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Alt 16.02.2010, 19:58
bugsi
Mencey
 
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Luther, Luther.

Was soll ich davon halten?
Ist die nun ein Scherz-, ein Müll-, ein Mathe-, ein Erdkunde-, ein Geschichts-,
oder ein farblicher Thread?
Soll ich was schreiben oder nicht, und wenn ich was schreibe, in welcher Form, angepaßt, reaktionär, in fragendem oder antwortendem Stil und vor allem zu welchem Gesichtspunkt, allgemein, speziell, allumfassend oder einsilbig.

Ach, ich leg einfach mal los.

Laut einer hmb Gazette v 3.2.2010 verursacht jeder B-bürger jährlich 453 kg
Hausmüll(dpa). Wer das erforscht, gewogen oder gemessen hat, und ob es
sich um einen statistischen wert handelt, ging aus dem Bericht nicht hervor.

Auf mich kann diese Aussage nicht zutreffen, da ich 1x im Jahr 4 Wochen auf
Teneriffa verbringe. Dem Bericht zu folge glauben die Verfasser das ich am
Urlaubsende einen Koffer mit 37,75 kg Müll nach D-land transportiere, damit
ich nicht aus dem Raster falle. Außerdem müßte mein Partner die gleiche
Menge transportieren, denn der fliegt auch wieder mit.

Wie hoch und ob und wie mein Müllverursachungspotential nun in den 4 Wo
Tf ist, kann ich nicht sagen. Ebensowenig weiß ich nicht ob in der Span/Can
Presse diesbezügliche Erhebungen veröffentlicht werden, außerdem nützt das
eh wenig, ich kann kein Spanisch.

Die Idee Urlauber ihren verursachten Müll wieder mitzugeben, ist vielleicht
eine Überlegung wert, ob das allerdings in der Praxis funktioniert kann ich
mir kaum vorstellen. Um diese Problematik einwenig zu beleuchten, an dieser
Stelle ein kleiner Witz, den ich kürzlich hörte:

Lufthansaflug von New York nach Hamburg. Auf halber Strecke wahnsinns
Turbolenzen. Mensch sagt der Pilot zum Co, wir müssen die Maschine leichter
bekommen. Also macht er folgende Durchsage: Meine Damen und Herren,
auf Grund der Turbolenzen und damit wir nicht abstürzen, muß ich sie bitten
das Handgepäck zur Notausstiegsluke zu bringen, wir müssen uns leider davon
trennen. Gleiche Ansage auch auf Englisch. Gesagt, getan alles Handgepäck
geht über Bord. Die T-lenzen wüten unvermindert weiter. Sagt der Pilot zum
Co, geh mal nach hinten und sieh nach wovon wir uns noch trennen können.
Der Co sieht nach und teilt dem Kapitän mit: da hinten sitzen einige Schwarze.
Nun macht der Pilot folgende Durchsage. Auf Grund anhaltender schwerer
Turbolenzen müssen wir uns von allen farbigen Gästen verabschieden, das
gleiche nochmal auf engl Ladies and Gentlemen, all coloured people.....
Keine Reaktion. Der Pilot wartet noch eine Weile und macht dann ein leicht
veränderte Durchsage: Meine Damen und Herren um nicht abzustürzen
müssen wir uns von allen afrikanischen Mitreisenden trennen, das gleiche
auf engl Ladies and Gentlemen, all african people...... Keine Reaktion.
Mensch sagt der Pilot zum Co, eine Durchsage mache ich noch. Meine
Damen und Herren um den unvermeidlichen Absturz zu verhindern, bitten
wir alle Schwarzen das Flugzeug zu verlassen, das gleiche nochmal auf
engl Ladies and Gentlemen, all black people.........
Im hinteren Bereich des Flugzeugs sitzen zwei Schwarze, sagt der Sohn
zu seinem Vater, du Pappa die haben uns gemeint. Quatsch sagt der Vater,
kann überhaupt nicht sein, wir sind Nigger. (Quelle unbekannt)

Nun zurück zur Problematik, in ähnlicher Form könnte der Müllrücktransport
durchgeführt werden: irgendwo über dem offenen Atlantik wird der gesamte
mitgeführte Müll über Bord geworfen. Ob das allerdings so einfach ist wie
beschrieben weiß ich nicht. Mögliche Angriffspunkte wären z B: eine Müll-
tüte fällt einem Delphin auf den Kopf, was dann? völlig klar, Greenpeace
greift ein. Oder ein anderes Szenario: durch widrige Winde (nicht die selbst-
erzeugten) weht eine Mülltüte (möglicher Inhalt, altes Schweinefleisch) auf
den afrikanischen Kontinent, mitten in ein islamisch orthodoxes Viertel, was
passiert dann, na ist doch klar, hier muß die UNO einschreiten.
Diese Methode funktionieret also auch nicht. Wie wärs denn hiermit, der
anfallende Müll wird in handliche, viereckige Formen gepreßt, gestapelt
und der NASA anheimgestellt, die können den ja bei der nächsten Marsmission
mitnehmen, wenn dann die ersten Touristen anreisen fühlen die sich nicht
so weit weg von zu Hause.
Jetzt bin ich aber ein wenig abgeschweift, kommen wir also zum Kernthema
zurück: Gebrauch von Plastiktüten
An dieser Stelle kommt mir noch ein kleiner Gedankengang. Wie war das
eigentlich in der Vorplastikzeit zu Zeiten des Homo erectus, da gab`s doch noch
gar kein Plastik, aber Müll bestimmt schon. Ach ja, die hatten das wesentlich
einfacher, wenn eine Höhle voll war, wurde ein Umzug fällig.

Nun aber mal ernsthaft: Mülltütengebrauch. Grübel. grübel.
Mir ist das Thema viel zu profan, ich äußere mich hierzu nicht.

Wer diesen Blödsinn ernst nimmt und darauf antwortet
wird nicht berücksichtigt.

bugsi

Geändert von bugsi (16.02.2010 um 20:00 Uhr) Grund: Korrektur
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