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  #1 (Permalink)
Alt 13.02.2008, 10:15
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Benutzerbild von Wolke7
 
Registriert seit: 28.01.2008
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Pfeil Wie sind sie wirklich?


Hallo Ihr Lieben!

Ich habe gestern die Fernsehsendung: "Die Rückwanderer" gesehen und dort ging es u.a. auch um eine Familie, die Teneriffa nach 17 Jahren verlassen will. es wurde behauptet, dass die Kriminalität sehr hoch wäre was im besonderen das Drogenmilieu betrifft. Zudem wären die Einheimischen deutschen Auswanderen gegenüber extrem negativ eingestellt.

Das hört sich für mich persönlich eigenartig an, denn ich lese immer wieder, dass die einheimische Bevölkerung ein stolzes, freundliches und heiteres Volk sei, zudem auch ungemein hilfsbereit.

Klar gibt es solche und solche wie in jedem anderen Land auch, aber wie sieht die Realität aus??? Ist es in der Tat so, dass Deutsche nicht gern gesehen werden, bzw. man ihnen übel nimmt, Jobs wegzunehmen... oder was auch immer.

Bin neugierig auf Eure Antworten

Liebe Grüße Wolke7
Wolke7 ist offline  
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  #2 (Permalink)
Alt 13.02.2008, 10:19
Mencey
 
Benutzerbild von Mayerhofer
 
Registriert seit: 19.08.2007
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wenn jemand in Deutschland arbeitslos ist, sind ihm Türken vielleicht auch nicht sympatisch, wenn er der Meinung ist, sie nehmen ihm die Arbeit weg. Und in Teneriffa wird es ähnlich sein.
Das hat mit der Gastfreundschaft gegenüber Urlaubern nichts zu tun. Bei uns nicht und in Teneriffa auch nicht.
Mayerhofer ist offline  
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  #3 (Permalink)
Alt 13.02.2008, 10:40
In Gedenken
 
Registriert seit: 04.02.2008
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ganz ehrlich............ich fand die familie in der serie etwas daneben

klar gibt es kriminalität, klar gibt es drogen..........aber die gibt es überall

auslánderfeindlich finde ich die canarios eigentlich nicht............mich wundert es eher noch, dass sie es nicht viel doller sind........grund genug hätten sie manchmal

wenn man aber mit soner einstellung wie die familie im TV daran geht......zumindest das was durchschimmerte, dann muss man sich nicht wundern, wenn sie schräg angeguckt werden

ich denke deutsche oder ausländer allgemein, die sich nur mit ihren deutschen gruppen verkehren und die sprache nach soundso viel jahren immer noch nicht einigermassen können, werden immer schrág angeguckt ( siehe zB viele engländer )

ich kenne auch viele beispiele die genau andersrum sind..........wo die canarios die deutschen als sehr zuverlässig und ehrlich empfinden und die sich über das rumgelusche der eigenen landsleute ärgern

es kommt immer drauf an wie man die sache angeht
so wie man es in den wald ruft schallts auch zurück

lG
brujita
brujita ist offline  
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  #4 (Permalink)
Alt 13.02.2008, 10:44
Mencey
 
