So,nu waren wir vom 12.4 bis zum 22.4 auf der Insel um uns nach einem geeigneten Geschäft umzusehen da wir ja die Absicht haben auf die Insel zu gehen,leider mussten wir feststellen das wohl "fast" alle userer Landsleute,die ihre "super laufenden" Geschäfte abgeben wollen,glauben es würde wohl reichen wenn man ein paar Zahlen nennt.Keiner kann angeblich Bilanzen vorweisen die diese Zahlen belegen würden.
Da frag ich mich,wer ist so doof und bezahlt 50.000 oder 75.000€ nur für das Wort des Verkäufers!!!
Es ist sehr Entäuschend zu vermuten das die eigenen Landsleute einen über den Tisch ziehen wollen.
Kann mir jemand sagen was mit der Cafeteria Nido gegenüber des Tjechas Verdes los ist? Der Laden ist zu,mir konnte leider niemend sagen was damit Passieren soll.
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Da gibt es Läden unserer Landsleute, die machen nur noch auf, wenn es Kundschaft verspricht, bei Bundesligaspielen oder auch wichtigem internationalem Fussball. Da rappelt noch ein Bisschen etwas.
Sonst sind die Betreiber wohl schon auf Rentenbasis und haben das Geschäft abgemeldet, oder arbeiten auf Standard-Modul ( Fixquote ) an das Finanzamt.
Und demnach ist auch der vermeintliche Kundenstamm.
Abends ins "Tejas Verdes" und nachfragen ( wenn da auf ist ).
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
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Das Nido sollte renoviert werden- Auflagen? Hat dann aber geschlossen. Möchte da weiter keine Spekulationen abgeben. Dieser Laden lebte hauptsächlich von der Lifemusik gegenüber, wie auch der andere daneben.
M.E. leben hier die deutschen "Gastronomen" davon, ihre Ideen umzusetzen, ohne den Bedarf zu kontrollieren.
Alles ähnelt sich hier im Angebot und! eine Kneipe neben der Anderen (Fussgängerzonen)!
Warum geht keiner mal auf den Bedarf der Jugendlichen ein? Die kommen hier aus den Bergen nach Puerto. Unterhaltung mit Lifemusik für diese Richtungen.
Schau mal hier das Cool am Wochenende an, knall voll!
Oder wenn es schon für die Touris- noch ne Kneipe- sein soll:
ne chice kleine Bar, kein Nepp! Meeting Point, mit internationalem Personal. Mal ein schwarzes schönes Gesicht dabei, hype musik, kleine schnuckelige Fressalien dazu- mano, sowas braucht Puerto.
Oder mal ne kleine Fressgalerie vom afrikanischen Kontinent. Die Wok-Kette floriert< mein Fazit:
Die Gäste wollen Abwechslung zu moderaten Preisen. Wir Resis auch. Wir leben hier und bleiben, auch wenn der Touristenboom abflaut in den Monaten wie Juno usw.
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Bemüh dich nur und sei hübsch froh,
der Ärger kommt schon sowieso.
Wilhelm Busch
Ach ausserhalb der Touristenzonen wechseln doch die spanischen Lokale bzw. die Besitzer auch ständig. Mal auf, mal ganz zu, dann wieder neuer Name. Ob das auch steuertechnische Gründe hat, kann ich nicht sagen. Aber meiner Meinung nach ist der Bedarf dafür einfach gedeckt. Oder es hat sich auch das Verhalten der Besucher geändert.
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Grüße Bici
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[quote=kieckbusch;136904]Drei Dinge sind in der Gastronomie wichtig:
die Lage, die Lage und die Lage!
Nur: in guter Lage wird nichts verkauft.
