Wir werden Anfang nächsten Jahres nach Teneriffa umziehen und so ganz bin ich im Forum nicht schlau geworden zu der Krankenversicherung auf der Insel.
Es gibt die seguridad social als allgemeine Krankenversicherung für jeden. Ist das nur eine reine Krankenversicherung? Wo meldet man sich da an? Wer kann Auskunft über die Leistungen geben? Wir sind verheiratet und werden keiner Beschäftigung nachgehen. Was kostet das dann? Man kann sich ja privat noch zusatzversichern. Wer bietet so etwas an?
Ich wollte mich eigentlich noch vorstellen - da gibt es ja eine extra Rubrik. Das habe ich aber leider nicht gefunden, das einzige war hier unter "neues Thema erstellen". Sobald ich mich besser auskenne hole ich das nach.
bueddenkatze
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bin im moment überfragt, ob man sich als privatier ohne beschäftigung bei der seguridad social anmelden kann und wie hoch die kosten dafür wären.
ich weiß nur, dass man als versicherter bei der seg.soc. unter umständen sehr lange wartezeiten in kauf nehmen muss, sowohl was die wartezeiten bei einem arzttermin als auch die wartezeit auf den termin selbst und evtl. notwendige operationen betrifft.
wir haben es daher vorgezogen uns privat zu versichern (spanische AXXA) und sind dabei bisher sehr gut gefahren (incl. notwendigem krankenhausaufenthalt und op).
die kosten für die versicherung sind ungleich niedriger als in deutschland. wir zahlen für uns beide zusammen (57, 56) im monat knapp 300 euro (ohne zahnersatz).
wie immer kann ich das nicht bestätigen,ich bekomme im internet fast sofort eine zita,und habe ich ein problem so wurde das immer gleich gelöst,auch warten musste ich noch nicht,nun ja ich hatte ja auch keine krankheiten wo man warten konnte,auf operationen wo man halt warten kann musst du in deutschland auch warten.
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Nein , da irrst Du Dich gewaltig . Ich muss Ulrich zustimmen,denn ich mache das gerade selber durch .
Habe mich bei der Krankenkasse hier angemeldet,denn ich brauche ja nur Medikamente (dachte ich).Dazu habe ich die Medikamenmtenpläne meiner
deutschen Ärzte bekommen.
Die mir zugewiesene Ärztin hat mich nicht untersucht,hörte nur kurz das ich Medikamente brauche,und ich bekam eine Überweisung ins Ambulatorium zum
,, Facharzt´´ .Dieser schaute mich nicht mal an , las nur was die Ärztin schrieb, und stellte mir einen Schein für das Hospital aus.
Ich musste bis jetzt die Wege - Ärztin,Facharzt,Ärztin,Facharzt,mehrere Telefonate mit dem Hospital - erledigen. Erreicht habe ich NICHTS.
Nun warte ich auf einen Termin im Hospital zum Facharzt,damit der die
eingestellten Medikamente des deutschen Facharztes bestätigt .
Das könnte etwas schneller gehen, aber nur weil ich lebensnotwenige
Medikamente benötige. Ansonsten wartet man Wochen auf einen Termin.
Kein Arzt fragte nach wie es mir geht, oder ob ich Probleme habe, so das ich
mein neues Problem nicht zur Sprache bringen konnte. Als ich mit der Ärztin darüber reden wollte sagte sie mir, das sie pro Patient nur 10 Minuten Zeit hat, und schickte mich aus dem Behandlungszimmer.
Ich habe jemanden der mir hilft, denn spanisch muss ich dringend erlernen .
Obwohl sie perfekt spanisch spricht, so wurde ihr genau das so erklärt.
Wenn man es sich leisten kann, dann ist privat versichert besser.
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Liebe Grüsse Sabine
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wie schon gesagt,ich lebe 20 jahre hier,war leider oft im krankenhaus und hatte noch keine probleme,bin aber auch sehr bescheiden ,da ja das gesundheitssystem in der ddr nicht gerade das beste war.
Ps:ich rede den arzt auch mit du an,und wir reden erst einmal über das angeln,kartoffeln,wein und danach etwas über meine gesundheit.und er freut sich auch über kleine geschenke (frische krauter,schokolade aus deutschland,leberwurst) und so ist es billiger wie eine privat versicherung
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Ich weiss ja nicht was Du gegen die ehemalige DDR hast. Jedenfalls kommt oft ein Kommentar dazu.