Benutzerbild von birgit_österreich
 
Registriert seit: 21.01.2007
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Hallo Wolke7,
mein Verhältnis zu Teneriffa ist nach fünf Jahren dort sehr ambivalent: Einerseits haben wir viele nette Menschen aller Nationalitäten kennengelernt, andererseits aber auch in bestimmten Bereichen immer gemerkt, dass wir nicht dazugehört haben (wie sagte eine Studentin zu mir, die mir Sprachunterricht gab: Wir canarios wollen eigentlich keine neuen Menschen kennenlernen....)
Aber von meinen persönlichen Erfahrungen einmal ganz weg: Ein sehr großes Problem ist die wachsende Arbeitslosigkeit, die dazu führt, dass die bereits vorhandenen Ressentiments gegen besser Ausgebildete gleich welcher Nationalität (betrifft auch die Festlandsspanier - los godos) steigen. Man muss sich nur die immer wiederkehrenden "Alle Ausländer weg von Teneriffa"-Parolen während der Wahlen durchlesen.
(Ich habe gerade versucht, die aktuelle Zahl in Prozenten zu finden - ist mir aber nicht geglückt, vielleicht findet sie jemand anderes)
Bevor jetzt wieder der große Protest einsetzt: Die desolate Arbeitsmarktlage, die Schulden durch überhöhte Immobilienpreise sind Fakten und werden schlicht und ergreifend zu einer sozialen Instabilität führen.
Meiner persönlichen Erfahrung nach schlagen sich viele canarios auch mit einem Minderwertigkeitsgefühl herum -wir sind zu dumm, wir können das nicht so.... Erinnert sich jemand an den ersten Besuch Zapatero's auf Teneriffa ? Er sagte damals in seiner Rede, dass ganz Spanien den Kanaren zeigen müsse, dass sie trotz der Entfernung ebenfalls dazugehören würden. Offensichtlich gibt es auch in der Politik gewisse - ich nenne es einmal - "Unterlegenheitsgefühle", was das Gepolter á la "wir bauen den Hafen in Granadilla auch ohne EU" erklärt.....

Ich bin vom Thema abgekommen - aber auch das stolzeste, freundlichste und höflichste Volk wird nun einmal ziemlich unfreundlich, wenn es keine Arbeit mehr findet (ähem - das liegt zwar nicht an den Ausländern, wird aber so empfunden, weil "godos" und Ausländer oft Schlüsselpositionen besetzen), kein Geld mehr verdienen kann und sein Haus verliert.....

Ich denke, Du hast den Anstoß zu einer intensiven Diskussion gegeben....
Herzliche Grüße,
Birgit
__________________
Rechtschreibfehler ? Meine Tastatur ist schuld !
birgit_österreich ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 13.02.2008, 10:45
Mencey
 
Benutzerbild von Gonzo
 
Registriert seit: 27.09.2007
Ort: Santa Ursula
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Hallo Wolke 7,

was Du da im Fernsehen siehst ist eine Unterhaltungssendung
und das hat mit der Realität sehr wenig zu tun.
Elend, Drogen, Neid und Leute die versagen kommen da am besten an
und bringen die höchsten Einschaltquoten.
Drogen gibt es überall auf der Welt und wer die Finger
davon lässt hat auch kein Probleme damit, hier oder sonst wo.
Ich arbeite mein halbes Leben auf TF mit Ausländern, Einheimischen,
Festländern etc. zusammen und alle Probleme die ich edrlebt habe
waren menschlicher Art und nicht wegen aufgrund irgendeiner Herkunft.

Es macht auch wirklich nichts, wenn der eine oder andere die Insel
verlässt.
Gonzo ist offline  
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Flowerpower1211 (13.02.2008), Franke2401 (15.02.2008), Mayerhofer (13.02.2008)
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  #6 (Permalink)
Alt 13.02.2008, 13:15
Moderator
 
Benutzerbild von Santana
 
Registriert seit: 08.02.2007
Ort: Tenerife Sur y Willemstad/Curacao
Beiträge: 14,397
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Hab mir so ein Prachtexemplar von den Canarios eingefangen wie sie sind?
Sag nur eines tausche dieses Prachtexemplar nie wieder ein
Uebrigens herzlich willkommen Wolke im forum
Santana ist offline  
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  #7 (Permalink)
Alt 13.02.2008, 14:46
goa
Mencey
 
Benutzerbild von goa
 
Registriert seit: 08.03.2007
Ort: Cuba
Beiträge: 646
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Wolke@ wir Canarios sind stolze, heimatverbundene Menschen, fuer uns zaehlt die Familie und der Freundeskreis mehr als alles andere.
Wir lieben unsere Kultur und unsere Braeuche.
goa ist offline  
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Liza (15.02.2008), Santana (13.02.2008)
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  #8 (Permalink)
Alt 28.02.2008, 23:43
Mencey
 
Benutzerbild von LaTorre
 
Registriert seit: 20.10.2007
Ort: Tenerife /Santa Cruz
Beiträge: 11,372
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LaTorre eine Nachricht über MSN schicken
Mal etwas distanziert von dieser Familie der Rückwanderer, die für mich einen Einzelfall darstellt ( mag ja noch mehr geben, aber...... ), sage ich:

Altes Sprichwort: so wie es in den Wald hinein tönt, so tönt es wieder heraus !

