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Alt 05.11.2017, 20:43
Mencey
 
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Paradoxon - Tourimusboom und Armut

Mal wieder ein aktueller Artikel zur Schattenseite unserer Sonneninsel. Die Tourismusindustrie tickt auf Hochtouren, die Armut leider auch, nur noch überboten von Bulgarien und Rumänien. Heftig!

http://diariodeavisos.elespanol.com/...obre/#cxrecs_s

Hier drei mit Hilfe von deepl übersetzte Auszüge:

***

Zwei Zahlen belegen dieses Paradoxon: Während die Kanarischen Inseln jährlich mehr als 15 Millionen Touristen empfangen (absoluter Rekord 2016, und die Progression hält an), leiden 44,6 % der Kanaren unter Armut und sozialer Ausgrenzung oder sind in diesen Situationen gefährdet.
...

Die Zahlen sind erschreckend: mehr als 937.000 Kanaren sind gefährdet, arm zu sein oder aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden (die 44,6 % sind die schlimmsten in Spanien und die sechstschlimmsten unter den Regionen der Europäischen Union, da uns nur Bulgarien und Rumänien übertreffen). Fünfunddreißig Prozent der Inselbevölkerung leben bereits unter der Armutsgrenze, und 13,6 Prozent leben in schwerer Armut, doppelt so viel wie im Landesdurchschnitt.
...

Die Hotellerie verteidigt sich, indem sie sagt, dass sie seit 2010 Zehntausende von Arbeitsplätzen geschaffen hat und dass man nicht davon ausgehen kann, dass sie die gesamte Arbeitslosigkeit auffangen wird. Mehr als 60 % der Canarios, die auf der Suche nach Arbeit in der Hotel- und Gaststättengewerbe sind, haben keine Sprachkenntnisse.

Das Hauptargument ist, dass niedrige Löhne darauf zurückzuführen sind, dass die kanarische Wirtschaft auf dem Dienstleistungssektor basiert, der weniger zahlt. Allerdings widerspricht die von den Ökonomen der ULL vorgestellte Studie einer solchen Erklärung...........weil auf den Balearen, in der Hotellerie, die Löhne zwischen 18% und 20% höher sind als in der gleichen Tätigkeit hier.


***

Zum letzten Punkt muss ich noch ein wenig eigenen Senf dazu geben: Fakt ist, dass die Ausbildung in Sachen Fremdsprachen seitens der Schulen hier ziemlich im Argen liegt. Das kann an den Universitäten bzw. bei einer Berufsausbildung dann gar nicht mehr aufgefangen werden. Da ich seit ein paar Jahren selbst Canarios in Sachen Deutsch (oder sagen wir Hessisch) unterrichte, weiß ich, dass viele sich das Geld für Sprachkurse buchstäblich aus den Rippen schneiden müssen und die Hotels zwar Sprachkenntnisse fordern, aber den Erwerb derselben kaum unterstützen. Häufig wird Sprachschülern nicht einmal eine feste Zeit pro Woche zugestanden, in der sie den aus eigener Tasche finanzierten Sprachunterricht nehmen können.
SanLorenzo4 ist offline  
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jomara (08.11.2017), Robert_R (06.11.2017), Wiedehopf (05.11.2017), windus1947 (06.11.2017)
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  #2 (Permalink)
Alt 05.11.2017, 22:15
Mencey
 
Benutzerbild von heinz1965
 
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Paradoxum?

Das ist die gewollte Entwicklung wenn ein Markt, hier der Markt für Arbeitskräfte vergrössert wird. Durch die Freizuegigkeit in der EU kann sich hier jeder auf offene Stellen bewerben. Im öffentlichen Dienst kommen Festlandspanier zum Zuge, da diese besser spanisch sprechen und schreiben. In der freien Wirtschaft bekommen diejenigen Europäer einen Job und ein gutes Gehalt, die höher qualifiziert sind. Die gutgehende Gastronomie ist oftmals in professionellerer italienischer Hand, wobei unverändert ein Canario jeden Monat die 4 oder 5 stellige Pacht für das Lokal kassiert. Im Hotelbereich, insbesondere bei Trinkgeldintensiven Jobs mit Kundenkontakt, kommen Nationalitaeten mit einem höheren Bildungsniveau im Sprachbereich zum Zuge.
Im Gegenzug haben die Canarios dank der EU eine tolle Infrastruktur, ihr Leben wird durch die spanische Umsetzung der EU Vorschriften detaliertest reglementiert und die Hotelkonzerne muessen ihre Anlagen auch nicht mehr selbst bezahlen, da das weitgehend der europäische Steuerzahler übernimmt.
Wer für die EU und den freien Binnenmarkt ist, muss im Gegenzug auch bereit sein, die persönliche Armut der Mehrheit der Bevölkerung als Preis zu bezahlen......
__________________
Wer glaubt ein Volksvertreter wuerde das Volk vertreten, vermutet auch einen Hund im Hotdog.

Das Gegenteil von Demokratie ist nicht Diktatur sondern indirekte Demokratie oder repräsentative Demoktatie.

Geändert von heinz1965 (05.11.2017 um 22:26 Uhr)
heinz1965 ist offline  
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jomara (08.11.2017)
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  #3 (Permalink)
Alt 05.11.2017, 22:50
Mencey
 
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Jo, und deshalb wehren sich die Canarios dagegen durch Vetternwirtschaft und andere Maßnahmen. Soweit so gut, aber irgendwie wäre es wohl klüger, etwas für die Bildung zu tun. Es wäre gar nicht mal so schwer und ich versuche aktiv, einen Beitrag dazu zu leisten, indem ich erschwinglichen und zeitmäßig flexiblen Sprachunterricht anbiete. Allerdings scheint es gewisse Lager zu geben, denen das nicht gefällt.
SanLorenzo4 ist offline  
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Schatti (05.11.2017)
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  #4 (Permalink)
Alt 06.11.2017, 02:20
Guanche
 
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Ich bin an dieser Stelle jetzt einigermaßen verblüfft. Wann immer hier im Forum neuankommende Eltern fragen, wohin sie ihre Kinder in die Schule schicken sollen, ist der übereinstimmende Tenor, dass die staatlichen Schulen super sind.

Hier in diesem Thread kristallisiert sich aber heraus, dass ein Teil des Dramas auf mangelnden Sprachkenntnissen und allgemein niedrigerer Bildung basiert. Sprich Bildung, die in den hiesigen Schulen vermittelt wird. Irgendetwas passt da nicht.

Ich sehe es grundsätzlich auch so, dass die Schulbildung ein Schwergewicht für die weitere Gestaltung des Lebensweges ist. Hier müssten als erstes die Weichen gestellt werden, um der Armut mit all seinen Facetten und Auswirkungen vorzubeugen.

In Deutschland schliessen aktuell etliche Gastronomien oder führen weitere Ruhetage ein, weil es kein qualifiziertes Personal mehr gibt.
__________________
Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

Geändert von robert.weltenbummler (06.11.2017 um 02:26 Uhr)
robert.weltenbummler ist offline  
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heinz1965 (06.11.2017)
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  #5 (Permalink)
Alt 06.11.2017, 10:08
Mencey
 
Benutzerbild von windus1947
 
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Kapitalismus an sich ist ja in Ordnung, was aber mit den Mitarbeitern in Spanien und besonders auf den Kanaren gemacht wird ist
"Raubtierkapitalismus" in Reinform - Ausbeuten, ausbeuten wegwerfen.
-
Ich habe beileibe nichts gegen Geldverdienen, aber die Einheimische Bevölkerung
muss doch den Eindruck bekommen:
Alle Ausländer sind Sch....
Wir arbeiten fast rund um die Uhr und können vom Verdienst kaum leben, die Ausländer
stopfen sich die Taschen voll, wohnen in Villen und wir in Bruchbuden................
__________________
Scheinbare Rechtschreibfehler beruhen auf einer individuellen Rechtschreibreform und/oder klemmender Tastatur.

Gruß Günter
windus1947 ist offline  
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SanLorenzo4 (06.11.2017)
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  #6 (Permalink)
Alt 06.11.2017, 10:48
Gesperrt
 
Registriert seit: 04.11.2017
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In einer Krankenhauskette auf Teneriffa gibt es Mädels die sich in Deutsch um die Deutschen kümmern........ALLE sind Deutsche !
Könnten auch Mädels von den Can. Inseln sein, oder ?
Die Spanier tun sich verdammt schwer englisch oder deutsch zu lernen, umgekehrt ist es ja ähnlich, wenn ich Deutsche hier sehe, die nach 15 Jahren Inselbesuch der Aufenthalt kaum in spanisch grüssen können
carles ist offline  
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faro (06.11.2017), heinz1965 (06.11.2017), jomara (08.11.2017)
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  #7 (Permalink)
Alt 06.11.2017, 13:18
Mencey
 
Registriert seit: 20.03.2008
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@Robert:

Grundsätzlich war ich von der öffentlichen Schule, in die unsere Kiddies im Alter von 12 Jahren aus Deutschland kommend gingen, positiv überrascht. Der Stoff war insgesamt etwas breiter angelegt und größtenteils interessant gestaltet. Das Niveau in Sachen Fremdsprachen allerdings lag auf einem sehr niedrigen Niveau und ich erinnerte mich an eine international tätige Firma, für die ich Anfang der 90er arbeitete und die ihre Schulungen in GB in Englisch durchführte. Die Spanier und Franzosen, obwohl samt und sonders mit Abi und Uniabschluss ausgestattet, rafften nichts und konnten sich eigentlich nicht aktiv an den Kursen beteiligen.

Der Fremdsprachenunterricht ist aber auch an den Privatschulen nicht zwangsläufig besser. Ich habe verschiedene Kinder und Jugendliche kennen gelernt und da gibt es von Schule zu Schule gewaltige Unterschiede.


@ Windus

Das mit dem Raubkapitalismus hier sehe ich ähnlich. Allerdings sind die Urheber ja häufig auch gerade Einheimische, die ihre eigenen Landsleute ausbeuten. Dagegen hab ich in Deutschland mit vielen kapitalistisch orientierten Unternehmen zusammenarbeiten dürfen, die aber ihre Mitarbeiter am Erfolg und damit am Gewinn beteiligten. Das hab ich hier bisher noch nicht erlebt. Viele Unternehmen behandeln ihre Mitarbeiter wie eine austauschbare Ware und nach 6 Monaten werden sie wieder vor die Tür gesetzt.
SanLorenzo4 ist offline  
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carles (06.11.2017), heinz1965 (06.11.2017), wuschl (06.11.2017)
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  #8 (Permalink)
Alt 06.11.2017, 14:48
Mencey
 
Benutzerbild von Kaleika
 
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um noch mal zu den Fremdsprachen Kenntnissen der Canarios zurueck zu kommen:
in der Universidad Popular gibt es Kurse umsonst fuer Einheimische: English, Frenzoesisch. Auch Toepferkurse, Gesangsunterricht usw...
Ich habe mich dort vor langer Zeit eingeschrieben fuer einen spanisch Kurz fuer "Zugroaste". Geringe Kosten und bombig zufrieden, 3 Mal die Woche!

Habe das bereits in der angeheirateten Familie versucht durch zu setzen- bei den Youngsters. Vergebens. Genau wie die Eltern gehen die lieber Floeten und leben in der 46 % Liga. Fuer mich unverstaendlich.

Und zur Schulbildung weiss ich auch aus der Family, dass diese meist am Schulgeld und den Preisen fuer Hefte und Buecher hapert. Dazu kommt meist noch ne Bus Monatskarte fuer 27.- - 34.- Euro. Auch die einfachste Schule kostet Geld.
__________________
La sonrisa es más barata que la electricidad y da más luz

Geändert von Kaleika (06.11.2017 um 14:56 Uhr)
Kaleika ist offline  
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Benji0815 (07.11.2017), Flowerpower1211 (06.11.2017), heinz1965 (06.11.2017), SanLorenzo4 (06.11.2017)
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  #9 (Permalink)
Alt 06.11.2017, 16:18
Mencey
 
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Ändert die Arbeitnehmer- / Arbeitgbergesetzte und wir kommen alle viel weiter.
Dazu das persönliche Interesse (auch das der Cheffs bzgl. Mitarbeitermotivation und anreize) eines JEDEN sich weiter und Fortzubilden und es läuft.
Wenn jetzt noch die Einstellung kommt, "Geht es der Firma gut, dann geht es mir gut", dann leben wir im Paradis. Oder so ähnlich

PS: Sprachbildung und -interesse an den meisten öffentlichen Schulen ist Katastrophal!!!
velero ist offline  
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carles (06.11.2017), heinz1965 (06.11.2017), SanLorenzo4 (06.11.2017)
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  #10 (Permalink)
Alt 06.11.2017, 20:42
Mencey
 
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Ich bin da manchmal etwas unentschlossen, wo Ursache und wo Wirkung ist. Diese Zeitverträge, bei denen etwa Hotelangestellte alle halbe Jahre in den paro gehen, halte ich eigentlich für Schwachsinn. Man denkt sich, dass das für alle Beteiligten nachteilig ist, also für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und für Touris.

Andererseits gibt es hier doch auch etwas häufiger als vielleicht in D eine Spezies von Arbeitskräften, die Arbeit gleich welcher Form nur als Belastung und notwendiges Übel empfindet. Dem möchten viele Arbeitgeber mit den Zeitverträgen vorbeugen.

Wo ist da die Ursache und wo ist die Wirkung?

Schön, wenn man ab und an hört, dass engagierte Mitarbeiter in Festanstellungen übernommen werden. Ich für meinen Teil hätte mir nie vorstellen können, einen Job zu machen, den ich nur als Belastung und notwendiges Übel empfinde.

Einig sind wir uns jedenfalls darin, dass Bildung und Erziehung notwendige Voraussetzung für ein befriedigendes (Arbeits)leben sind.
SanLorenzo4 ist offline  
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velero (07.11.2017)
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