Selber bin ich in der DDR aufgewachsen, und war mit dem Gesundheitswesen,
sowie dem Schulsystem völlig zufrieden.Da bekam man, was man brauchte,
ohne das man erst mal Geld auf den Tisch legen musste.Auch in der DDR gab es eine Arztwahl, die ich selber nutze ,als mein Sohn erkrankte,und ich mit
dem Hausarzt nicht zu frieden war. Nur das Wort Hausarzt kannten wir nicht.
Mehre Operationen musste ich über mich ergehen lassen, und diese wurden
ohne Probleme erledigt. Lange Wartenzeiten gab es nie,auch keine Spätfolgen.
Das Problem mit der 2 Klassengesellschaft beim Arzt fing erst nach der Wende
an.
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Liebe Grüsse Sabine
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na toll ,ich habe in einem großen Krankenhaus in der DDR gearbeitet,dort wurden Leute als geisteskrank behandelt nur weil sie ihr Meinung gesagt haben,Gummihandschuhe,einwegspritzen,Verbandsmater ial absolute Mangelware,Ärzte und Patienten wurden von der Stasi überwacht und ausgehorcht,bei Frauen wurde totaloperation von der Partei angeordnet,weil das billiger ist.und die schulen und Kindergarten wurden überwacht und die Kinder ausgehorcht,nein danke diesen Verbrecherstadt möchte ich nicht zurück.da lieber Einigkeit und recht und Freiheit.
und ich weiß von was ich rede ich habe mich selbst schuldig gemacht
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Olbi, es ist gut, dass es dieses totalitäre System nicht mehr gibt, Freiheit sieht in der Tat anders aus. Aber bitte unterlasst diese ewigen Horrorgeschichten wie: Totaloperationen bei Frauen wurden von der Partei angeordnet und ähnliche Märchen, das ist genauso ein völliger Blödsinn wie das Märchen, dass man in der DDR gut leben konnte.
Immer schön bei der Wahrheit bleiben und nicht die Welt mit Horrorgeschichten verunsichern. Wer vernünftig denkt, der wird sich auch ohne Horrormärchen keine DDR zurückwünschen!
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BOHHHHH , keine Ahnung wovon Du hier redest. Im Gegenteil, es wurde gefördert viele Kinder zu bekommen.Da kenne ich genug Familien,die haben Unterstützung vom Jugendamt bekommen ( Sozialamt gab es nicht). Mit 4 Kindern ,und verheiratet war man kinderreich, alleinerziehend mit 3 . Miete wurde bezahlt, teilweise Heizkosten, Bekleidungszuschuss gab es.
Ich hatte ja nur 2 , also bekam ich auch nichts.
Besonders die Kinder standen im Vordergrund,und deren Gesundheit.
So schnell ging das nicht mit Totaloperationen. Weil die so teuer waren wurden erst andere Sachen gemacht. Das würde aber zu weit hier führen.
Medizinisches Material gab es zur Genüge, man bekam sogar vom Arzt Verbandszeug mit .Man musste keine 10 Mark Eintrittsgebühr zahlen, auch die Medikamente waren kostenlos mit Rezept.
Den Namen dieses Krankenhauses würde ich gern mal wissen . Jedenfalls war ich in den Bundesländern (wie man ja heute sagt) ,Berlin, Mecklenburg Vorpommern ,Dresden, Brandenburg ,Schwerin - und nirgends stimmt Deine Schilderung. Wenn euer so eines war wundert es mich sehr. Es gab Beschwerdestellen, und überall war es nie so.
Ich habe auch einiges durchmachen müssen ,aber ich bleibe dabei.
Deine Schilderrungen sind weit überzogen ,und stimmen nicht.
Ein Buch könnte ich schreiben,was mir passiert ist , so was unglaubliches.
Man soll aber bei der Wahrheit bleiben, nichts andichten.
Das solls gewesen sein .
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Liebe Grüsse Sabine
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ich habe nie in der DDR gelebt, war auch nur ein mal dort auf der durchreise, hatte aber beruflich viel mit aerzten aus der DDR beruflich zu tun. mir haben gerade die chirurgen bestaetigt, dass es so war, wie es Olbi es hier sschildert.
bluebird
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