Puerto de la Cruz. Warscheinlich habt ihr etwas ähnliches schon ins forum gesetzt, aber ich hatte da gestern eine tolle Erfahrung und will das mal kurz schildern, für alle die ein ähnliches Problem haben.
Also mal voran:
Movistar Laden, c/ blanco (Plaza del Charco am Ende)
Dort gibt es natürlich auch Surfsticks für kurze Zeit, ohne dass man Bank/ Residentenklüngel hat.
Ich hatte (Resi+hiesige Bank) seit langer Zeit Festnetz+ Wifi (Laptop) für :
45€ p.M.
Fand das heftig teuer, dafür dass mich nur ne Freundin damals anrief, um mir zu sagen, dass sie nun in Puerto sei, oder mein Bruder aus Deutschland, der da nichts zahlen musste und ca 3 Anrufe zum Geburtstag. Alles andere ging über Handy/Mail. Ich sollte also zahlen, damit die anderen sparen. Nun wollte ich mal sparen:
Bei Movistar- ganz hochkompetentes indisches Vater-Sohn Gespann (fliessend deutsch-englisch), bekam ich sofort die Kündigung meines alten Movistar Kontraktes (Nachweis der letzen 2 Banküberweisungen, Nie, Movi vertrag) .
Dann bekam ich einen neuen Vertrag (mit Abbuchung vom Konto) zum Surfstick (9 €).
Es wurde telefoniert zur Freischaltung, es wurden die Tussies im Office von Moviestar beschimpft, weil die nicht so schnell wollten, es wurde nach dem Oberpuster gefragt, zur allgemeinen Beschimpfung.. nach 20 Minuten legte mein Betreuer auf. Er hatte einen Geistesblitz und lichtete einfach die lange Strich-Nummer vom Stick ab und Tschinggg- hatte er die Nummer.
nochmal 20 Min. später hatte ich Stick,war zugelassen, hatte die teure Festnetz Wifi Story hinter mir und noch mal 20 Minuten später war ich mit meinem Stick und Pin im Netz.
Zur gleichen Zeit, wo ich "bearbeitet" wurde, kamen ca 4 Klienten in den Genuss einer hilfreichen Versorgung. Auch eine ungeduldige Dame, die mit Laptop angereist war , weil die dt. Telekom den span. Surfstick nicht zu liess. Wurde auch behoben...
Noch ne Stunde später bin ich wieder zum Laden und habe mich mit ner Flasche Vino del Norte bedankt.
Fazit: Hier werden Sie geholfen..
Nun ist es doch ein wenig länger geworden-
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Bemüh dich nur und sei hübsch froh,
der Ärger kommt schon sowieso.
Wilhelm Busch
Welche Kapazität hast Du denn nun zur Verfügung ? ( Gb ? )
Bekannte, die gerade sich eingebürgert haben, bekommen kein Festnetz, weil die Leitungen total ausgelastet sind, sollen etwa ein halbes Jahr warten müssen, bis neue Leitungen erstellt werden.
Da hilft also auch keine andere Telefonkompanie, weil ja alle die Moviestar-Leitungen benutzen - keine da-keine Linie.
Also, notgedrungen Surfstick erworben, 15 € das Teil, dazu ein Vertrag mit einer Kartennummer, zuerst gratis, mit 200 Mb drauf, dann 1. Stufe 500 Mb zu 10 €.
Schon sofort festgestellt, daß das sehr wenig ist, bei 2x Flugbuchung gemacht und einige Internet-Konsultationen und e-mails Erstellen und Auslesen, war das Konto schon leer.
Wieder zum Provider, und für 25€ zu 2Gb Kapazität gewechselt. Das soll aber nur bis zur Erstellung der Festnetzlinie laufen, denn dann erst können sie auch Skype fahren mit Video-Konferenz.
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Geändert von LaTorre (09.11.2011 um 11:35 Uhr)
Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag:
Das klingt gut - ich meine die Erfahrungen von Kaleika -, und die beiden Kumpels da sind wirklich nett.
Haben auch schon von uns Geld bekommen für ihre Leistung. Wein leider nicht.
Textauszug:
Bei Movistar- ganz hochkompetentes indisches Vater-Sohn Gespann (fliessend deutsch-englisch), bekam ich sofort die Kündigung meines alten Movistar Kontraktes (Nachweis der letzen 2 Banküberweisungen, Nie, Movi vertrag) .
Dann bekam ich einen neuen Vertrag (mit Abbuchung vom Konto) zum Surfstick (9 €).
Es wurde telefoniert zur Freischaltung, es wurden die Tussies im Office von Moviestar beschimpft, weil die nicht so schnell wollten, es wurde nach dem Oberpuster gefragt, zur allgemeinen Beschimpfung.. nach 20 Minuten legte mein Betreuer auf.
Auch eine ungeduldige Dame, die mit Laptop angereist war , weil die dt. Telekom den span. Surfstick nicht zu liess.
Also erstmal Gratulationa.
Wenn dem wirklich so ist zeigt dies wieder mal auf das die Betreiber von Telefon- und Internetflatulenzen mafiös verbandelt sind und im abkochen unbedarfter User wesentlich subtiler vorgehen und diese Methodik perfekt beherrschen.
Eine Frage zu den Callsenoritas hätte ich noch, in welcher Sprache wurde
die Beschimpfung durchgeführt? Russisch, Mongolisch, Canarisch/Spanisch,
oder Indisch/Pakistanisch.
Gut zu wissen! Allerdings kommt es wie schon gesagt sehr darauf an, wieviel MB Du inclusive hast und ob das ausreicht, sonst kann das naemlich auch ein teurer Spass werden.
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Die Leute besprachen/schimpften sich natürlich auf canarisch. Ich stehe mal wieder auf dem Schlauch- wieso zeigt es dass die alle mafiös verbandelt sind?
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Wilhelm Busch
Dann sind die von dir genannten Moviestarladenbetreiber also richtige
Profis die sich im Tarifdschungel auf Teneriffa genau auskennen und sich
in der deutschen, englischen, spanischen, indischen Sprache verständigen
können.
Jedes Jahr findet in Barcelona eine Mega Telekommunikationsmesse
(Mobile World Congress) statt, an der alle grossen Unternehmen aus diesem
Bereich teilnehmen.
Allein aus den Pressekommuniqués die dort von den Firmen herausgegeben
werden kann man eine Menge rauslesen.
Wer allerdings davon überzeugt ist das die T-konzerne hinter verschlossenen
Türen keine Absprachen treffen soll weiterhin an die unbefleckte Empfängnis
und den Weihnachtsmann glauben.
Um mehr über die Konzernverflechtungen zu erfahren sollte man regelmässig Presseorgane lesen die sich mit so etwas beschäftigen.
Du schreibst doch dein bisheriger Inetkontakt hat 45€ gekostet
und plötzlich sind zwei Profis, in der Lage den gleichen Zugang
für 9€ zu ermöglichen.
Das ist doch ein ziemlich klares Indiz dafür, das die T-unternehmen
kein allzu seriöses Geschäftsgebaren an den Tag legen, denn bei Licht
betrachtet hätte man dir das doch schon vor dem 45€ Vertrag verkaufen
können.
Welcher unbedarfte User liest schon zig Seiten Kleingedrucktes mit
ellenlangen, verklausulierte Fachhinweisen durch, und versteht das
vor allem auch alles, wohl die wenigsten.
In Presse, Funk und TV werden des öfteren Beispiele aufgezeigt wie
Personen, sei es mit Tel-, Handy- oder I-netverträgen, gelinkt wurden.
Bei Wiki kann man nachlesen wie Telefonica in den vergangenen Jahren
expandiert hat und dieser Vorgang ist sicher noch nicht abgeschlossen.
Allein wenn man die Geldsummen der Zukäufe zusammenrechnet ist
das eine ganze Menge, und jetzt die Preisfrage: Woher kommt das Geld?
Aber letztlich muss das jeder für sich entscheiden wieviel Internet-,
Telefon- oder Handygebühren er im Jahr verbrauchen will.
Ich persönlich tendiere nur zu kurzfristigen Verträgen, maximal 1 Jahr,
dann ist man wesentlich flexibler, und kann sich schnell wieder von dem
Anbieter lösen, sollte dieser rumzicken.
PS:
Im Pl 2 steht im Prinzip genau beschrieben wie den Kunden, die von
der Materie wenig oder keine Ahnung haben, irgendwas untergejubelt
wird, das dann in der Praxis eigentlich unbrauchbar ist und dann zu
erheblichen Verteuerungen führt.
Hier liegt betreffs des Leistungsgrades der Internet-Verbindung ein kleiner Irrtum vor:
Die Festnetz-Verbindung erlaubt alle Modalitäten, bei 24-Stunden und monatlicher Verbindung, zu 45 € oder +-.
Die Neue, zu 9 € monatlich, ist ein Surfstick mit begrentzem Kontingent, z. Zt. 500 Mb Verfügung.
Damit kommt man nicht sehr weit - ein Paar Webseiten auslesen, e-mails verarbeiten und dann ist Schluss.
Wenn man noch bedenkt, daß von mehreren Versuchen sauber ins I-Net zu kommen ( der Läppi steht ungünstig ) eine Menge des vorhandenen Kontingentes flöten geht ( gehen kann ), verringert sich die "Ausbeute" wesentlich und wird, wie es meinen Bekannten ging, zur Aufstockung des Kontingentes zwingen - das wird dann teuerer, und man kommt immer noch nicht an die Vollleistung der Festnetzverbindung heran.
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