Hallöchen an alle hobby-gastronomen..............
die lage kostet geld und die ist nicht wichtig, ich kenne restaurants, die am ende der welt liegen und immer brechendvoll sind...und woran liegt das?
nun, an der küche natürlich und die bedienung rundet das alles ab.
mein nachbar hat mal etwas sehr weises gesagt:
die innenaustattung ist was ich nicht essen kann.
freundlichkeit, nette bedienung und gute, keine hyper, küche und du hast über kurz oder lang die hütte voll.
aber nein, was ich immer sehe ist folgendes; einer möchte ein restaurant öffnen, sucht sich ein lokal aus und ist zufrieden über die übernahmekosten. statt er einfach mit dem beginnt, was er da gekauft hat, neeeeeee, da steckt er sein restliches geld in eine neue austattung und den umbau....dann, nach 6 monaten, wenn es nicht so läuft, das grosse heulen....alles geld ist in der austattung, an statt es zu sichern um erstmal überleben zu können,
auch haben sie eine gute küche und nach 1 jahr modeln sie alles um und die küche ist für den ars....oder sie kommen mit dem ersparten und denken, dass sie in einem jahr aus dem schneider sind....
ein guter selbständiger weis :" 1. jahr hart, kein freier tag, keine ausgaben ausserhalb, keine kapriolen, kein urlaub, nur schufften
2. jahr muss sich tragen, geschäft läuft und trägt sich komplett selbst, ruhetag kann eingeführt werden oder hat schon den sonntag von beginn an, keine ausgaben ausserhalb, keine kapriolen, keine urlaub
3. jahr gewinn, geschäft muss schwarze zahlen schreiben, kleine investitionen sind möglich und keine kapriolen kein urlaub
4. jahr 1.urlaub, endlich
ist das 2. jahr dran und es geht nicht dann höre auf. und lass das selbständige, du bist nicht dazu in der lage. klingt hart? ist aber so....
hat nichts mit kompetenz zu tun sondern DU hast in die kasse gefasst und davon gelebt. bis zum 3. jahr musst du puffer zum leben haben, erst dann kannste was raus nehmen. hast du dafür kein puffer (ersparnis) dann lass es sein
vor ein paar jahren, als die insel noch voll von allen touristen war und die nur hunger hatten und keinen geschmack, ja, da war das alles einfach, jetzt ist qualität und beständigkeit gefragt, da ist es egal wo es ist, dann investiere nicht in den umbau sondern in werbung!!!
wer es ausprobiert hat und sich in meinem text wiederfindet, weis was er falsch gemacht hat.
LG
chicharrera
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Ständig wieder auftauchende Kriterien für ein gut situiertes Lokal:
Die gute Lage wird bestimmt durch STÄNDIG vorhandene Laufkundschaft, sich bilden-könnende Stammkundschaft, weitestgehende Parkmöglichkeiten, auch für die Zulieferer, keine Störanfälligkeit ( durch Nähe zu solchen Elementen ), sichere Stromversorgung und möglichst mit schon Telefonanbindung und ausreichenden Abstand zu schon existierenden gleichartigen Gewerben ( Blödsinn: Pizzeria neben Pizzeria ).
Und, bei Übernahme: der Überträger sollte dem Übernehmer eine gemeinsame Übernahmezeit in Zusammenarbeit akzeptieren. So kann er sich nicht mit dem kassierten "Abstand" einfach aus dem Staube machen und kann ihm die "bestehende" Kundschaft demonstrieren.
Auch auf diese Weise hilft er dem "Neuen" bei den Verwaltungsangelegenheiten der Übernahme, Lizenzen/Schankerlaubnissen, Eintrag bei der Handelskammer und anderen Registern, Sozialversicherung, Finanzamt - noch offene Rechnungen begleichen, mit Brauereieigentum klarkommen, blah, blah, blah........................
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
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Folgende 4 Benutzer sagen Danke zu LaTorre für den nützlichen Beitrag:
das "nido" war eine reine goldgrube.leider war der frank,der letzte pächter nicht sehr sauber und sein bester gast.von der musik vom "tejas verde" können alle nur profitieren.das "nido"(nestchen)wird gerade renoviert und soll im mai eröffnet werden
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu chupete für den nützlichen Beitrag:
das "nido" war eine reine goldgrube.leider war der frank,der letzte pächter nicht sehr sauber und sein bester gast.von der musik vom "tejas verde" können alle nur profitieren.das "nido"(nestchen)wird gerade renoviert und soll im mai eröffnet werden
Das hab ich mir gedacht.
Schade da war ich wohl ein bisschen zu spät,hätte ich gern übernommen.