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18.10.2010, 00:48
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Resumee nach einem Jahr
Hi, wen es interessiert, der kann hier unser erstes Jahr nachlesen. Ich hoffe die Rechtschreibfehler halten sich in Grenzen und ich langweile niemanden:
Abflug
Heute geht es los, die Wohnung ist leer und die letzte Nacht war unbequem. Linda und ich haben uns ein selbstaufblasbares (was für ein Wort) Bett gekauft und die letzte Nacht gut gefroren. Egal, alle Möbel sind weg und schliesslich brauchen wir unseren Schlaf. In 3 Stunden geht es zum Flughafen, mir graut es vor dem Abschied. Gott sei Dank haben wir unserer Familie und allen Freunden schon „Lebewohl“ gesagt, nur Jessica (meine Tochter) wird uns zum Flughafen bringen.
Strom abmelden. Auf dem Weg mitten durch die Stadt zu den Stadtwerken wird mir klar, dass ich diese Straßen für lange Zeit wenn nicht sogar für immer nicht wiedersehen werde.
Es ist soweit, die letzten Freunde verabschieden sich. Ab zum Flughafen!
Der Checkin will Geld, unser selbstaufblasbares (was für ein Wort) Bett kostet 80 € Extragepäck. Nun gut, bei einem Einkaufspreis von 50€ ist das nicht gerade ein Schnäppchen. Zu spät, wir wandern aus und brauchen eine Schlafgelegenheit.
Der Abschied ist da, meine Tochter drückt mich und rennt weg. Wir wissen beide, wenn wir uns jetzt in die Augen schauen, rollen viele Tränen. Oh Mann, was mache ich hier? Wollte ich das überhaupt?
Vier Stunden Flug, Zeit zum Nachdenken. Irgendwann steigen wir aus dem Flugzeug, es ist warm aber regnerisch. Kofferband, Autovermietung, Regen. Der freundliche Herr am Schalter der Autovermietung sagt uns wir sollen nach einem weißen Citroen C3 sehen, er ist grau aber das ist nach einem durchnäßten Rundgang auf dem Parkplatz auch egal. Regen bedeutet für Teneriffa ja auch Glück, also ein gutes Zeichen.
Unser Haus haben wir schon im Juni bei unserem letzten Besuch auf der Insel gemietet, wir freuen uns schon es wiederzusehen. Hoffentlich finden wir es auch, schliesslich liegt es in einem kleine Dorf im Südwesten der Insel und wir waren nur einmal dort.
Endlich angekommen. Schlüssel gerade im Büro des Vermieters abgeholt, rein ins Schloß, passt. Im Halbdunkel treten wir ein, muffiger Geruch. Licht an, die ersten Kakerlaken sind zu erkennen. der Vermieter hat nichts renoviert, im Gegenteil es sieht eher schmutzig aus. Am liebsten würde ich den nächsten Flieger nehmen und wieder zurückfliegen. „Heimweh nach 6 Stunden, Du wirst hier nicht lange bleiben“ denke ich.
Schnell einkaufen und die Gasflasche anschliessen. Schnell einkaufen war o.k., selbst 2 Matratzen für unser Bett haben wir in kürzester Zeit bestellt. Nur das mit dem Gas zog sich noch 3 Tage hin. Irgendwie wollte unser Vermieter nicht ans Telefon gehen. Nun gut, 3 Tage ohne warmes Wasser gehen auch, man wusste ja vorher, dass man ein wenig zurückstecken muss.
Nächster Tag
Früh aufstehen ist angesagt. Heute geht es zum Rathaus, schliesslich wollen wir ganz legal hier leben. Da kommt man um eine Anmeldung bei den spanischen Behörden halt nicht rum. Linda´s Spanischkenntnisse sind hervorragend und der Mensch im Anmeldungsbüro ist dazu auch noch äusserst nett. Wir treten ein und er entschuldigt sich bei uns weil gerade renoviert wird. Als er erfährt das wir aus Deutschland sind, beginnt er zu schwärmen. Er liebe Deutschland und fährt jedes Jahr dorthin um die schönen Städte, ihre Museen, Kirchen Burgen und Schlösser zu besuchen.
Die Formalitäten dauern gerade 10 Minuten. Ab zur Sparkasse, schliesslich brauchen wir ein Konto. 15 Minuten später stehen wir schon wieder auf der Straße und fragen uns langsam, ob es nicht alles ein bisschen zu glatt läuft. Man hört doch immer so vieles, von der spanischen Bürokratie uns so. Für´s erste sind wir jedenfalls begeistert. Telefonica bzw. Moviestar. Wir schliessen einen Vertrag und am nächsten Tag kommt ein Techniker, der versucht einen Router und ein telefon zu installieren. Telefon ist aus Deutschland und funktioniere in Spanien nicht, der Computer findet den Router nicht, dass müssen sie selber einstellen. Ab Telefon kaufen. Ergattert, angeschlossen, funktioniert. Das deutsche übrigens auch, vor allem wenn man den Stecker richtig einsteckt! Für´s Internet und Router brauche ich 5 Minuten, ich bin stolz auf mich. Kommt auch nicht alle Tage vor.
Abends fahren wir hinunter nach Las americas und treffen uns mit Ruth. Wir lernten sie in unserem letzten Urlaub kennen Mittlerweile ist sie für uns mehr als ein guter Freund. Sie zeigt uns die Bars in denen ich als Musiker arbeiten könnte, sie bringt uns mit Leuten zusammen, die uns weiterhelfen könnten um Jobs auf der Insel zu finden.
Warten
Unsere Matratzen werden geliefert und das selbstaufblasbare (was für ein Wort) Bett hat sich erledigt. Endlich wieder richtig schlafen in einem echten Bett, freu.
Au Mann, mittlerweile leben wir 10 Tage auf der Insel und das Haus ist leer. Heute soll unser Hausrat kommen, wir sind extra früh aufgestanden. Endlich! Es klingelt und die Jungs vom Umzugsservice sind da. 60 Kartóns und ein paar Möbel. Alles bis auf ein paar Schrammen ist heilgeblieben. Besonders unsere Instrumente. Alles ist ohne Makel angekommen. Es dauert natürlich, bis alles eingeräumt und verstaut ist. Aber gleich kommt ein Gefühl des Ankommens auf. Vertraute Gegenstände sind wieder da und begleiten Dich in Deine neue Zukunft.
Erster Termin bei einer Musikagentur, weiche Knie. Was kommt auf mich zu, reicht mein Spanisch oder brauche ich vielleicht Englisch? Der Agenturchef bittet mich in sein Büro. Ich hatte im zuvor eine Email geschrieben und ihm meine Website presentiert. Sie hatte ihm wohl gefallen, er rief mich einen Tag später an und bat um einen Termin. Das Gespräch entwickelt sich und es stellt sich heraus, das ihm meine Stimme gefalle, er aber mit meiner angebotenen Show nicht so recht etwas anfangen könne. Ich hatte noch eine CD mitbebracht. Erst kurz vor unserer Abreise aufgenommen, konnte ich dem Agenturchef ein Programm mit Swing Musik präsentieren. Mitten in´s Ziel getroffen. Es stellte sich heraus, das er ein Fan von Frank Sinatra war und noch keinen Act in dieser Richtung aufzuweisen hatte. Er bot mir an, in einem Hotel meine Show zu präsentieren, ich sagte natürlich sofort zu.
Showtime
Du wartest den ganzen Tag auf Deine Show, hast Dich die letzten 2 Wochen gut vorbereitet und bist absolut nervös. Das erste Mal vor größtenteils englischen Publikum, werden sie mich akzeptieren?
Showtime es geht los, ich bin nervös wie nie, innerlich nur noch am Zittern. Es klappt, der Funke springt über. Viel Applaus, alle sind zufrieden. Vor allem ich! Der erste Gig und es lief gut, wer hätte das gedacht.