So wie man den Canarios gegenübertritt, so wird man auch zurück behandelt werden !

Ich habe hier viele deutsche "Landsleute" kennenlernen müssen, die nach schon 20 Jahren fest auf den Inseln nur spanisch radebrechen konnten.

Ihr, natürlich, canarisches Hauspersonal wurde mit kurzen Befehlen dirigiert, etwa wie: "Limpiarr akie !" oder "kitar el Müll endlich !", und am Monatsende gab es den "Lohn" unversteuert und ohne Sozialleistungen mit einem schrägen Lächeln in bar auf die Hand.

Auch nach solanger Zeit gab es dann noch ein "Hastalavista", was man mehr in Mexico gebraucht, denn hier heisst es ja "Hasta lu-ego" und damit konnte dann der Sklave davonziehen.

Auch die spanischen Nachbarn wurden nur über die Mauer mit einem "Holla" bedacht, sie könnten ja bei einer Einladung zum Kaffee vielleicht die Chippendale-Möbel beschmutzen.

Als ich 1977 nach TF kam, waren im Inselnorden noch braune Gebräuche am Leben, derjenigen deutschen Nazionalisten ( weisse schoon !), die nach ihrer Ausreise aus Deutschland, so um 1948, vom Caudillo Franco mit offenen Armen empfangen worden waren ( hatten ja dicke Deutschmark mit ) und es wurde von mir erwartet dementsprechende Äusserungen abzugeben.
Da mir mein rechter Arm zu dieser Zeit auch schon zu schwer war, habe ich dann von mehreren Aufträgen lieber Abstand genommen, und bin daher in einige gewisse Kreise nicht aufgenommen worden.

Das hatte ich, zu meinem Glück, auch garnicht nötig, denn durch meinen Kopfsprung in die kanarische Gesellschaft hatte mir diese schon bald ein wärmendes Mäntelchen umgelegt.

Oft wurde ich irgendwo so begrüsst: "Oye, Tu, extranjero, de donde eres ?"
Dann ich: "Soy alemán "

"Ah, Heil Hitler !"

Ich dann: " Viva, Franco!"

"Hahahahahaha !!!!" Allgemeines Gelächter, und das Eis war gebrochen !

Jetzt habe ich 95% Canarios als Bekannte und Familie, und von den restlichen 5% Deutschen könnte ich beinahe auch noch X% wegstreichen, wegen Falschheit und Missgunst: " der ist ja mit 'ner Spanierin zusammen !"

Man geht hier in irgendeinem Restaurant in der touristischen Zone zum Essen, und wird begafft wie im Zoo, wenn man untereinander spanisch spricht.

Als ob man dazu eine Erlaubnis bräuchte.

Die Canarios sind da diskreter und tolerieren die Menschen am Nachbartisch oder ignorieren sie einfach.

Der typische Deutsche gafft da nur und macht untereinander seine, meist abfälligen, Bemerkungen.

Gottlob sind Forumsmitglieder nicht dabei !
__________________
******************************************

?

Nein, nichts Neues !
LaTorre ist offline  
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Illy (01.03.2008), maxsommer (29.02.2008)
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  #9 (Permalink)
Alt 29.02.2008, 01:54
Mencey
 
Benutzerbild von Liza
 
Registriert seit: 28.03.2007
Ort: Tazacorte
Beiträge: 436
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Erhielt 378 Danke für 159 Beiträge
Wie sind sie wirklich ?

La Torre ich muss grinsen......... Touris haben viel Zeit und wenn man meint ein Landsmann sitzt da und palavert mit Canarios relaxt spanisch so glaube ich sie bewundern das nur.

