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  #1 (Permalink)
Alt 13.12.2007, 19:09
Gunnar
Gast
 
Beiträge: n/a
Was sagt der Insulaner dazu ?

Also, ich wollte eigentlich mal das spezielle Thema der Solarenergie ansprechen. Aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiß ich,dass es in Spanien damit viele Probleme gibt.
Wo liegt eurer Ansich nach der Bedarf? Liegt er in der Photovoltaik (Strom) oder eher in der Thermik (Warmwasser/Heizung)? Wenn es die Photovoltaik ist, geht es dann eher um Eigenversorgung (Inselanlagen) oder doch um die Rückspeisung ins öffentliche Netz? Wenn es die Thermik ist, was soll (oder sollte) erreicht werden und warum wurde das Ziel verfehlt? Vielleicht findet sich ja jemand, der so seine eigenen Erfahrungen oder Probleme mit Thermik oder Photovoltaik schildern kann bzw. möchte. Ich möchte mir einfach ein Bild von den Verhältnissen in der Hinsicht auf Teneriffa machen. Danke schon mal für möglichst viele Antworten. Gunnar.
 
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  #2 (Permalink)
Alt 13.12.2007, 19:27
olbi
Gast
 
Beiträge: n/a
es ist mir einfach zu teuer für einen 2 personen haushalt.8 cent der strom,und gas ist auch nicht die welt bei einer trinkwassertemperatur von 20 grad im winter und 30 grad im sommer.der pool wird mit einer luft luft wärmepumpe geheizt auf 32 grad.
 
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  #3 (Permalink)
Alt 13.12.2007, 19:58
Mencey
 
Benutzerbild von Tenner
 
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Hallo Gunnar,
bin zwar (noch) kein Insulaner, aber im Urlaub dort ist mir aufgefallen, das es viele kleine solarthermische Anlagen mit einem kleinen Kollektor zur Warmwasserbereitung gibt. Das ist dort pro Haus sicher ausreichend. Photovoltaik könnte ich mir aber dort auch gut vorstellen. Man könnte damit sicher einen guten Teil des Strombedarfs decken. Habe hier in Deutschland eine heizungsunterstützende solarthermische Anlage (die zumindest an den wenigen Sonnentagen hier ordentlich hilft, Energie zu sparen). Mit Photovoltaik habe ich schon ein wenig experimentiert. Eine richtige Anlage werde ich mir aber hier nicht mehr installieren. Mein Ziel ist es nach Teneriffa auszuwandern. Dort wäre es natürlich auch interessant, in diesem Bereich Arbeit zu finden...
Saludos,
Andreas
Tenner ist offline  
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  #4 (Permalink)
Alt 13.12.2007, 20:02
Mencey
 
Benutzerbild von Mayerhofer
 
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In Puerto de la Cruz machen ca. 50% das Warmwasser mit Sonnenenergie. Das spart echt Strom. Von den Voltaikanlagen halte ich gar nichts, da der Strom in den Morgen- und Abendstunden nicht vorhanden ist und somit ohnehin ein Kraftwerk durchlaufen muss (Strom wird wie vor 200 Jahren mit Turbinen und Generatoren hergestellt, und das dazugehörige Heisswasser lässt sich nicht in Stunden warmmachen und wieder abkühlen, dazu sind die Mengen einfach zu groß. Ausserdem rechnet sich eine Voltaicanlage bei einer Investition von 50 Cent/KW, wie sie in Deutschland bezahlt wird, erst in 10 - 12 Jahren, die Energie zum herstellen der Voltaikanlage gar nicht gerechnet)
Ich mache bei uns in Bayern das Warmwasser auch mit Sonnenenergie und brauche dadurch ca. 40% weniger Gas im Jahr. - das rechnet sich schon in 5 Jahren und die Nachbarn müssen nichts dazublechen.
Die Wissenschaftler sind da gefordert, neue Ideen zur Stromgewinnung zu erforschen, und sich nicht nicht in das CO2-Problem mit der Klimaveränderung zu vertiefen, das Klima hat sich auch ohne Menschen schon unzählige male verändert-genau so schnell wie jetzt. Ich mag jetzt nicht weiter schreiben, weil mich dieses Thema immer aufregt. Es führt bei uns eigentlich nur zur Verteuerung der Brennenergie (Gas ist bei uns seit 1995 um das 3-fache gestiegen, obwohl gar kein Grund dazu besteht) und der Steuern.
Mayerhofer ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 13.12.2007, 20:17
Moderator
 
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Seit kurzem gibt es in Spanien ein Gesetz, das besagt, daß wenn ein Haus renoviert oder neu gebaut wird für das Warmwasser eine entsprechende Anlage auf's Dach muß. Das finde ich sehr sinnvoll, die Sonne scheint dort schließlich öfters als in Deutschland.
__________________
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Baumgartner

"Bayern grüsst Teneriffa!"

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Mayerhofer (14.12.2007)
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  #6 (Permalink)
Alt 13.12.2007, 20:26
Mencey
 
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Zitat:
Zitat von Mayerhofer Beitrag anzeigen
In Puerto de la Cruz machen ca. 50% das Warmwasser mit Sonnenenergie. Das spart echt Strom. Von den Voltaikanlagen halte ich gar nichts, da der Strom in den Morgen- und Abendstunden nicht vorhanden ist und somit ohnehin ein Kraftwerk durchlaufen muss (Strom wird wie vor 200 Jahren mit Turbinen und Generatoren hergestellt, und das dazugehörige Heisswasser lässt sich nicht in Stunden warmmachen und wieder abkühlen, dazu sind die Mengen einfach zu groß. Ausserdem rechnet sich eine Voltaicanlage bei einer Investition von 50 Cent/KW, wie sie in Deutschland bezahlt wird, erst in 10 - 12 Jahren, die Energie zum herstellen der Voltaikanlage gar nicht gerechnet)
Ich mache bei uns in Bayern das Warmwasser auch mit Sonnenenergie und brauche dadurch ca. 40% weniger Gas im Jahr. - das rechnet sich schon in 5 Jahren und die Nachbarn müssen nichts dazublechen.
Die Wissenschaftler sind da gefordert, neue Ideen zur Stromgewinnung zu erforschen, und sich nicht nicht in das CO2-Problem mit der Klimaveränderung zu vertiefen, das Klima hat sich auch ohne Menschen schon unzählige male verändert-genau so schnell wie jetzt. Ich mag jetzt nicht weiter schreiben, weil mich dieses Thema immer aufregt. Es führt bei uns eigentlich nur zur Verteuerung der Brennenergie (Gas ist bei uns seit 1995 um das 3-fache gestiegen, obwohl gar kein Grund dazu besteht) und der Steuern.
Hola Herr Mayerhofer,
wer sagt denn, das in den Morgen- und Abendstunden kein Strom von der Photovoltaikanlage da ist? Es gibt doch Akkus (die allerdings, zugegebenermaßen, auch Geld kosten). So gesehen ist es dann für die Eigennutzung doch nur ein "schönes Hobby". Richtig wirtschaftlich wird es aber erst, wenn man den erzeugten Strom direkt in's Netz einspeisen kann und mittels Förderung ordentlich Geld damit erwirtschaftet. Dabei sollte man allerdings nicht vergessen, das erst eimal kräftig investiert werden muss und das Solarzellen im Laufe der Jahre wohl auch in Ihrer Leistungsfähigkeit etwas nachlassen werden. Zum Thema Energiepreise und Steuern in Deutschland kann ich mir nicht verkneifen, zu sagen, das es einer von vielen Gründen dafür ist, hier auszuwandern. Warum soll man immer mehr Geld für's Heizen ausgeben, wenn es woanders immer warm ist???
Saludos,
Andreas
Tenner ist offline  
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  #7 (Permalink)
Alt 14.12.2007, 06:12
Mencey
 
