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Alt 27.02.2018, 16:57
gerardo
Mencey
 
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Die hatten keine Langeweile, sondern sind auf das Angebot hereingefallen, dass die ersten 50 Kunden ein Geschenk bekommen würden (welches, weiss ich leider nicht).

Starbucks hatte ja Anfang 2017 als Reaktion auf den Trump-Erlass versprochen, weltweit 10 000 Flüchtlinge einzustellen. Das war ein ordentlicher Reklame-Effekt. Starbucks ist alles recht, um Werbung zu machen, sie gehören zu den aggressivsten (vornehmer ausgedrückt: aktivsten) Propaganda-Unternehmen. Sogar ein simpler roter Weihnachts-Kaffeebecher schaffte einen Beitrag von 7 Minuten auf CNN. kein anderes Unternehmen dieser Branche hat so viele Follower auf fb und Twitter.

Ich boykottiere die aber, weil der Kaffee absolut abscheulich ist.
gerardo ist offline  
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zwirbel (27.02.2018)
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