gesucht.
Nach deiner Beschreibung erfüllst du das Klischee des Deutschen der auf den Kanaren ein kleines Vermögen macht indem er ein grosses mitbringt

Viel Erfolg
Anton
macnetz ist offline  
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Ganymed (10.03.2018)
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  #33 (Permalink)
Alt 09.03.2018, 21:46
Zugereister
 
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Beiträge: 23
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Zitat:
Zitat von Ganymed Beitrag anzeigen
Hallo in die Runde,

Im Sommer kehren wir Deutschland den Rück, Ziel Teneriffa.
Eine der momentan wichtigsten Fragen dreht sich um die Schulmöglichkeiten für unsere 12 jährige Tochter welche derzeit die 6. Klasse der deutschen Realschule besucht. Ihre Spanischkenntnisse sind einfach zu beschreiben, ausser Gracias kann sie kein Wort spanisch. Also wäre eine deutsche Schule zwingend notwendig. Wir werden nahe Peurto de la Cruz wohnen.
Hat jemand Tips, Kontaktadressen oder weiss sonst irgendwie Hilfe?

LG Diana & Ben
Also eigentlich wollte ich Dir die Deutsche Schule Teneriffa empfehlen. Die Schule wird durch das Bundesverwaltungsamt gefördert und insoweit auch kontrolliert. Deutsche Auslandsschulen arbeiten nach Lehrplänen, die sich an denen der deutschen Bundesländer orientieren. Hierdurch wird den Schülerinnen und Schülern eine reibungsarme Rückkehr in das deutschen Schulsystem ermöglicht.

Ich sagte „eigentlich“...

Der weitere Verlauf des Threads weckt aber bei mir den Eindruck, dass auch das deutsche Bildungssystem nicht Deinen Vorstellungen entsprechen könnte.

Was die Höhe des Schulgeldes diese privaten Schule angeht, ist anzumerken, dass es Schulgeldermäßigungen aus sozialen Gründen gibt. Auch dies ist Voraussetzung für die Fördermittel aus Deutschland und die Einhaltung dieser Vorgaben werden ebenfalls in Bonn geprüft.
Futzemann ist offline  
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  #34 (Permalink)
Alt 09.03.2018, 23:36
Teneriffa Conquistador
 
Registriert seit: 09.08.2012
Beiträge: 73
Abgegebene Danke: 43
Erhielt 59 Danke für 27 Beiträge
Darf man fragen was das für ein Superjob ist?
versys ist offline  
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  #35 (Permalink)
Alt 10.03.2018, 00:30
Neu im Forum
 
Registriert seit: 08.03.2018
Beiträge: 16
Abgegebene Danke: 23
Erhielt 3 Danke für 1 Beitrag
Zitat:
Zitat von Futzemann Beitrag anzeigen
Also eigentlich wollte ich Dir die Deutsche Schule Teneriffa empfehlen. Die Schule wird durch das Bundesverwaltungsamt gefördert und insoweit auch kontrolliert. Deutsche Auslandsschulen arbeiten nach Lehrplänen, die sich an denen der deutschen Bundesländer orientieren. Hierdurch wird den Schülerinnen und Schülern eine reibungsarme Rückkehr in das deutschen Schulsystem ermöglicht.

Ich sagte „eigentlich“...

Der weitere Verlauf des Threads weckt aber bei mir den Eindruck, dass auch das deutsche Bildungssystem nicht Deinen Vorstellungen entsprechen könnte.



Was die Höhe des Schulgeldes diese privaten Schule angeht, ist anzumerken, dass es Schulgeldermäßigungen aus sozialen Gründen gibt. Auch dies ist Voraussetzung für die Fördermittel aus Deutschland und die Einhaltung dieser Vorgaben werden ebenfalls in Bonn geprüft.
Also den finanziellen Aspekt in Sachen Schulgeld können wir getrost vernachlässigen,denn wenn wir uns dahingehend Gedanken machen müssten wäre die Idee auszuwandern hirnrissig.
Der Eindruck das deutsche Bildungssystem entspricht nicht unseren Vorstellungen ist falsch, es gibt mit Sicherheit sowohl schlechtere wie auch bessere als dieses, aber meine bereits erwachsenen Kinder sind mit dem deutschen Bildungssystem ganz gut zurecht gekommen und haben es zu einem recht guten Abschluss gebracht
Ganymed ist offline  
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  #36 (Permalink)
Alt 10.03.2018, 00:39
Neu im Forum
 
Registriert seit: 08.03.2018
Beiträge: 16
Abgegebene Danke: 23
Erhielt 3 Danke für 1 Beitrag
Zitat:
Zitat von macnetz Beitrag anzeigen
Hallo Ganymed,

im Vergleich zu dir bin ich ein eher zögerlicher Typ.
Ich hätte die erste Wohnung gemietet und erst nach ein paar Monaten nach einem Kaufobjekt gesucht.
Nach deiner Beschreibung erfüllst du das Klischee des Deutschen der auf den Kanaren ein kleines Vermögen macht indem er ein grosses mitbringt

Viel Erfolg
Anton
Das mit dem Vermögen würden wir uns eigentlich - wenn es denn überhaupt darum ginge - anders vorstellen; bestenfalls aus dem kleinen Vermögen ein ganz großes zu machen, aber darum geht es gar nicht.
Und was die Wohnsituation betrifft, ein Umzug ist genug des Guten, warum sollten wir uns diesen Stress gleich zweimal binnen kurzer Zeitspanne antun?
Ganymed ist offline  
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  #37 (Permalink)
Alt 10.03.2018, 10:14
Mencey
 
Registriert seit: 04.04.2011
Beiträge: 1,223
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Erhielt 1,065 Danke für 556 Beiträge
ein sehr gut gemeinter rat einer auswanderin vor mehr als 30 jahren:

größter fehler den man als "Neuer" machen kann ist sofort eigentum zu erwerben - hier heißt es: schnell gekauft, schwer verkauft; habe selbst mehrmals diese erfahrung gemacht.

kann nur dazu raten wenigstens einige monate in der nähe des zu kaufenden objektes etwas zu mieten. wenn es immer noch gefällt dann erst kaufen, auch wenn der makler noch so drängt mit: es wären mehrere interessenten vorhanden, kaufpreis ist ein schnäppchen ect...., etwas besseres findet sich immer, günstigeres bei längerer suche vor ort sowieso.

da die meißten mietobjekte hier mehr oder weniger möbliert sind, hilft es den umzug "klein" zu halten indem man den "großen" rest einlagert.

PS

meine kinder, jungs 10+11 damals, gingen auf die deutsche schule in santa cruz, nach vergeblichen versuchen in Los Cristianos und Valle San Lorenzo, sind damals extra dafür nach Candelaria gezogen.

viel glück und erfolg wünsche ich euch
__________________
Ich danke allen, die nichts zur Sache zu sagen hatten und trotzdem geschwiegen haben!
---
La enfermedad del ignorante es ignorar su propia ignorancia.
elfevonbergen ist offline  
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Ganymed (10.03.2018)
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