Diese Fragestellung muß ich persönlich verneinen. Meiner Meinung nach haben Beide ihre Berechtigung.
Alternativmedizin, die auch als Naturheilkunde bezeichnet wird und die Schulmedizin haben das gleiche Ziel, nämlich die Genesung des Patienten. Aber sie schlagen zwei verschiedene Wege ein.
Unter der konventionellen Schulmedizin versteht man die Gesamtheit der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, die auf wissenschaftlichen
Erklärungsmodellen beruhen. Sie behandelt die Krankheiten mit einem Mittel
das den Krankheitssymptomen entgegenwirkt. Sie bekämpft die Kranheitssymptomatik, was in schweren und bedrohlichen Erkrankungen
lebensrettend sein kann. Bei vielen Erkrankungen kann jedoch auf diesem
Weg keine grundlegende und dauerhafte Heilung herbeigeführt werden.
Die Alternativmedizin sieht das ganz anders. Sie betrachtet den Menschen
als eine Einheit von Körper, Seele und Geist. Sie stützt sich im Gegensatz
zur Schulmedizin auf die Selbstregulation des Körpers, sowie dessen Kraft
zur Selbstheilung und unterstützt diese.
Die homöopathische Behandlung bringt einen Heilungsprozess in Gang, der Verdrängtes, Unterdrücktes und Unverarbeitetes, schichtweise wieder abträgt. Heilung bedeutet nicht nur von körperlichen Leiden frei zu werden.
Es gehören zu einer ganzheitlichen Heilung auch die seelisch-psychischen
Ebenen des Menschen, weil gerade dort oft die Ursachen des Leidens liegen.
Ich glaube, dass nur die Kombination von Alternativmedizin und Schulmedizin
eine optimale Behandlung darstellt, aber wie gesagt ist das meine Meinung,
was nicht heißen soll, dass jeder Mensch das genauso sehen muss.
Meint Natascha



