Aus meinem Tagebuch
Nach Tobias Moretti, dem wohl eigenwilligsten österreichischen Schauspieler, bekannt durch zahlreiche Filme und vor allem dem Serienhit Kommissar Rex, wurde diese Speise benannt.
Moretti Burger
500 g mageres, gehacktes Rindfleisch
150 g Speck
Petersilie
1 Ei, 1 Eidotter
1 Eßl. Butter
Salz, Pfeffer, Edelsüß-Paprika
3 Eßl. Tomatenmark, Senf,
Öl zum Ausbacken
500 g Kartoffel
Salz, Muskatnuss
1 Ei
1 Salatgurke
Salz
Saft einer ½ Zitrone
3 Eßl. Joghurt
1 Eßl. Sauerrahm
½ Eßl. Gehackte Dille
1 Eßl. Weinessig
1 Prise Zucker
Schnittlauch zum Garnieren und eventuell 1 Zwiebel, etwas Mehl und Öl zum Backen
Kartoffel waschen und aus einem der Kartoffel vier (ca. 1 cm dicke) Scheiben schneiden, im Salzwasser ungef. 10 Minuten kochen, herausheben und warmstellen. Die restlichen Kartoffeln in der Schale weichkochen.
Die Gurke in feine Scheiben hobeln und einsalzen.
Weich gekochte Kartoffel schälen und durch die Kartoffelpresse drücken. Die Butter, die
Eier und die Gewürze unterarbeiten.
Das Fleisch und den feingehackten Speck mit den Gewürzen vermischen und kleine Laibchen daraus formen.
In einer beschichteten Pfanne etwas Öl erhitzen und die ebenfalls zu Laibchen geformte Kartoffelmasse einlegen und für 5 Minuten in das auf 180 Grad vorgeheizte Backrohr schieben. Danach das Backrohr abschalten und die Laibchen warm halten.
Die Gurke vom überschüssigen Salzwasser befreien, aus der Zitrone, dem Joghurt, dem Sauerrahm und den Kräutern und Gewürzen eine Marinade machen und darüber giessen.
Eventuell eine Zwiebel in etwas dickere Scheiben schneiden, in Mehl wälzen und in Öl schwimmend herausbacken.
Die Fleischlaibchen und die vorgekochten Kartoffelscheiben in einer heißen Pfanne mit wenig Öl auf beiden Seiten braten.
Die fertig gebratenen Kartoffelscheiben auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen, und dann schichtweise – 1 gebratene Kartoffelscheibe, etwas Gurkensalat, das Fleischlaibchen und das Kartoffellaibchen auf einem Teller anrichten, mit fein geschnittenem Schnittlauch und den gebackenen Zwiebelringen garnieren.
Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit wünscht Euch
Eure Wienerin
Irene-Christine Graf