Beim nächsten Mal läufts dann gar nicht mehr gut. Ich bin zu nervös und denke zuviel nach. Texte sitzen noch nicht richtig und das Publikum merkt mir meine Unsicherheit an. Schade, das habe ich wohl versemmelt.
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18.10.2010, 00:49
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Teil II weil Teil I sonst zu lang:
Kommen und gehen
Ein heißer Tag im Oktober, ein schlechter heißer Tag. Meine Schwester ruft mich an. „Unser Vater ist heute gestorben“ Ich bin betroffen! Klingt wahrscheinlich nüchtern, aber mein Vater und ich hatten in den letzten Jahren ein eher zwiespältiges Verhältnis. Mein Vater war für uns Kinder eigentlich nie ein richtiger Vater. Hinzu kommt, dass er mich mehrfach um mein sauer verdientes Geld gebracht hat.
Nun , 3 Wochen nach meiner Auswanderung verstirbt mein Vater und ich habe ihm noch nicht einmal Lebewohl gesagt! Beerdigung. Fahr ich für ein paar Tage zurück nach Deutschland um ihn unter die Erde zu bringen? Ich erfahre, das mein Name noch nicht einmal auf dem Kranz der Familie stehen wird. Na dann wird mich wohl auch keiner vermissen. Ich schicke meiner Schwester Geld für ein Gesteck denn auch sie wird nicht namentlich erwähnt werden. Schwarze Schafe unter sich. Ich weiß nicht, ob mir mein Nichterscheinen auf der Beerdigung meines Vaters ein Leben lang nachlaufen wird, geholfen hätte es ihm und mir auf jeden Fall nicht.
Klingt alles bestimmt ziemlich kalt. Nun ja, jeder hat seine Abgründe.
Hotels und Bars
Es ist soweit, über die Agentur wurde ein Ratpack gegründet. Es ist auf Tour und es läuft gut. Klar anfänglich muss hier und da noch etwas verändert werden, aber nach kurzer Zeit entwickelt sich das Ratpack zum Renner.
Wir spielen fast jede Woche 2-3 Mal. März, das Ratpack ist eine Wintershow, wir müssen es jetzt erst einmal ruhen lassen. Mist! Gerade ging es ab und nun keine Arbeit. Meine Agentur vermittelt mir noch ein paar Jobs für eine Frank Sinatra Show, nun heisst es die Bars abklappern.
Ich habe Glück! Das Wali Haii, die Bar in der ich in unserem letzten Urlaub schon hin und wieder Karaoke gesungen habe, hat Interesse an meiner Show. Ich bereite eine Swing-Show vor und nach 2 Wochen stehe ich in der Bar zum ersten Mal auf der Bühne. Ich kenne schon Titch den Compere der dort die Show macht und gehe mit einem guten Gefühl zu meiner ersten Bar-Show.
Titch ist leider nicht da. Er wird vertreten durch Ray. Da Ray aufgrund des St. Patricks Day viel zu spät und dafür schon leicht angedudelt kommt, werde ich nervöser. Ich bin extra früh gekommen und habe nur rumgestanden. Mein Equipment anschliessen ging auch nicht, da ich nicht wusste was Ray am Mischpult benötigen würde.
Die Show beginnt und es läuft, jaa es läuft. Ray ist begeistert und das Publikum auch. Wow, Glück gehabt! Glück?
Ray spricht mich direkt nach der Show an, ob ich nicht Lust hätte in einer anderen Bar in Golf del sur zu singen. Ich bin natürlich gleich begeistert und sage zu, zu einem Vorsingen am nächsten Abend vorbeizukommen. Es klappt, der Besitzer der Bar ist begeistert und bucht mich als festen Act in seiner Bar.
Auch die darauffolgende Show hat ihre Besonderheiten. Ich komme in die Bar und ein junger Typ spricht mich an. „Hi, I´m Pip, I´m doing the best Michael Bublé Show on the Island!“
Hm, solche Ansagen sind für mich immer ein Ansporn mein Bestes zu geben und es kommt wie es kommen soll. Ich habe eine meiner besten Shows und es stellt sich heraus, dass Pip ein netter Kerl ist, der sogar noch Stimmung ins Publikum bringt. Besser kann es für die ersten Monate auf Teneriffa nicht laufen und ich blicke nach einer langen Durststrecke des Pessimismusses zum ersten Mal ein bisschen positiver in die Zukunft.