Das zu mir mal jemand Heil Hitler gesagt hat ist auch mal vorgekommen und zwar in Mexico vor ca. 10 Jahren. Da war ich einigermassen hilflos aber der Mexicaner freute sich. Fazit(so für mich) er wusste nicht was er sagte. Die mexicanische Antwort auf dererlei Despoten ist mir leider nicht eingefallen(gibt es eine?Weiss ich bis heute nicht !)

La Torre hier hin zu ziehen und spanisch zu sprechen ist eine Sache die mit WILLEN zu tun hat. Es soll Leute geben
die wollen den Kontakt nicht. Verhungern muss man ja trotzdem nicht. Für mich persönlich ein Ding der absoluten UNMÖGLICHKEIT denn als ich nach hier umsiedelte so war mir klar das ich eine Zuneigung zu der Bevölkerung hatte(ich meine jetzt die liebenswürdige kanarische Art allgemein). Ich akzeptiere aber Leute die erst in gestandenen Jahren nach hier ziehen und erklären sie könnten nicht mehr spanisch lernen und hätten da keine Lust zu. Was sollses gibt ja genug Dienstleister und die wollen auch leben.

Der Canario (in alter Form) an sich war immer ein geselliger Typ. Leider hauen auch hier die Gesetze der Marktwirtschaft rein..........und das war mir immer klar.......irgendwann holt uns das richtige Leben wieder zurück und was dann? Soll man da sagen und jetzt ab in den Busch..........da ist das Fernsehen meist auch schon angekommen........

Geändert von Liza (29.02.2008 um 09:16 Uhr)
Liza ist offline  
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  #10 (Permalink)
Alt 29.02.2008, 09:46
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Wolke7,

nicht aufgeben. Das deutsche Fersehen lässt niemanden im Stich.
Die Drehbuchautoren habe eine neue Story für alle, die endlich die Wahrheit wissen wollen.
Auf den Inseln ist nicht alles Gold was glänzt.

Beweise?

Auf einer Sektiererplattform habe ich folgendes gefunden.
Zitat:
VOX

Dienstag, 18.03.2008
Beginn: 21.15 Uhr
Ende: 22.15 Uhr
Länge: 60 Min.
VPS: 21.15

Die Rückwanderer

Zwischen Enttäuschung und Hoffnung.
Bettina Martín verliebt sich vor 17 Jahren bei einem Urlaub auf Lanzarote unsterblich in einen Spanier. Kurz entschlossen bricht sie ihre Zelte in Deutschland ab und zieht zu ihrer Urlaubsliebe auf die Kanaren. Sie heiraten. Vor zwölf Jahren kommt Bettinas Tochter Nina zur Welt. Die Liebe zu ihrem Mann zerbricht, doch die Liebe zu der Sonneninsel bleibt. Bettina zieht mit ihrer Tochter nach Teneriffa und nimmt dort einen Job in einem Fünf-Sterne-Hotel an. Bei einem Besuch bei ihren Eltern in Deutschland muss die 41-Jährige jedoch erkennen, wie schlecht es den Rentnern geht. Sie entschließt sich dazu, Teneriffa zu verlassen, um näher bei ihren Eltern und ihren Freunden zu sein. Tochter Nina kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Sie ist auf den Kanaren aufgewachsen. Dort ist ihre Heimat. Die Zwölfjährige leidet unter der bevorstehenden Rückkehr. Mutter und Tochter geraten immer häufiger aneinander. Doch Bettinas Entschluss steht fest: Sie will ihren sicheren Hoteljob aufgeben und in eine ungewisse Zukunft in Deutschland starten.


Die Rückwanderer

Salu2

M.d.A/"Im Namen der Tochter" - Wenn man Eltern verlassen muß, weil sie keine Ahnung haben, was einen in Deutschland erwartet! Schalten Sie ein, wenn sie Ihrem Kind nicht schaden wollen!
Vilaflor ist offline  
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