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Fast-Canario
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Prinzipiell ist das ein Weltproblem.
In anderen Ländern oder Regionen fällt das vielleicht nicht so sehr auf, da die Fläche größer ist und das Ausmaß erst später erkannt wird.
Solange die Population weiter wächst, wird der Mensch in die Natur eingreifen, manchmal vielleicht auch im positiven Sinne. Bedingt durch zeitweise unschöne und harte Lebensumstände, strebt jeder nach mehr Freiheit, oft auch im räumlichen Sinn. Erst wenn das Ende der Fahnenstange erreicht ist, sprich "Wasserknappheit" oder "Bauruinen" etc., etc., wird wachgerüttelt.
Ich finde das auch sehr schade, aber wir werden bzw. können das, leider, auch nicht ändern, oder nur bedingt dazu beitragen.
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Gruß Filomena!
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Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
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