Durststrecken und Rassismus
Die Wochen verstreichen und es ändert sich nicht viel. Lindas Eltern kommen für knapp 3 Monate und bringen den Alltag ins Wanken. Ich habe immer noch wenige Shows, aber wir können uns nicht beklagen. Es geht uns gut. Ich klappere die Bars ab, singe hier und singe da. Immer wieder die gleichen Antworten: „Du hast ´ne tolle Stimme, aber wir haben eine Liste und setzen Dich darauf!“ Ich warte und nichts passiert. Freunde von mir, allerdings Engländer haben anscheinend mehr Glück. Einmal nachgefragt und drin in der Bar. Bin ich echt so schlecht oder nur ein Deutscher der unter Vorurteilen leiden muss?
Volare im Mai, ich mache eine Show und ein paar irische Jungs suchen Streit. Ich stehe auf der Bühne und sie beginnen permanent „Hitler, Hitler“ zu rufen. Nach dem 3. Song mit Hitlerbackground kommt die Wut. Was mache ich? Weitersingen? Aufhören? Ich singe weiter und einer von den Jungs kommt auf die Bühne und nimmt mir meinen Hut weg. Die ersten Leute flüchten aus der Bar, ich bin kurz davor dem Typen mein Mikrophon durch das Gesicht zu ziehen. „Halt dich zurück!“ denke ich, „du wirst hier sonst nie wieder auftreten.“
Der Kellner kommt und weist die Burschen zurecht, Gott sei Dank! Ich bringe die Show zu Ende und bin froh endlich draussen zu sein. Im nachhinein höre ich, das der Kellner aufgrund seiner Courage von den Männern bedroht wurde, aber es ist letztlich nichts passiert.
Resumee: Ist mal interessant zu erleben wenn man diskriminiert wird. Öffnet einem die Augen!
Undichte Dächer
Regenzeit. Toll! Es tropft. In unserem Garten, unserem Wohnzimmer, im Flur, im Schlafzimmer, eigentlich in allen Räumen unseres Hauses. Ist nicht weiter schlimm, nur auf nassen Fliesen rutscht es sich leicht und unsere teueren Musikinstrumente müssen vor dem Wasser in Sicherheit gebracht werden.
Unser Vermieter steht schulterzuckend vor uns und erklärt er habe wohl im vorigen Jahr versäumt das Dach zu streichen. Nun müssen wir bis zum Frühling bzw. Sommer warten, bis es endlich gestrichen werden kann.
Linda begleitet Ihre Eltern zurück nach Deutschland und bleibt 3 Wochen. Immer noch Regenzeit, aber nun kann ich alleine die Eimer im Haus verteilen. Pech gehabt, comes Rain comes shine.....
Ein Jahr voller Eindrücke
Mittlerweile sind wir ein Jahr auf der Insel und wir werden vorerst auch bleiben. Unser Ziel genug Auftritte zu haben ist mehr oder weniger erreicht und wir haben unser Auskommen. Man hofft auf mehr, aber für´s erste Jahr ist es nicht schlecht gelaufen. Stolz sind wir schon ein bisschen. Viele in Deutschland haben uns für verrückt erklärt und andere haben uns erst garnicht geglaubt. Man ist niemals sicher und Rückschläge werden immer wieder kommen, aber wir können uns nicht beklagen.
Vieles ist passiert. Wir haben viele neue Freunde gewonnen und viel Neues kennengelernt. Und sollte es doch mal nicht mehr auf der Insel klappen, hatten wir eine verdammt gute Zeit. All dies wird immer in uns sein und wird uns niemand nehmen können. Gutes wie Schlechtes.
