Es gab vor Jahren in Deutschland mal eine Art Perlator, den man an den Wasserhahn schraubte, ca. 2 cm lang. Dieser enthielt einen Magneten, der den Kalk irgendwie verkleinerte bzw. die Kristalle umwandelte, so dass sich der Kalk nicht mehr in grossem Masse auf Geschirr, Töpfe etc. festsetzte.
Mein Problem ist der immens hohe Kalk im Wasser, insbesondere meine vielen Pflanzen und Blumen am Balkon/auf der Terrasse haben darunter sehr zu leiden.
Weiss jemand, wo es diese oder ähnliche Artikel gibt?
Oder wie ich Abhilfe, wenn auch ein wenig, bekommen kann?
schade dass Robby hier im Forum nicht mehr schreibt, er wusste da genau Bescheid, war ja chemisch auch beruflich engagiert. Habe in Erinnerung, dass dies was du beschreibst, nichts mit Kalk zu tun hat.
Vielleicht meldet er sich ja, vielleicht schallt das Echo bis zu seiner einsamen Finca...
An diesem Perlquirlatorium.. sitzen dann auch andere Bakterien, die um vieles unapetitlicher sind, als der Störfaktor Kalk.
Frag vielleicht ne Gärtnerei in deiner Nähe, was die machen..
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Bemüh dich nur und sei hübsch froh,
der Ärger kommt schon sowieso.
Wilhelm Busch
schade dass Robby hier im Forum nicht mehr schreibt, er wusste da genau Bescheid, war ja chemisch auch beruflich engagiert. Habe in erinnerung, dass dies was du beschreibst, nichts mit Kalk zu tun hat. vielleicht meldet er sich ja, vielleicht schallt das Echo bis zu seiner einsamen Finca...
an diesem Perlquirl.. sitzen dann auch andere Bakterien, die um vieles unapetitlicher sind, als der Störfaktor Kalk.
Frag ne gärtnerei in deiner Nähe, was die machen..
Was ich benötige hat absolut NUR mit dem hier vorhandenen Kalk im Wasser zu tun. Filteranlage für viele Bakterien, Chlor und anderes unappetitliche habe ich bereits eingebaut.
Leider sehen meine Pflanzen und Blumen den Kalk nicht nur als Störfaktor, sondern als Zerstörer. Und leider auch meine Haushaltsgrossmaschinen.
Baumärkte und Gärtnereien habe ich schon gefragt. Die Kalkstopper dort sind grössere Geräte zum Einbau, dafür fehlt mir leider der Platz.
Aber hat noch jemand Rat? Und vielleicht lies Robby ja meine Zeilen.
Da gibt es Apparate, nicht so grosse, die werden in die Wasserleitung fest eingebaut und sind elektrisch, sie zerstören den Kalk in seiner Molekularstruktur, er setzt sich nicht mehr ab.
Da dies keine Bastlerei ist, haben das praktisch nur gute "Fontanerias" im Angebot und müssen dazu die Rohrleitung behandeln ( durchschneiden, einsetzen ). Andere elektronische werden an und um die Rohrleitung gegeben.
Die Geräte kosten so um die 150-200 Euros, bei Installation, Plus Arbeitskosten, andere elektronische bis etwa 350 Euros, idem.
Toleranz ist die Voraussetzung für jegliches Zusammenleben !
¡ El listo más listo, tendrá que reconocer que siempre habrá otro aún más listo !
Try to take it easy ! Make the best of your situation !
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Dankeschön LaTorre.
Ich habe mir mal alles angesehen. Es könnte möglich sein, dass etwas passendes für mich dabei ist.
Vielleicht kann mir sogar die hiesige Sanitärfirma helfen.
Liebe Grüsse
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hola aliriza, bevor du so ein gerät käuflich erwirbst,solltest du erst einmal wissen wie hoch der kalkanteil im wasser ist.
die messung wird angegeben in °deutscher härte härtebereich 1-4
oder in mini mol.
die härtebereiche kannst du beim dortigem wasserversorger erfragen.
da die wässer in teneriffa überwiegend aus oberflächenwasser bestehen,
bzw durch oberflächenwasser in die vorhandenen gesteinsschichten gelangen,frage ich mich-wo kommt da der kalk her ?
der kalk wird doch bei der durchdringung der gesteinsschichten
( kalklöslichen gestensschichten)durch das wasser gelöst.
sollte kalk über der härtegruppe 1 mehr als 10 ° d härte sein ,
kann man den kalk durch verschiedene techniken aus dem Wasser lösen.
dabei kann kohlensäure freiwerden,da die kohlensäure sich an den kalk bindet.
es gibt elektromagnetische anlagen -wirkung nicht nachweisbar.
ionenaustauscher funktionieren aufs beste.
oder osmoseanlagen für wässer die komplett entsalzt weerden müsser ( processwärme )
ich hoffe daß du damit etwas weiter kommst.
Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu faro für den nützlichen Beitrag:
... da die wässer in teneriffa überwiegend aus oberflächenwasser bestehen, bzw durch oberflächenwasser in die vorhandenen gesteinsschichten gelangen,frage ich mich-wo kommt da der kalk her ?
..... kann man den kalk durch verschiedene techniken aus dem Wasser lösen.
dabei kann kohlensäure freiwerden,da die kohlensäure sich an den kalk bindet.
es gibt elektromagnetische anlagen -wirkung nicht nachweisbar.
ionenaustauscher funktionieren aufs beste.
oder osmoseanlagen für wässer die komplett entsalzt weerden müsser ( processwärme )
ich hoffe daß du damit etwas weiter kommst.
Faro: Ja, ich frage mich auch immer, wo der Kalk hier herkommt. Aber es klagen viele über das immens kalkhaltige Wasser, sowohl im Norden wie auch im Süden. Und m.E. wird es immer schlimmer. Elektromagnetisch: nur in DE Erfahrung mit Magneten, hat ein bisschen geholfen, war vielleicht aber auch ein Wunschdenken gewesen. Ionenaustauscher: Auch hier lt. Internetforen ein 2schneidiges Schwert. Osmoseanlage: Zu gross für meine Platzverhältnisse. Ausserdem auch "überqualifiziert", Entsalzung benötige ich ja nicht, nur Kalk weg.
Schau ma mal was der Installateur sprechen wird. Viele Grüsse
An "magnetische oder elektronische Entkalkung" muss man ganz fest glauben, sonst wird das nichts.
Aus wasserchemischer Sicht sind diese Anlagen nutzlos.
PS:
Bei uns in Icod haben wir Härtestufe 1, d.h. sehr weiches Wasser und haben noch nirgendwo eine Kalkablagerung gehabt. Ein generelles Inselproblem kann das also nicht sein.
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Also Kalk im Wasser ist sehr gesund. Der Kalk im Waser bindet auch oft wertvolle Mineralien wie Magnesium (Z.B. Raum Guia de Isora) Wenn man was am Wasser verändert egel wie, verschlechtert sich die Substanz.
Für den kommerzialen Verbrauch, sprich Geschirrspüler, ist es vertretbar.Lieber mal eine Kaffeemaschine wegwerfen oder einen Perolator austauschen.
Ich habe einen Vorfilter nach der Wasseruhr eingebaut. Wenn man sich anschaut, was da drin hängen bleibt, nimmt man das Leitungswasser hier nicht mal mehr zum Zähneputzen her. Da ist der Kalk in der Leitung das geringste Problem. Ich nehm das Leitungswasser hier noch nicht mal zum Kartoffelkochen her. Will mich ja nicht vergiften.
Folgender Benutzer sagt Danke zu sundaynite für den nützlichen Beitrag: