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  #1 (Permalink)
Alt 24.08.2010, 14:58
Mencey
 
Benutzerbild von zauberin60
 
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Bevölkerungswachstum auf Teneriffa contra Naturraum

Bevölkerungswachstum auf Teneriffa contra Naturraum
(Tourismus und Wirtschaft Teneriffa)

Eine Insel wie Teneriffa schafft es, dass sich der Siedlungsraum in den vergangenen 30 Jahren um ein Vierfaches verstärkt hat. Die Popularität der kanarischen Insel Teneriffa führt auf der eine Seite zu unendlich viel Freud, aber auf der anderen Seite, steht im gleichen Atemzug die Sorge.......

weiter: http://www.teneriffa-netz.de/174/201...naturraum.html
__________________
Ich verliere nie die Gelassenheit,
ich kann sie nur nicht immer sofort finden!
zauberin60 ist offline  
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Flor (25.08.2010)
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  #2 (Permalink)
Alt 24.08.2010, 16:14
spottdrossel
Gast
 
Beiträge: n/a
Ich zitiere auszugsweise aus diesem Artikel:

"Das Seminar dieser Vereinigung legte auf ihrem Seminar eine Art Territorialplan für Teneriffa vor, der viele Aspekte Mensch, Natur, Siedlungsräume und Naturräume im Einklang beleuchtet und auch Wege zur Besserung der Umwelt einplant. So könnte man auf Teneriffa weiter an der Aufforstung der Insel arbeiten oder bei der Bauplanung konkret den Nutzen und die Integration der Natur mit einbauen. Neben dem Wald gilt es auch, die Küstenzonen zu schützen. Angedacht sind auch Ideen zur Idealisierung des Wasserhaushaltes auf Teneriffa. Schaut man sie diese Pläne, Konzepte und visionären Gedanken an, stellt man jedoch eindeutig fest, man arbeitet auch auf Teneriffa hartnäckig am Erfolg ökologischer Interessen und den Aufbau eines natürlichen Ökosystemes."

Na, da ist man doch schon mit grossem Erfolg mittendrin, z.B. mit einem gigantischen neuen Hafen, den keiner braucht, und dessen einziger Zweck wohl darin besteht, wieder mal gigantische Schmiergelder zu generieren .....
 
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  #3 (Permalink)
Alt 24.08.2010, 16:49
Fast-Canario
 
Registriert seit: 27.07.2010
Beiträge: 124
Abgegebene Danke: 78
Erhielt 50 Danke für 32 Beiträge
Prinzipiell ist das ein Weltproblem.

In anderen Ländern oder Regionen fällt das vielleicht nicht so sehr auf, da die Fläche größer ist und das Ausmaß erst später erkannt wird.

Solange die Population weiter wächst, wird der Mensch in die Natur eingreifen, manchmal vielleicht auch im positiven Sinne. Bedingt durch zeitweise unschöne und harte Lebensumstände, strebt jeder nach mehr Freiheit, oft auch im räumlichen Sinn. Erst wenn das Ende der Fahnenstange erreicht ist, sprich "Wasserknappheit" oder "Bauruinen" etc., etc., wird wachgerüttelt.

Ich finde das auch sehr schade, aber wir werden bzw. können das, leider, auch nicht ändern, oder nur bedingt dazu beitragen.
__________________
Gruß Filomena!

****************

Wenn es nur eine einzige Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder über dasselbe Thema malen.
Filomena ist offline  
Folgender Benutzer sagt Danke zu Filomena für den nützlichen Beitrag:
Flor (25.08.2010)
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  #4 (Permalink)
Alt 24.08.2010, 17:20
Gesperrt
 
Registriert seit: 02.06.2008
Ort: Hamburg
Beiträge: 516
Abgegebene Danke: 855
Erhielt 373 Danke für 170 Beiträge
Zitat:
Zitat von spottdrossel Beitrag anzeigen
Ich zitiere auszugsweise aus diesem Artikel:

"Das Seminar dieser Vereinigung legte auf ihrem Seminar eine Art Territorialplan für Teneriffa vor, der viele Aspekte Mensch, Natur, Siedlungsräume und Naturräume im Einklang beleuchtet und auch Wege zur Besserung der Umwelt einplant. So könnte man auf Teneriffa weiter an der Aufforstung der Insel arbeiten oder bei der Bauplanung konkret den Nutzen und die Integration der Natur mit einbauen. Neben dem Wald gilt es auch, die Küstenzonen zu schützen. Angedacht sind auch Ideen zur Idealisierung des Wasserhaushaltes auf Teneriffa. Schaut man sie diese Pläne, Konzepte und visionären Gedanken an, stellt man jedoch eindeutig fest, man arbeitet auch auf Teneriffa hartnäckig am Erfolg ökologischer Interessen und den Aufbau eines natürlichen Ökosystemes."

Na, da ist man doch schon mit grossem Erfolg mittendrin, z.B. mit einem gigantischen neuen Hafen, den keiner braucht, und dessen einziger Zweck wohl darin besteht, wieder mal gigantische Schmiergelder zu generieren .....
Und die Autobahn. Im letzten Urlaub hab ich die Verwüstung vom Arribatal gesehen...gruselig! (Meine Meinung!)
kati ist offline  
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  #5 (Permalink)
Alt 27.08.2010, 12:21
Mencey
 
Benutzerbild von lagarto66
 
Registriert seit: 23.05.2008
Ort: TF: Puerto de la Cruz, D: Pforzheim
Beiträge: 561
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Das Problem ist, dass Politik und Wirtschaft (also auch wir!) die besonderen Naturräume, mit denen für Teneriffa geworben wird, parallel zur Werbung zerstören, also den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen. Das bringt nur kurzfristig Gewinn, dann aber ziemlich viel. Hier ist Reinvestition zum Schutz und zur Regeneration von Landschaft und Natur gefragt. In anderen Tourismusregionen funktioniert das schon, während hier noch immer Goldgräberstimmung herrscht. Ohne nachhaltigen Umgang mit der Natur, dass also nur soviel entnommen werden darf, wie gleichzeitig nachwächst, wird es hier langfristig nicht gehen.
lagarto66 ist offline  
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