Benutzerbild von Mayerhofer
 
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Hallo Tenner,
Das mit den Akkus wäre ja eine gute Idee, aber das ist ja Gleichstrom, für den es ausser Taschenlampen oder Laptop kaum Geräte gibt. Das ist es ja, was ich so anprangere, dass die Voltaikanlagen nur hergestellt werden, damit Menschen, die ohnehin Geld und Grund besitzen, noch mehr verdienen. Wer hat schon ein eigenes Dach, um sich so ein Kraftfeld auf das Dach zu schnallen, wo ohnehin schon alle dagegen sind, wenn irgend etwas errichtet wird, was mit Strahlen zu tun hat. Aber wenn man damit eigenes Geld verdienen kann, nimmt man so was in kauf.- Eine verrückte Welt
Mayerhofer ist offline  
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  #8 (Permalink)
Alt 14.12.2007, 16:51
Gunnar
Gast
 
Beiträge: n/a
Hallo Mayerhofer,zu erst einmal wollte ich mit meiner Frage niemanden aufregen, sonder einfach nur die entsprechenden Meinungen, Erfahrungen etc.
rauslocken. Aber, und jetzt kommt es, egal wie man es sehen möchte, mittelfristig führt kein Weg an regenerativen Energien vorbei. Das ist einfach ein Fakt. Irgendwann in der (vielleicht, aber vielleicht auch nicht, mehr weit entfernten) Zukunft wird die Menschheit (so es sie dann noch gibt) kopfschüttelnd feststellen, dass tiefe Löcher in die Erde gebohrt wurden,um natürliche Ressourcen unwiderbringlich zu vernichten.Es ist ja auch faktisch so, dass wir eigentlich nicht das Erdöl bezahlen, sondern nur seine Gewinnung und wir gehen sehr verschwenderisch damit um.Das Ende dieser Quellen ist ja schon abzusehen.
Sicher hast Du Recht, wenn du sagst, es geht auch bei der Nutzung regenerativer Energien um Geld. Das ist leider so, aber bei Öl und Gas ist es auch nicht anders. Wir werden noch viel über die Entwicklung der regenerativen Energien erfahren. Solar, Wind, Gezeiten. Und wir werden auch schmerzhaft , finanziell und global wettermässig gesehen, mit den Folgen zu kämpfen haben. Man könnte fast schon sagen, der Kampf um ausreichende Energieversorgung ist im vollen Gange. Leider. Es wird keine sinkenden Energiekosten mehr geben, im Gegenteil, es werden immer grössere Anstrengungen nötig sein, um Energie zu gewinnen und damit wird auch der Preis bestimmt.

Als Nachtrag: Das mit dem Gleichstrom war aber ein Scherz von dir. Oder?

Geändert von Gunnar (14.12.2007 um 16:59 Uhr)
 
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Tio Hans (15.12.2007)
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  #9 (Permalink)
Alt 14.12.2007, 17:03
Administrator
 
Benutzerbild von Stefan
 
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Das mit den Akkus macht wirtschaftlich gar keinen Sinn. In Spanien gibt es für Photovoltaik Anlagen ähnliche Förderungen wie in Deutschland. Weiß die Zahlen jetzt nicht genau, meine aber es sind um die 40 Cent pro kw. Bedenkt man dann, daß man selbst nur 8 Cent zahlt, macht es nur Sinn, daß man den Strom komplett ins Netz speist und den Eigenbedarf nach wie vor einkäuft.

Anders gestaltet sich die Geschichte natürlich für abgelegene Fincas ohne Strom. Aber die haben normal alle auch schon eine entsprechende Anlage. Auch werden dort z.B. einfach Kühlschränke mit Gasbetrieb eingesetzt.

Warmwasseranlagen gibt es hier sehr häufig, das wurde ja schon gesagt.
Stefan ist offline  
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  #10 (Permalink)
Alt 14.12.2007, 17:14
Gunnar
Gast
 
Beiträge: n/a
Da hast du schon Recht. Aber auch die 8 Cent werden nicht so bleiben. Wer das wirklich glaubt, lebt auf einer Insel Sorry, für den Scherz. Fakt ist, dass von einer Explosion der Energiepreise keiner verschont wird. Oder es wird auf Teufel komm raus subventioniert. Kann ja sein.
Ausserdem liegt der schlechte Ruf solarer Energien an der, nunja ich nenne es mal so, meist sehr eigenen Ausführung. Gleichstrom ist nun mal kein Wechselstrom. Da hab ich selbst schon gestandene Elektriker (weil Wechselströmlinge) kapitulieren sehen.
 
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