Geändert von Gus Myers (18.10.2010 um 00:57 Uhr)
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18.10.2010, 01:13
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Moderator
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tolle geschichte. wünsche euch weiterhin viel glück
mit dem telefonstecker mußte ich aber lachen  
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18.10.2010, 01:36
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Teneriffa Conquistador
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Mir hat deine Story auch gefallen. Gehe weiter so Energievoll an die Sachen ran  dann klappt es schon..
und mach dir kein Kopf wegen ein paar pfeifen die streit suchen.. weißt du diese Leute gibt es überall.. was einen nicht umbringt macht einen stärker 
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Goodbye Deutschland! Wir haben es geschafft El Medano 29.05.2010
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18.10.2010, 01:41
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Teneriffa Conquistador
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Erhielt 26 Danke für 19 Beiträge
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Ich kann auch nur sagen: Respekt
Es ist wirklich schwer sich als Musiker hier dauerhaft zu etablieren, zumal für nen Ausländer denk ich mal
Aber du scheinst zum einen was drauf zu haben und du bst ein Terrier - das sind die zwei grundlegenden Eckpfeiler von Erfolg
Wünsche dir noch alles gute und ich hoffe ich höre dich auch mal 
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Goodbye Deutschland !!! Seit 29.5.2010 dauerhaft in El Médano
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18.10.2010, 01:55
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Moderator
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Erhielt 5,026 Danke für 1,356 Beiträge
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Zitat:
Zitat von Gus Myers
Vieles ist passiert. Wir haben viele neue Freunde gewonnen und viel Neues kennengelernt. Und sollte es doch mal nicht mehr auf der Insel klappen, hatten wir eine verdammt gute Zeit. All dies wird immer in uns sein und wird uns niemand nehmen können. Gutes wie Schlechtes.
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Lieber Gus und liebe Linda!
Ich sitze hier im eiskalten Bayern bei aktuell 4 Grad...Tendenz sinkend!  und grübel, (endlich mal dank Ruhe in der Nacht) über deinen Beitrag nach!
Ich bin sicher, deine/eure Ehrlichkeit und Offenheit wird euch weiter bringen!
Gebt nicht auf!!
...und selbst wenn das auf TF nicht mehr klappen sollte, ihr habt euch...nur das zählt!!
Bin aber sicher!!!...wir sehen uns bald auf der Isla! 
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18.10.2010, 05:25
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Canario
Registriert seit: 01.05.2010
Ort: Puerto de la Cruz
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Erhielt 110 Danke für 76 Beiträge
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Ihr Beiden,
weiterhin viel Glück für euch...
und stets die Kraft die Steine im Weg wegzuräumen...
eure Geschichte hat mir gut gefallen...so richtig aus
dem Leben...
Liebe Grüsse
__________________
...Inge...
...ab 20. April in Puerto ...
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Folgender Benutzer sagt Danke zu roseflower für den nützlichen Beitrag:
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18.10.2010, 06:22
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Mencey
Registriert seit: 17.02.2008
Ort: Solingen / El Poris
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Erhielt 303 Danke für 239 Beiträge
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Einen Gruß aus der alten Heimat Solingen und weiterhin viel Glück.
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 Gruß aus Solingen vom Terminator
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18.10.2010, 07:25
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Mencey
Registriert seit: 09.06.2007
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Erhielt 6,370 Danke für 1,383 Beiträge
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@gus
ehrlicher respekt und anerkennung auch von mir.
auch wenn du mir das möglicherweise nicht abnimmst.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Ulrich für den nützlichen Beitrag:
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18.10.2010, 09:55
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Registriert seit: 12.07.2010
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Erhielt 649 Danke für 190 Beiträge
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Freut mich, wenn Euch der Bericht gefallen hat.
Hab ihn geschrieben, weil sich bestimmt noch viele Gedanken über eine Auswanderung machen werden. Für jeden, der hier noch bis zur Rente ein paar Jahre arbeiten muss wird es hier nicht einfach. Also sollte man sich vorher darüber im Klaren sein, dass es immer wieder zu Rückschlägen kommen kann. Aber man wird auch immer wieder Neues und Schönes finden, fast wie im richtigen Leben ;-)
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